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Das grosse Marktpotenzial des intelligenten Wohnens

Richtig clevere Häuser sind ein Ding der Zukunft. Doch schon heute ist die technische Basis vorhanden, damit der Kühlschrank der Zukunft sich selber füllen kann.

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Intelligentes Wohnen ist die Zukunft. Heute fehlt dem Smart Home noch die flächendeckende Akzeptanz. Trotzdem sollen 2014 gemäss der amerikanischen BI Consulting Group weltweit bereits 61 Milliarden Dollar mit Smart-Home-Geräten und -Systemen umgesetzt worden sein.Andrew Mager/CC/flickrRMS
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Intelligentes Wohnen ist die Zukunft. Heute fehlt dem Smart Home noch die flächendeckende Akzeptanz. Trotzdem sollen 2014 gemäss der amerikanischen BI Consulting Group weltweit bereits 61 Milliarden Dollar mit Smart-Home-Geräten und -Systemen umgesetzt worden sein.Andrew Mager/CC/flickrRMS

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Bis zum Jahr 2020 soll das globale Marktvolumen bis auf 500 Milliarden Dollar ansteigen.CODE_n/CC/flickrRMS
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Bis zum Jahr 2020 soll das globale Marktvolumen bis auf 500 Milliarden Dollar ansteigen.CODE_n/CC/flickrRMS
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Via Smartphone soll der Bewohner der Zukunft auch von unterwegs stets sein Zuhause im Blick behalten können. Das Programm Smartlife von Swisscom beispielsweise erkennt offene Türen und Fenster und warnt mittels Bewegungssensoren, Thermostat, Kameras und anderen, die ihrerseits mit geschalteten Steckdosen für Licht, Geräte und Sirenen interagieren. So können Einbrecher von Fern auf frischer Tat ertappt werden.Wikimedia/CCRMS
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Via Smartphone soll der Bewohner der Zukunft auch von unterwegs stets sein Zuhause im Blick behalten können. Das Programm Smartlife von Swisscom beispielsweise erkennt offene Türen und Fenster und warnt mittels Bewegungssensoren, Thermostat, Kameras und anderen, die ihrerseits mit geschalteten Steckdosen für Licht, Geräte und Sirenen interagieren. So können Einbrecher von Fern auf frischer Tat ertappt werden.Wikimedia/CCRMS
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Insgesamt 25 Millionen Geräte werden bis im Jahr 2020 im Internet der Dinge miteinander vernetzt sein, prognostizieren Marktforscher. Lichtsysteme etwa können bereits heute mittels Fingertippen aufs Handy die Wohnung in eine stimmig beleuchtete Entspannungsoase verwandeln.Scott Lewis/CC/flickrRMS
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Insgesamt 25 Millionen Geräte werden bis im Jahr 2020 im Internet der Dinge miteinander vernetzt sein, prognostizieren Marktforscher. Lichtsysteme etwa können bereits heute mittels Fingertippen aufs Handy die Wohnung in eine stimmig beleuchtete Entspannungsoase verwandeln.Scott Lewis/CC/flickrRMS

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Möglich macht das intelligente Wohnen der Zukunft das Internet. In den kommenden fünf Jahren dürften 1,3 Milliarden Haushalte weltweit über eine WiFi-Verbindung verfügen.KeystoneRMS
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