Für Kenner zählt die Omega Speedmaster zum Kreis der ultimativen Must-haves im Uhrensektor. Das Design ist heute 60 Jahre alt – 1957 hat die Legende zu ticken begonnen. Ein Rückblick.
60 Jahre Omega Speedmaster - ein Rückblick:1957 - Broad Arrow1957 bringt die Sowjetunion mit Sputnik den ersten künstlichen Satelliten in die Erdumlaufbahn und schockiert damit die westliche Welt. Kurz zuvor hatte Omega die erste Speedmaster präsentiert, wegen der charakteristischen Zeigerform oft Broad Arrow genannt. Sie sollte als Monduhr Karriere machen, war aber ursprünglich als Uhr für Automobilisten gedacht.RMS
60 Jahre Omega Speedmaster - ein Rückblick:1957 - Broad Arrow1957 bringt die Sowjetunion mit Sputnik den ersten künstlichen Satelliten in die Erdumlaufbahn und schockiert damit die westliche Welt. Kurz zuvor hatte Omega die erste Speedmaster präsentiert, wegen der charakteristischen Zeigerform oft Broad Arrow genannt. Sie sollte als Monduhr Karriere machen, war aber ursprünglich als Uhr für Automobilisten gedacht.RMS
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1963 - Third GenerationDie Raumfahrt wird in diesem Jahrzehnt zum Megathema. Die NASA beschafft sich Uhren verschiedener Marken und lässt sie härteste Tests durchlaufen. Nur die Omega Speedmaster, 1963 eingeführt, überlebt die Tortur und erhält 1965 das Gütesiegel «Flight-qualified by NASA for all manned space missions».RMS
1963 - Third GenerationDie Raumfahrt wird in diesem Jahrzehnt zum Megathema. Die NASA beschafft sich Uhren verschiedener Marken und lässt sie härteste Tests durchlaufen. Nur die Omega Speedmaster, 1963 eingeführt, überlebt die Tortur und erhält 1965 das Gütesiegel «Flight-qualified by NASA for all manned space missions».RMS
1979 - Alaska IVDie Quarzrevolution machte auch vor der Speedmaster nicht halt. Es gab ein digitales Kapitel – und auch den extra für die NASA entwickelten Prototypen Alaska IV, der mit einer speziellen Display-Beleuchtung ausgestattet war. Astronauten trugen die Uhr beim Training und im Space Shuttle, die NASA verzichtete aber auf deren Beschaffung.RMS
1979 - Alaska IVDie Quarzrevolution machte auch vor der Speedmaster nicht halt. Es gab ein digitales Kapitel – und auch den extra für die NASA entwickelten Prototypen Alaska IV, der mit einer speziellen Display-Beleuchtung ausgestattet war. Astronauten trugen die Uhr beim Training und im Space Shuttle, die NASA verzichtete aber auf deren Beschaffung.RMS
1987 - AutomaticBis 1987 mussten die Speedmaster von Hand aufgezogen werden, dann kam der erste Automat in ein Moonwatch-Gehäuse. Die Speedmaster Automatic wurde nur zwei Jahre lang produziert. Sie ist sehr begehrt bei Sammlern, die sie liebevoll «the holy grail» nennen. Aus konstruktionstechnischen Gründen ist das Gehäuse etwas dicker als bei den Vorgängermodellen.RMS
1987 - AutomaticBis 1987 mussten die Speedmaster von Hand aufgezogen werden, dann kam der erste Automat in ein Moonwatch-Gehäuse. Die Speedmaster Automatic wurde nur zwei Jahre lang produziert. Sie ist sehr begehrt bei Sammlern, die sie liebevoll «the holy grail» nennen. Aus konstruktionstechnischen Gründen ist das Gehäuse etwas dicker als bei den Vorgängermodellen.RMS
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1996 - Racing SchumacherDas knallrote, wahlweise auch in Gelb erhältliche Modell Racing wurde von Rennfahrerlegende Michael Schumacher gelauncht, der 1996 Omega-Botschafter geworden war. Ausgeliefert wurde die Uhr in einer Kautschukbox, die an Formel-1-Reifen erinnerte und mit Schumachers Unterschrift in weisser Tinte verziert war.RMS
1996 - Racing SchumacherDas knallrote, wahlweise auch in Gelb erhältliche Modell Racing wurde von Rennfahrerlegende Michael Schumacher gelauncht, der 1996 Omega-Botschafter geworden war. Ausgeliefert wurde die Uhr in einer Kautschukbox, die an Formel-1-Reifen erinnerte und mit Schumachers Unterschrift in weisser Tinte verziert war.RMS
2003 - SnoopyIn lebensbedrohlicher Situation musste sich die Apollo-13-Crew auf ihre Speedmaster verlassen können – um auf Kurs zu bleiben. Dafür erhielt Omega den Snoopy Award der Astronauten. Das Modell Snoopy feiert den Anlass und wurde in limitierter Auflage produziert. Auf dem kleinen Sekunden-Zifferblatt und auf der Rückseite ist Snoopy im «Eyes on the stars»-Patch zu sehen.RMS
2003 - SnoopyIn lebensbedrohlicher Situation musste sich die Apollo-13-Crew auf ihre Speedmaster verlassen können – um auf Kurs zu bleiben. Dafür erhielt Omega den Snoopy Award der Astronauten. Das Modell Snoopy feiert den Anlass und wurde in limitierter Auflage produziert. Auf dem kleinen Sekunden-Zifferblatt und auf der Rückseite ist Snoopy im «Eyes on the stars»-Patch zu sehen.RMS
2017 - RacingDas aktuelle Modell Racing im grossen 44-Millimeter-Gehäuse erinnert an die Anfänge der Speedmaster, die ursprünglich als Uhr für Automobilisten gedacht war. Sie besitzt das neue Master-Chronometer-Zertifikat, ist also antimagnetisch bis 15 000 Gauss und hat auch das moderne Co-Axial-Werk.RMS
2017 - RacingDas aktuelle Modell Racing im grossen 44-Millimeter-Gehäuse erinnert an die Anfänge der Speedmaster, die ursprünglich als Uhr für Automobilisten gedacht war. Sie besitzt das neue Master-Chronometer-Zertifikat, ist also antimagnetisch bis 15 000 Gauss und hat auch das moderne Co-Axial-Werk.RMS