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Spare, ohne zu mogeln

Kommt die Steuererklärung ins Haus, ist es meist zu spät, sich über das Sparen Gedanken zu machen: Steuererleichterungen wollen geplant sein. Die besten Spartipps für Angestellte, für Unternehmer und Hausbesitzer.

Veröffentlicht am 31.05.2002
Die Zeit der todsicheren, kurzfristigen Gewinne an der Börse sind vorbei. In der Finanz- und Steuerplanung werden wieder kleinere Brötchen gebacken, das Hauptgewicht liegt bei der Steuerplanung. Interessant sind Steuereinsparungen vor allem dann, wenn sie jährlich wiederkehrend sind. Zudem ist Steuerplanung oft ein Mosaik, das sich als ein Paket von verschiedenen Planungsmassnahmen zu einem Ganzen zusammenfügt. Entscheidend ist dabei die Gesamtsumme der jährlichen Einsparungen, die, entsprechend investiert, über die Jahre zu einer deutlichen Beschleunigung des Vermögenszuwachses und damit zu einer wesentlich besseren Altersvorsorge führt.

Entgegen einer weit verbreiteten Meinung beginnt die Steuerplanung nicht mit der Steuererklärung, denn diese ist reine Vergangenheitsbewältigung. Steuern sparen lassen sich nur durch eine langfristige Planung. Denn immer wieder spielen weit tragende Entscheidungen wie die Wahl von Wohn- und Geschäftssitz oder die mittel- und langfrstige Anlage- und Versicherungsstrategie eine bedeutende Rolle. Je nach persönlicher Situation stehen wieder andere Planungsmassnahmen im Vordergrund. Dabei zahlt sich eine Steueroptimierung auch für Angestellte ohne Wohneigentum aus; Unternehmern und Immobilienbesitzern öffnen die Gesetze allerdings noch das eine oder andere Spartürchen mehr: Siehe unsere Tipps auf den folgenden Seiten!

Die 10 besten Steuertipps für Angestellte

Die 10 besten Steuertipps für Unternehmer
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