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Persönlichkeiten

Das ist das «Who is who» im Handelsgeschäft

Von Glasenberg bis Zahnd, von Glencore bis zur Migros - «Bilanz» zeigt, wer im Handelsgeschäft die Nase vorne hat und ganz oben mitmischt.

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«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen im Handelsbereich:Stefan Butz: CEO DKSH, ZürichDKSH macht ein Drittel seines Umsatzes in Thailand. Eine Aufgabe für Butz wird es daher sein, die Anleger bezüglich Thailand zu beruhigen. Als König Bhumibol Adulyadej starb, verkauften viele aus Angst vor politischer Instabilität ihre DKSH-Anteile.
«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen im Handelsbereich:Stefan Butz: CEO DKSH, ZürichDKSH macht ein Drittel seines Umsatzes in Thailand. Eine Aufgabe für Butz wird es daher sein, die Anleger bezüglich Thailand zu beruhigen. Als König Bhumibol Adulyadej starb, verkauften viele aus Angst vor politischer Instabilität ihre DKSH-Anteile.RMS
«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen im Handelsbereich:Stefan Butz: CEO DKSH, ZürichDKSH macht ein Drittel seines Umsatzes in Thailand. Eine Aufgabe für Butz wird es daher sein, die Anleger bezüglich Thailand zu beruhigen. Als König Bhumibol Adulyadej starb, verkauften viele aus Angst vor politischer Instabilität ihre DKSH-Anteile.
«Bilanz» hat das «Who is who» der Schweizer Wirtschaft ermittelt. Die wichtigsten Personen im Handelsbereich:Stefan Butz: CEO DKSH, ZürichDKSH macht ein Drittel seines Umsatzes in Thailand. Eine Aufgabe für Butz wird es daher sein, die Anleger bezüglich Thailand zu beruhigen. Als König Bhumibol Adulyadej starb, verkauften viele aus Angst vor politischer Instabilität ihre DKSH-Anteile.RMS

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Ivan Glasenberg: CEO Glencore Xstrata Glencore hatte einen 41-Milliarden-Dollar-Schuldenberg angehäuft und verzeichnete 2015 einen Verlust von 8 Milliarden Dollar. Die Erholung verläuft schleppend. Anfang April konnte man 40 Prozent der Sparte Glencore Agricultural Products an einen kanadischen Pensionsfonds veräussern und den Schuldenberg um 2,5 Milliarden Dollar abbauen.
Ivan Glasenberg: CEO Glencore Xstrata Glencore hatte einen 41-Milliarden-Dollar-Schuldenberg angehäuft und verzeichnete 2015 einen Verlust von 8 Milliarden Dollar. Die Erholung verläuft schleppend. Anfang April konnte man 40 Prozent der Sparte Glencore Agricultural Products an einen kanadischen Pensionsfonds veräussern und den Schuldenberg um 2,5 Milliarden Dollar abbauen.RMS
Ivan Glasenberg: CEO Glencore Xstrata Glencore hatte einen 41-Milliarden-Dollar-Schuldenberg angehäuft und verzeichnete 2015 einen Verlust von 8 Milliarden Dollar. Die Erholung verläuft schleppend. Anfang April konnte man 40 Prozent der Sparte Glencore Agricultural Products an einen kanadischen Pensionsfonds veräussern und den Schuldenberg um 2,5 Milliarden Dollar abbauen.
Ivan Glasenberg: CEO Glencore Xstrata Glencore hatte einen 41-Milliarden-Dollar-Schuldenberg angehäuft und verzeichnete 2015 einen Verlust von 8 Milliarden Dollar. Die Erholung verläuft schleppend. Anfang April konnte man 40 Prozent der Sparte Glencore Agricultural Products an einen kanadischen Pensionsfonds veräussern und den Schuldenberg um 2,5 Milliarden Dollar abbauen.RMS
Morten Hannesbo: CEO Amag Jedes dritte in der Schweiz verkaufte Auto wird von der Amag importiert. Hannesbo ist mithin klar der Schweizer Autokönig. Dieser Titel ist durchaus berechtigt denn: 22 Prozent betrug der Marktanteil bei seinem Amtsantritt, heute sind es rund 30.
Morten Hannesbo: CEO Amag Jedes dritte in der Schweiz verkaufte Auto wird von der Amag importiert. Hannesbo ist mithin klar der Schweizer Autokönig. Dieser Titel ist durchaus berechtigt denn: 22 Prozent betrug der Marktanteil bei seinem Amtsantritt, heute sind es rund 30.RMS
Morten Hannesbo: CEO Amag Jedes dritte in der Schweiz verkaufte Auto wird von der Amag importiert. Hannesbo ist mithin klar der Schweizer Autokönig. Dieser Titel ist durchaus berechtigt denn: 22 Prozent betrug der Marktanteil bei seinem Amtsantritt, heute sind es rund 30.
Morten Hannesbo: CEO Amag Jedes dritte in der Schweiz verkaufte Auto wird von der Amag importiert. Hannesbo ist mithin klar der Schweizer Autokönig. Dieser Titel ist durchaus berechtigt denn: 22 Prozent betrug der Marktanteil bei seinem Amtsantritt, heute sind es rund 30.RMS
Mark Ineichen: CEO und Präsident Otto’sObwohl erst 45 Jahre jung, ist der Sohn des 2012 verstorbenen Firmengründers und FDP-Politikers Otto Ineichen bereits ein alter Hase im Schweizer Detailhandel.  Schon 2001 setzte er sich selbstbewusst in Vaters Chefsessel und experimentierte mit allerlei Discountkonzepten. Besonders erfolgreich ist er dabei mit dem inzwischen elfjährigen Billigstkonzept Radikal.
Mark Ineichen: CEO und Präsident Otto’sObwohl erst 45 Jahre jung, ist der Sohn des 2012 verstorbenen Firmengründers und FDP-Politikers Otto Ineichen bereits ein alter Hase im Schweizer Detailhandel. Schon 2001 setzte er sich selbstbewusst in Vaters Chefsessel und experimentierte mit allerlei Discountkonzepten. Besonders erfolgreich ist er dabei mit dem inzwischen elfjährigen Billigstkonzept Radikal.RMS
Mark Ineichen: CEO und Präsident Otto’sObwohl erst 45 Jahre jung, ist der Sohn des 2012 verstorbenen Firmengründers und FDP-Politikers Otto Ineichen bereits ein alter Hase im Schweizer Detailhandel.  Schon 2001 setzte er sich selbstbewusst in Vaters Chefsessel und experimentierte mit allerlei Discountkonzepten. Besonders erfolgreich ist er dabei mit dem inzwischen elfjährigen Billigstkonzept Radikal.
Mark Ineichen: CEO und Präsident Otto’sObwohl erst 45 Jahre jung, ist der Sohn des 2012 verstorbenen Firmengründers und FDP-Politikers Otto Ineichen bereits ein alter Hase im Schweizer Detailhandel. Schon 2001 setzte er sich selbstbewusst in Vaters Chefsessel und experimentierte mit allerlei Discountkonzepten. Besonders erfolgreich ist er dabei mit dem inzwischen elfjährigen Billigstkonzept Radikal.RMS

