Emmanuel Perrin, seit April dieses Jahr CEO von Panerai, verfolgt offensichtlich eine Strategie der Rückbesinnung auf das, was die Marke einst stark gemacht hat. Gegründet in Florenz, seit 1997 im Portefeuille von Richemont, stand Panerai einst für
zuverlässige Uhren für die toughen Männer der italienischen Navy. In den vergangenen Jahren unter der Führung von Jean-Marc Pontroué hat sich das Bild der Marke verändert, es gab – mit den typischen Codes – auch Modelle, die als Dresswatch funktionierten, und einige Referenzen, die sich auch an einem kleinen Handgelenk sehr gut machten. Das Sortiment wurde breiter. Das Image unschärfer.