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Die Luxusuhrenmarke veranstaltet einen Markenevent der Extraklasse: Den Concours d'Élégance Horlogère.
Vacheron Constantin, die älteste Uhrenmanufaktur der Welt mit Hauptsitz in Plan-les-Ouates, lädt zum ersten Sammleruhren-Wettbewerb ein.
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In der Welt der klassischen Automobile ist das Format längst Kult: Einmal im Jahr treffen sich in der Villa d’Este am Comer See oder im kalifornischen Pebble Beach die Besitzer der seltensten Karossen. Man flaniert, man fachsimpelt, man misst sich und vergleicht. Wer hat den authentischsten Lack? Wessen Motorhaube erzählt die spannendste Geschichte? Vacheron Constantin lanciert nun etwas Vergleichbares für Zeitmesser. Die älteste durchgehend produzierende Uhrenmanufaktur der Welt – 271 Jahre ununterbrochene Fertigung – ruft auf zum «Concours d’Élégance Horlogère».
Zugelassen sind Vacherons mit Baujahr 1795 bis 1999. Die Hürden sind nicht hoch, aber strikt: keine Stand- und Quarzuhren, keine Raubware und keine gepimpten Modelle. Authentizität ist in diesem Concours King und drum muss das Uhrwerk auch nicht funktionstüchtig sein, sondern nur in einwandfreiem Zustand.
Mit dem Concours bietet der Luxusuhrenhersteller aus Genf Uhrensammlerseelen eine Bühne, die sicher ist und zugleich exklusiv. Die Registrierung läuft bereits und ist noch bis zum 30. April möglich – online oder direkt in einer Vacheron-Constantin-Boutique. Von den eingereichten Uhren werden 35 ausgewählt für ein Grande Finale. Die Jury ist illuster. Geleitet wird sie von Aurel Bacs und Christian Selmoni.

Christian Selmoni (l.) und Aurel Bacs leiten die Jury.
PR, Alex Stephen Teuscher / BILANZ-Montage
Christian Selmoni (l.) und Aurel Bacs leiten die Jury.
PR, Alex Stephen Teuscher / BILANZ-MontageBacs schwingt bei Phillips den Auktionshammer. Selmoni ist Director of Style and Heritage bei Vacheron Constantin, das Gedächtnis der Marke, der Gralshüter der Archive. Beide dürften – aus unterschiedlichen Gründen – höchst gespannt darauf sein, was ihnen aus den Tresoren und Schliessfächern angedient wird.
Am erwähnten Grande Finale – es findet am 10. November 2026 in Genf statt – wird die Crème de la Crème gekürt. Geld gibt es keins, aber Ehre, Zertifizierung durch die Jury und Gewissheit, ein Stück Geschichte zu besitzen, das nun offiziell zum Kanon gehört.

Das Plakat zum Wettbewerb von Vacheron Constantin.
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Das Plakat zum Wettbewerb von Vacheron Constantin.
PRDas Nobel-Concours-Konzept passt zu Vacheron Constantin. Aufgezogen als «Mono-Brand»-Event dürfte es viele Sammler mobilisieren. Es ist die erste Ausgabe, ein Testballon. Aber da man weiss, wie sehr Sammler den Austausch untereinander schätzen, ist der Erfolg vorprogrammiert.
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