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Florian Teuteberg: CEO und Co-Gründer  Digitec Galaxus  Seit 2015 hält die Migros die Mehrheit an Digitec Galaxus. Co-Gründer Florian Teuteberg spricht jedoch nicht gern darüber. Beobachtern ist längst klar, dass sein Unternehmen ohne die Hilfe des grössten Detailhandelskonzerns der Schweiz nicht auf knapp 700 Millionen Franken Umsatz gekommen wäre.
Florian Teuteberg: CEO und Co-Gründer Digitec Galaxus Seit 2015 hält die Migros die Mehrheit an Digitec Galaxus. Co-Gründer Florian Teuteberg spricht jedoch nicht gern darüber. Beobachtern ist längst klar, dass sein Unternehmen ohne die Hilfe des grössten Detailhandelskonzerns der Schweiz nicht auf knapp 700 Millionen Franken Umsatz gekommen wäre.RMS
Florian Teuteberg: CEO und Co-Gründer  Digitec Galaxus  Seit 2015 hält die Migros die Mehrheit an Digitec Galaxus. Co-Gründer Florian Teuteberg spricht jedoch nicht gern darüber. Beobachtern ist längst klar, dass sein Unternehmen ohne die Hilfe des grössten Detailhandelskonzerns der Schweiz nicht auf knapp 700 Millionen Franken Umsatz gekommen wäre.
Florian Teuteberg: CEO und Co-Gründer Digitec Galaxus Seit 2015 hält die Migros die Mehrheit an Digitec Galaxus. Co-Gründer Florian Teuteberg spricht jedoch nicht gern darüber. Beobachtern ist längst klar, dass sein Unternehmen ohne die Hilfe des grössten Detailhandelskonzerns der Schweiz nicht auf knapp 700 Millionen Franken Umsatz gekommen wäre.RMS
Beat Zahnd: Leiter Departement Handel Migros Zahnds neues Verantwortungsgebiet (Denner, Globus, Digitec etc.) spült 7,3 Milliarden Franken an Umsatz in die Migros-Kasse – mehr als ein Viertel der gesamten Gruppeneinnahmen. Lange galt Zahnd intern als bestmöglicher Nachfolger von Herbert Bolliger. Weil der amtierende CEO aber deutlich machte, dass er das Pensionsalter abwarten wolle, sanken die Chancen des 58 Jährigen. PR
Beat Zahnd: Leiter Departement Handel Migros Zahnds neues Verantwortungsgebiet (Denner, Globus, Digitec etc.) spült 7,3 Milliarden Franken an Umsatz in die Migros-Kasse – mehr als ein Viertel der gesamten Gruppeneinnahmen. Lange galt Zahnd intern als bestmöglicher Nachfolger von Herbert Bolliger. Weil der amtierende CEO aber deutlich machte, dass er das Pensionsalter abwarten wolle, sanken die Chancen des 58 Jährigen. PRRMS
Beat Zahnd: Leiter Departement Handel Migros Zahnds neues Verantwortungsgebiet (Denner, Globus, Digitec etc.) spült 7,3 Milliarden Franken an Umsatz in die Migros-Kasse – mehr als ein Viertel der gesamten Gruppeneinnahmen. Lange galt Zahnd intern als bestmöglicher Nachfolger von Herbert Bolliger. Weil der amtierende CEO aber deutlich machte, dass er das Pensionsalter abwarten wolle, sanken die Chancen des 58 Jährigen. PR
Beat Zahnd: Leiter Departement Handel Migros Zahnds neues Verantwortungsgebiet (Denner, Globus, Digitec etc.) spült 7,3 Milliarden Franken an Umsatz in die Migros-Kasse – mehr als ein Viertel der gesamten Gruppeneinnahmen. Lange galt Zahnd intern als bestmöglicher Nachfolger von Herbert Bolliger. Weil der amtierende CEO aber deutlich machte, dass er das Pensionsalter abwarten wolle, sanken die Chancen des 58 Jährigen. PRRMS
Roland Brack: Gründer und  Inhaber Competec, Brack.ch Für Roland Brack zählt vor allem die Nachhaltigkeit.  Mit 200 Millionen Franken Umsatz ist Brack der fünft grösste Internethändler der Schweiz. Bilder: Keystone
Roland Brack: Gründer und Inhaber Competec, Brack.ch Für Roland Brack zählt vor allem die Nachhaltigkeit. Mit 200 Millionen Franken Umsatz ist Brack der fünft grösste Internethändler der Schweiz. Bilder: KeystoneRMS
Roland Brack: Gründer und  Inhaber Competec, Brack.ch Für Roland Brack zählt vor allem die Nachhaltigkeit.  Mit 200 Millionen Franken Umsatz ist Brack der fünft grösste Internethändler der Schweiz. Bilder: Keystone
Roland Brack: Gründer und Inhaber Competec, Brack.ch Für Roland Brack zählt vor allem die Nachhaltigkeit. Mit 200 Millionen Franken Umsatz ist Brack der fünft grösste Internethändler der Schweiz. Bilder: KeystoneRMS

