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Persönlichkeiten

Das ist das «Who is who» im Industriegeschäft

Sie beherrschen die wichtigen Industriekonzerne oder ziehen die Fäden hinter den Kulissen: «Bilanz» zeigt, wer in der Schweizer Industrie das Sagen hat.

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«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen in der Industrie:Anton Affentranger CEO Implenia Affentranger ist ein Mann mit Prinzipien. Er hat sich im Laufe seiner Karriere einen Ruf gemacht: zum einen als erfolgreicher Wirtschaftsführer, zum anderen als jemand, der keine Auseinandersetzung scheut.
«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen in der Industrie:Anton Affentranger CEO Implenia Affentranger ist ein Mann mit Prinzipien. Er hat sich im Laufe seiner Karriere einen Ruf gemacht: zum einen als erfolgreicher Wirtschaftsführer, zum anderen als jemand, der keine Auseinandersetzung scheut.RMS
«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen in der Industrie:Anton Affentranger CEO Implenia Affentranger ist ein Mann mit Prinzipien. Er hat sich im Laufe seiner Karriere einen Ruf gemacht: zum einen als erfolgreicher Wirtschaftsführer, zum anderen als jemand, der keine Auseinandersetzung scheut.
«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen in der Industrie:Anton Affentranger CEO Implenia Affentranger ist ein Mann mit Prinzipien. Er hat sich im Laufe seiner Karriere einen Ruf gemacht: zum einen als erfolgreicher Wirtschaftsführer, zum anderen als jemand, der keine Auseinandersetzung scheut.RMS

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Roland FischerCEO OC Oerlikon Seit März ist Fischer CEO bei OC Oerlikon. Doch die Sterne stehen nicht gut: Seit Jahren hat der Industriekonzern Schwierigkeiten und sich als Durchlauferhitzer für Chefs erwiesen. Dabei kauft und verkauft OC Oerlikon Geschäftsfelder, als wäre man eine Beteiligungsgesellschaft und kein produzierendes Gewerbe. Eine langfristige Strategie fehlt.
Roland FischerCEO OC Oerlikon Seit März ist Fischer CEO bei OC Oerlikon. Doch die Sterne stehen nicht gut: Seit Jahren hat der Industriekonzern Schwierigkeiten und sich als Durchlauferhitzer für Chefs erwiesen. Dabei kauft und verkauft OC Oerlikon Geschäftsfelder, als wäre man eine Beteiligungsgesellschaft und kein produzierendes Gewerbe. Eine langfristige Strategie fehlt.RMS
Roland FischerCEO OC Oerlikon Seit März ist Fischer CEO bei OC Oerlikon. Doch die Sterne stehen nicht gut: Seit Jahren hat der Industriekonzern Schwierigkeiten und sich als Durchlauferhitzer für Chefs erwiesen. Dabei kauft und verkauft OC Oerlikon Geschäftsfelder, als wäre man eine Beteiligungsgesellschaft und kein produzierendes Gewerbe. Eine langfristige Strategie fehlt.
Roland FischerCEO OC Oerlikon Seit März ist Fischer CEO bei OC Oerlikon. Doch die Sterne stehen nicht gut: Seit Jahren hat der Industriekonzern Schwierigkeiten und sich als Durchlauferhitzer für Chefs erwiesen. Dabei kauft und verkauft OC Oerlikon Geschäftsfelder, als wäre man eine Beteiligungsgesellschaft und kein produzierendes Gewerbe. Eine langfristige Strategie fehlt.RMS
Greg Poux-Guillaume CEO Sulzer Grégoire (Greg) Poux-Guillaume hat einen der schwierigsten Jobs in der Schweizer Industrielandschaft: Er muss Sulzer wieder flottkriegen, scheut dabei aber nicht vor radikalen Massnahmen. Der Maschinenbauingenieur führt partizipativ, bindet die Leute ein und gibt ihnen viel Raum, ohne in Details dreinzureden.
Greg Poux-Guillaume CEO Sulzer Grégoire (Greg) Poux-Guillaume hat einen der schwierigsten Jobs in der Schweizer Industrielandschaft: Er muss Sulzer wieder flottkriegen, scheut dabei aber nicht vor radikalen Massnahmen. Der Maschinenbauingenieur führt partizipativ, bindet die Leute ein und gibt ihnen viel Raum, ohne in Details dreinzureden.RMS
Greg Poux-Guillaume CEO Sulzer Grégoire (Greg) Poux-Guillaume hat einen der schwierigsten Jobs in der Schweizer Industrielandschaft: Er muss Sulzer wieder flottkriegen, scheut dabei aber nicht vor radikalen Massnahmen. Der Maschinenbauingenieur führt partizipativ, bindet die Leute ein und gibt ihnen viel Raum, ohne in Details dreinzureden.
Greg Poux-Guillaume CEO Sulzer Grégoire (Greg) Poux-Guillaume hat einen der schwierigsten Jobs in der Schweizer Industrielandschaft: Er muss Sulzer wieder flottkriegen, scheut dabei aber nicht vor radikalen Massnahmen. Der Maschinenbauingenieur führt partizipativ, bindet die Leute ein und gibt ihnen viel Raum, ohne in Details dreinzureden.RMS
Beat Hess
Beat Hess VR-Präsident LafargeHolcim Seit dem 12.Mai ist es nun die Aufgabe von Beat Hess, die Fusion der schweizerischen Holcim mit der französischen Lafarge endlich zum Erfolg werden zu lassen. Eine Namensänderung für den Konzern steht zur Debatte. Sie wäre auch nach aussen ein Zeichen, dass der Zusammenschluss vollzogen ist. Es wäre das Meisterstück in der ereignisreichen Karriere des Beat Hess..
Beat Hess
Beat Hess VR-Präsident LafargeHolcim Seit dem 12.Mai ist es nun die Aufgabe von Beat Hess, die Fusion der schweizerischen Holcim mit der französischen Lafarge endlich zum Erfolg werden zu lassen. Eine Namensänderung für den Konzern steht zur Debatte. Sie wäre auch nach aussen ein Zeichen, dass der Zusammenschluss vollzogen ist. Es wäre das Meisterstück in der ereignisreichen Karriere des Beat Hess..

