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Der Nahrungsmittelkonzern knüpft wieder an die alten Wachstumsraten an. CEO Mark Schneiders Umbau zeigt nun Wirkung.
Maschine des Wachstums: Kaffee-Luxusbrand Nespresso ist nach wie vor ein Margengarant für Nestlé.
BloombergFinanzanalysten titelten «blowout», «what a start» oder «Nestlé bereitet Freude» – mehr als das Doppelte ihrer Prognosen hatte das tatsächliche Umsatzwachstum im ersten Quartal betragen. Statt gut 3 Prozent wuchs Nestlé organisch um satte 7,7 Prozent, der höchste Wert seit zwei Jahrzehnten.
Es brauchte zwar seine Zeit, den Supertanker zu wenden und wieder zu beschleunigen, aber Konzernchef Mark Schneider, 2017 angetreten, kann nun mit der Ernte seiner Umbauarbeiten beginnen.
Bilanz: Die Crème zum Kaffee, Mark Schneider

Modernisiert Nestlé ganz ohne Wellenschlag und schichtet das Portfolio tiefgreifend um: Mark Ulf Schneider.
PD (Pressedienst)
Modernisiert Nestlé ganz ohne Wellenschlag und schichtet das Portfolio tiefgreifend um: Mark Ulf Schneider.
PD (Pressedienst)
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