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Coop-Chef

«Irgendwann ist fertig lustig»

Philipp Wyss über den Preiskampf mit Markenherstellern, die Vorteile gegenüber Migros und die ­Balance zwischen Zahlen und Yoga.

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Zielstrebig: Philipp Wyss arbeitet seit mittlerweile 27 Jahren für Coop. Ursprünglich hat er eine Metzgerlehre absolviert.
Zielstrebig: Philipp Wyss arbeitet seit mittlerweile 27 Jahren für Coop. Ursprünglich hat er eine Metzgerlehre absolviert.Remy Steiner für BILANZ

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Im frisch renovierten Coop-Megastore ist der Chef in seinem Element. CEO Philipp Wyss schreitet durch die breiten Gänge des fast 4000 Quadratmeter grossen Ladens und schüttelt viele Hände von Mitarbeitenden. Darunter Dani, der heute im Laden gebacken hat und dessen Name auf der Verpackung seiner Brote steht. Besonders stolz ist Wyss auf den Käse-Humidor, wo bei 90 Prozent Luftfeuchtigkeit über 250 Sorten lagern. Aber auch auf Details wie den Trennbalken der Einpackzone an der Kasse, der aus Holz der Region gefertigt ist. Mit solchen aufgehübschten Läden will sich Coop von der härter werdenden Konkurrenz der Discounter abheben.

Herr Wyss, wenn man es im Detailhandel zu etwas bringen wolle, müsse man Frühaufsteher sein, heisst es. Wann steht denn der Coop-Chef auf?

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