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Hansueli Loosli:Präsident Coop und SwisscomEr ist einer der mächtigsten Schweizer Manager. Vom KV-Stift in der Volg-Filiale stieg er zum obersten Verwaltungsmann von Swisscom, Coop und den Coop-Töchtern Transgourmet, Bell und Mineralöl AG auf. Damit sitzt er an den Schalthebeln der Schweizer Kommunikations- und Konsumwelt. Und als Mitglied des Vorstandsausschusses von Economiesuisse beeinflusst er zudem das Lobbying in Bern.Tomas Wüthrich/13 Photo
Hansueli Loosli:Präsident Coop und SwisscomEr ist einer der mächtigsten Schweizer Manager. Vom KV-Stift in der Volg-Filiale stieg er zum obersten Verwaltungsmann von Swisscom, Coop und den Coop-Töchtern Transgourmet, Bell und Mineralöl AG auf. Damit sitzt er an den Schalthebeln der Schweizer Kommunikations- und Konsumwelt. Und als Mitglied des Vorstandsausschusses von Economiesuisse beeinflusst er zudem das Lobbying in Bern.Tomas Wüthrich/13 PhotoRMS
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Martin Keller:CEO FenacoDer von Keller geführte Bauernkonzern kommt auf einen Umsatz von rund 6 Milliarden Franken. Die grosse Mehrheit der Bauern zappelt längst im Netz der Genossenschaft und ihrer über 80 Tochterfirmen mit 10'000 Angestellten. Im Düngerhandel beherrscht Fenaco 70 bis 80 Prozent des Schweizer Marktes, bei den Futtermitteln sind es mindestens 50 Prozent. François Wavre | lundi13
Martin Keller:CEO FenacoDer von Keller geführte Bauernkonzern kommt auf einen Umsatz von rund 6 Milliarden Franken. Die grosse Mehrheit der Bauern zappelt längst im Netz der Genossenschaft und ihrer über 80 Tochterfirmen mit 10'000 Angestellten. Im Düngerhandel beherrscht Fenaco 70 bis 80 Prozent des Schweizer Marktes, bei den Futtermitteln sind es mindestens 50 Prozent. François Wavre | lundi13RMS
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