«Als Chef des Nominierungskomitees und als Aktionär von Sika war es für mich einfach, mich mit Beat Hess zu einigen, dass er die beste Wahl war», betont Sawiris gegenüber «Bilanz».
Schnell kam es zu konkreten Verhandlungen, und in den gerade vier Wochen bis zur Verkündung traf Jenisch elf von zwölf Verwaltungsräten persönlich. Die Übernahme von Sika durch den französischen Baukonzern Saint-Gobain, die Jenisch zusammen mit dem Verwaltungsrat blockierte, wurde in den Gesprächen explizit ausgeklammert.