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Kommerz hinter der Kunst: Wie die Girlgroup Blackpink ein Vermögen macht

Die erfolgreiche koreanische Girlgroup Blackpink ist Produkt eines minutiös designten Businessimperiums.

Marcel Speiser, Ringier AG

Blackpink
Die Supermacht des Pop: Blackpink mit den Mitgliedern Jennie Kim, Park Chae-young, Lalisa Manoban und Kim Ji-soo (von links). Getty Images for Coachella

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Kunst und Kommerz gehören in der Popmusik von jeher zusammen. Aber noch selten hat sich das klarer manifestiert als bei Blackpink, dem Girlgroup-Phänomen der Stunde.
Die Band um Jennie Kim, Park Chae-young, Lalisa Manoban und Kim Ji-soo – alle zwischen 23 und 25 Jahre jung – ist ein strategisch entwickeltes Produkt des börsenkotierten Entertainment-Riesen YG aus Korea – und entwickelt sich zu einem globalen Businessimperium, bei dem es um viel mehr geht als um perfekt produzierte Musik und kreischende Teenies.
Über die Autoren
Marcel Speiser, Ringier AG
Marcel Speiser
Marcel Speiser ist Stv. Chefredaktor bei der Handelszeitung und arbeitet seit 1999 im Wirtschaftsjournalismus. Er gilt als Kenner der Uhrenindustrie und der Luxusgüterbranche.

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