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Seco-Chefin warnt vor 1:12 Initiative

Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch: «Es wären unweigerlich Arbeitsplätze gefährdet.»

Die Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch befürchtet bei der Annahme der 1:12-Initiative eine Abwanderung multinationaler Unternehmen.

Veröffentlicht 05.09.2013

Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch warnt vor den Folgen einer Annahme der 1:12 Initiative. «Multinationale Konzerne werden sich überlegen, welche Konsequenzen sie daraus ziehen. Darunter könnten auch Wegzüge oder Verlagerungen von Unternehmenseinheiten fallen», sagt die Chefin des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco). «Zudem könnten ausländische Unternehmen, die einen neuen Standort suchen, durch die Einschränkungen bei den hohen Löhnen abgeschreckt werden und sich gar nicht erst in der Schweiz niederlassen. Es wären unweigerlich Arbeitsplätze gefährdet.»

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