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Die neue Endeavour Tourbillon Skeleton ist ein mechanisches Wunderwerk, das den Verzicht zelebriert. Leiser Luxus für 85’400 Franken.
Die Endeavour Tourbillon Skeleton beweist: Komplexität braucht keine Lautstärke.
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In einer Welt, die oft nach maximaler Aufmerksamkeit schreit, wählt H. Moser & Cie. den radikalen Gegenentwurf: das Schweigen des Überflüssigen.
Für die Manufaktur aus Neuhausen am Rheinfall ist Minimalismus kein blosser Trend, sondern eine Philosophie. Unter der Leitung von Edouard Meylan hat sich Moser zu einer Marke entwickelt, die das «Very Rare» nicht nur im Firmenlogo mitschreibt, sondern das darin enthaltene «Alles, ausser gewöhnlich» auch kultiviert.
Neuster Beleg: Die Endeavour Tourbillon Skeleton.


Sie ist zum einen eine Uhr für Leute, die für einen Zeitmesser so viel ausgeben können, wie andere in einem Jahr verdienen. Und die andererseits unter Exzellenz verstehen, dass man nichts mehr weglassen kann.
Mit dieser Haltung fokussiert Moser bei dem Zeitmesser den Blick auf das Wesentliche: das Uhrwerk. Es ist so weit reduziert, dass nur noch das absolut Notwendige die Struktur stützt und für Stabilität sorgt. Durch das konsequente Entfernen alles Entbehrlichen wird der Fluss der Energie vollständig erfassbar. Ein ausgeklügeltes Wunderwerk, das eingelassen ist in ein 40-Millimeter-Rotgoldgehäuse.


Das Kaliber heisst HMC 814, ist ausgestattet mit zwei Spiralfedern, die die Wirkung der Schwerkraft reduzieren und die Präzision auf ein Level heben, das nur wenige Mitspieler erreichen. Und dann dieses Memento Mori! Die Gangreserve beträgt gemäss Spezifikation des Hauses mindestens 72 Stunden – dank skelettiertem Federhaus lässt sich gegen Ende und mit etwas Musse beobachten, wie die Uhr ihre «Lebensenergie» langsam aber sicher verliert – wenn sie nicht bewegt wird.
Grösse: 40 mm, Rotgold
Werk: HMC 814, automatischer Aufzug
Gangreserve: mindestens 72 h
Preis: 85’400 Fr.


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