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Thomas OetterliCEO Schindler Die Ernennung zum CEO von Oetterli kam etwas überraschend, schliesslich war Vorgänger Silvio Napoli nur rund zwei Jahre im Amt. Doch der Luzerner ist ein Schindler-Gewächs durch und durch: Die Ehefrau arbeitete früher für das Unternehmen, die zwei Söhne haben ihre Lehre bei Schindler absolviert. Und er selber hat 22 Jahre für das Unternehmen gearbeitet, die letzten sechs in der Konzernleitung.
Thomas OetterliCEO Schindler Die Ernennung zum CEO von Oetterli kam etwas überraschend, schliesslich war Vorgänger Silvio Napoli nur rund zwei Jahre im Amt. Doch der Luzerner ist ein Schindler-Gewächs durch und durch: Die Ehefrau arbeitete früher für das Unternehmen, die zwei Söhne haben ihre Lehre bei Schindler absolviert. Und er selber hat 22 Jahre für das Unternehmen gearbeitet, die letzten sechs in der Konzernleitung.RMS
Thomas OetterliCEO Schindler Die Ernennung zum CEO von Oetterli kam etwas überraschend, schliesslich war Vorgänger Silvio Napoli nur rund zwei Jahre im Amt. Doch der Luzerner ist ein Schindler-Gewächs durch und durch: Die Ehefrau arbeitete früher für das Unternehmen, die zwei Söhne haben ihre Lehre bei Schindler absolviert. Und er selber hat 22 Jahre für das Unternehmen gearbeitet, die letzten sechs in der Konzernleitung.
Thomas OetterliCEO Schindler Die Ernennung zum CEO von Oetterli kam etwas überraschend, schliesslich war Vorgänger Silvio Napoli nur rund zwei Jahre im Amt. Doch der Luzerner ist ein Schindler-Gewächs durch und durch: Die Ehefrau arbeitete früher für das Unternehmen, die zwei Söhne haben ihre Lehre bei Schindler absolviert. Und er selber hat 22 Jahre für das Unternehmen gearbeitet, die letzten sechs in der Konzernleitung.RMS
Ulf Schneider Designierter CEO Nestlé Er war die Überraschung des Wirtschaftsjahres 2016: Ulf Mark Schneider hatte niemand auf dem Zettel, als die Frage geklärt wurde, wer den grössten Nahrungsmittelkonzern der Welt ab 2017 führen werde. In seiner Amtszeit bei Fresenius hat sich der Umsatz vervierfacht, die Mitarbeiterzahl verdreifacht und der Gewinn verzwölffacht.
Ulf Schneider Designierter CEO Nestlé Er war die Überraschung des Wirtschaftsjahres 2016: Ulf Mark Schneider hatte niemand auf dem Zettel, als die Frage geklärt wurde, wer den grössten Nahrungsmittelkonzern der Welt ab 2017 führen werde. In seiner Amtszeit bei Fresenius hat sich der Umsatz vervierfacht, die Mitarbeiterzahl verdreifacht und der Gewinn verzwölffacht.RMS
Ulf Schneider Designierter CEO Nestlé Er war die Überraschung des Wirtschaftsjahres 2016: Ulf Mark Schneider hatte niemand auf dem Zettel, als die Frage geklärt wurde, wer den grössten Nahrungsmittelkonzern der Welt ab 2017 führen werde. In seiner Amtszeit bei Fresenius hat sich der Umsatz vervierfacht, die Mitarbeiterzahl verdreifacht und der Gewinn verzwölffacht.
Ulf Schneider Designierter CEO Nestlé Er war die Überraschung des Wirtschaftsjahres 2016: Ulf Mark Schneider hatte niemand auf dem Zettel, als die Frage geklärt wurde, wer den grössten Nahrungsmittelkonzern der Welt ab 2017 führen werde. In seiner Amtszeit bei Fresenius hat sich der Umsatz vervierfacht, die Mitarbeiterzahl verdreifacht und der Gewinn verzwölffacht.RMS
Ulrich SpiesshoferCEO ABB
Gab es in der Schweiz einen Manager, der 2016 stärker unter Druck stand als Ulrich Spiesshofer? Wohl kaum. Ein Highlight persönlicher Art hatte Spiesshofer immerhin im Dezember zu feiern: Nach über zweijährigem Verfahren ist er endlich eingebürgert worden. Oder anders gesagt: ABB hat wieder einen Schweizer CEO.
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Ulrich SpiesshoferCEO ABB
