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Inside Bahnhofstrasse

Bei Schindler-Investoren ist viel Geduld gefragt

Schindler bieten geduldigenInvestoren ­Kurspotenzial; Straumann ist topfit, die Aktien allerdings sind brand­teuer; Ypsomed zeigtsich in zunehmend besserer Verfassung.

Frank Goldfinger

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KEIN AUFWÄRTSDRANG: Der abrupte Abgang von Schindler-CEO Thomas Oetterli deutet auf den internen Handlungsbedarf beim Fahrstuhlbauer hin. Manuela Jahns-Koch / Luzerner Zeitung
Das Auf und Ab der Börsen zehrt an den Nerven. Vor allem konjunktursensitive Aktien stehen unter Druck. Das eröffnet langfristig denkenden Anlegern Chancen. Beispielsweise bei Schindler. Seit dem Herbst sind die Valoren des Aufzugs- und Fahrtreppenherstellers um gegen 40 Prozent abgestürzt.
Zwar überzeugten die Resultate für das vergangene Jahr, doch haben sich die Aussichten eingetrübt. Steigende Materialpreise, starker Franken, Probleme bei Lieferketten oder Chinas schwache Bautätigkeit belasten. Für das erste Halbjahr wird mit einem mässigen Umsatzzuwachs und einem deutlichen Ertragsrückgang gerechnet.
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