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Fast Food

Mit Sandwiches gegen Burger

Zwei Ex-Migros-­Manager wagen den Neustart mit Subway – und fordern Platzhirsch McDonald’s heraus.

BIL Stehsatz / Redaktionsmitarbeiter / Erich Buergler BA 1/4rgler

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Markus Laenzlinger (l.) und Sebastian Becker kennen sich von Migrolino. Dort expandierten sie rasant und stärkten das Convenience-Angebot. Kim Niederhauser für BILANZ
Vor knapp einem Jahr wurde Markus Laenzlinger fast erschlagen – von einem Dokument des Fast-Food-Konzerns Subway. Der langjährige Migros-Manager knallt demonstrativ den ausgedruckten Franchisevertrag auf den Tisch. 389 Seiten umfasst das Werk, das die Zusammenarbeit mit Subway regelt. Gemeinsam mit Sebastian Becker – ebenfalls ein Ex-Migros-Mann – möchte Laenzlinger die in der Schweiz dahinsiechende Fast-Food-Marke auf Vordermann bringen und auf Expansionskurs führen. Ihr Ziel: den Schweizer Fast-Food-Markt neu aufmischen – mit einem Konzept, das sie grundlegend überarbeitet haben. Doch das Unterfangen erweist sich als anspruchsvoller als gedacht.
Als Master-Franchisenehmer haben die beiden das exklusive Recht, neue Subway-Filialen in der Schweiz zu eröffnen, und bestimmen über die bestehenden Standorte. Doch der Unterschrift beider Parteien im August 2024 waren zähe Verhandlungen vorausgegangen. Zwei Subway-Delegationen aus den USA schickten Laenzlinger und Becker unverrichteter Dinge wieder nach Hause. Erst beim dritten Anlauf kam der Deal endlich zustande.
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