Gab es in der Schweiz einen Manager, der 2016 stärker unter Druck stand als Ulrich Spiesshofer? Wohl kaum. Ein Highlight persönlicher Art hatte Spiesshofer immerhin im Dezember zu feiern: Nach über zweijährigem Verfahren ist er endlich eingebürgert worden. Oder anders gesagt: ABB hat wieder einen Schweizer CEO.
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Peter SpuhlerEigentümer, CEO und VR-Präsident Stadler Rail Group2015 war ein gutes Jahr für Peter Spuhler und seine Firma: 113 Züge wird er ins Ausland liefern. Davon 16 nach Kalifornien, 22 nach Stockholm, 17 nach Glasgow und gar 58 nach Grossbritannien, das bislang Terra incognita war für seinen Bahnkonzern Stadler Rail. Es sind die Früchte seiner Strategieänderung.
Peter SpuhlerEigentümer, CEO und VR-Präsident Stadler Rail Group2015 war ein gutes Jahr für Peter Spuhler und seine Firma: 113 Züge wird er ins Ausland liefern. Davon 16 nach Kalifornien, 22 nach Stockholm, 17 nach Glasgow und gar 58 nach Grossbritannien, das bislang Terra incognita war für seinen Bahnkonzern Stadler Rail. Es sind die Früchte seiner Strategieänderung.RMS
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Ernst Tanner VR-Präsident Lindt & Sprüngli Es gibt wohl kaum einen Manager in der Schweiz, der über Jahre so erfolgreich ist
wie Ernst Tanner. Als CEO und VR-Präsident von Lindt & Sprüngli machte er in 23 Jahren aus dem angeschlagenen Schokoladenfabrikanten einen Premiumkonzern von Weltformat.
Ernst Tanner VR-Präsident Lindt & Sprüngli Es gibt wohl kaum einen Manager in der Schweiz, der über Jahre so erfolgreich ist wie Ernst Tanner. Als CEO und VR-Präsident von Lindt & Sprüngli machte er in 23 Jahren aus dem angeschlagenen Schokoladenfabrikanten einen Premiumkonzern von Weltformat.RMS
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wie Ernst Tanner. Als CEO und VR-Präsident von Lindt & Sprüngli machte er in 23 Jahren aus dem angeschlagenen Schokoladenfabrikanten einen Premiumkonzern von Weltformat.
Ernst Tanner VR-Präsident Lindt & Sprüngli Es gibt wohl kaum einen Manager in der Schweiz, der über Jahre so erfolgreich ist wie Ernst Tanner. Als CEO und VR-Präsident von Lindt & Sprüngli machte er in 23 Jahren aus dem angeschlagenen Schokoladenfabrikanten einen Premiumkonzern von Weltformat.RMS
Alexander  von Witzleben CEO und VR-Präsident AFG, VR-Präsident FeintoolIn seinen sieben Jahren als Präsident von Feintool hat der 53-Jährige den Konzern in Lyss transformiert: Er hat ihn auf die Kernkompetenzen Feinschneiden und Umformen konzentriert, viele Akquisitionen durchgeführt und ihn zum Quasi Monopolisten in seiner Nische gemacht. Bilder: Keystone
Alexander von Witzleben CEO und VR-Präsident AFG, VR-Präsident FeintoolIn seinen sieben Jahren als Präsident von Feintool hat der 53-Jährige den Konzern in Lyss transformiert: Er hat ihn auf die Kernkompetenzen Feinschneiden und Umformen konzentriert, viele Akquisitionen durchgeführt und ihn zum Quasi Monopolisten in seiner Nische gemacht. Bilder: KeystoneRMS
Alexander  von Witzleben CEO und VR-Präsident AFG, VR-Präsident FeintoolIn seinen sieben Jahren als Präsident von Feintool hat der 53-Jährige den Konzern in Lyss transformiert: Er hat ihn auf die Kernkompetenzen Feinschneiden und Umformen konzentriert, viele Akquisitionen durchgeführt und ihn zum Quasi Monopolisten in seiner Nische gemacht. Bilder: Keystone
Alexander von Witzleben CEO und VR-Präsident AFG, VR-Präsident FeintoolIn seinen sieben Jahren als Präsident von Feintool hat der 53-Jährige den Konzern in Lyss transformiert: Er hat ihn auf die Kernkompetenzen Feinschneiden und Umformen konzentriert, viele Akquisitionen durchgeführt und ihn zum Quasi Monopolisten in seiner Nische gemacht. Bilder: KeystoneRMS

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