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Ranking

Die zehn attraktivsten Arbeitgeber der Welt

Die grossen Konzerne buhlen um die besten Talente. Doch welcher Arbeitgeber ist unter den Studierenden weltweit der beliebteste? Und worauf kommt es ihnen dabei an? Eine Studie deckt auf.

Maren Meyer

Die Beratungsfirma Universum hat im Rahmen einer Studie mehr als 267'000 Studenten in den zwΓΆlf grΓΆssten Volkswirtschaften nach den beliebtesten Arbeitgebern befragt.  Das ist die Top Ten unter den Business-Studenten:Platz 10: J.P. Morgan (Vorjahr Rang 9)
Platz 9: L'OrΓ©al Group (Vorjahr Rang 11)
Platz 8: KPMG (Vorjahr Rang 5) Flickr/CC
Platz 7: Microsoft (Vorjahr Rang 8)
Platz 6: Deloitte (Vorjahr Rang 6)
Platz 5: PricewaterhouseCoopers (PwC) (Vorjahr Rang 2)
Platz 4: Goldman Sachs (Vorjahr Rang 4)
Platz 3: Ernst & Young (EY) (Vorjahr Rang 3)
Platz 2: Apple (Vorjahr Rang 7)
Platz 1: Google (Vorjahr Rang 1) Bilder: Keystone
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RMS

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Sie haben gewΓ€hlt. Weltweit wurden Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften sowie IT nach ihrem bevorzugten Arbeitgeber befragt. In den 12 grΓΆssten Volkswirtschaften der Welt konnten 267'000 Befragte ihre Favoriten wΓ€hlen. Der Sieger ist eindeutig Google. Wie schon im letzten Jahr konnte sich der Internetriese im weltweiten Universum Talent Survey den ersten Platz sichern – und das in allen drei Studienrichtungen. Ebenfalls grosser Beliebtheit erfreuen sich Apple, Microsoft, BMW und Ernst & Young.
Zum wohl grΓΆssten Aufsteiger innerhalb der Top Ten der Business-Studenten kann sich Apple zΓ€hlen. Im Vergleich zum letzten Jahr stieg der innovative Konzern von Platz 7 auf Platz 2 und verweist PricewaterhouseCoopers auf den fΓΌnften Rang. Innerhalb des IT- und Ingenieure-Rankings gibt es indes weniger Schwankungen: Samsung schafft den Sprung in die Top Ten und landet auf Platz 9 und Sony bΓΌsst zwei PlΓ€tze ein und fΓ€llt auf Platz 10 zurΓΌck.

Banken steigen ab

Unter den Business-Studenten weniger beliebt sind die Grossbanken wie Credit Suisse, UBS oder Deutsche Bank. Sie rangieren im hinteren Mittelfeld und mussten im Vergleich zum letzten Jahr allesamt einen Abstieg hinnehmen. So verlor die UBS, die ohnehin schon auf Platz 40 von 50 lag, weitere fΓΌnf PlΓ€tze. Auch die CS lΓ€sst Federn und findet sich statt auf Platz 31 auf Platz 38 wieder.

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Ein hohes Einkommen sowie eine professionelle Ausbildung und Weiterentwicklung am Arbeitsplatz sind allen befragten Studierenden wichtig. Bei den Ingenieuren steht zudem Innovation an erster Stelle – im weltweiten Vergleich wie auch in der Schweiz. FΓΌr die Schweizer Business-Studenten steht hingegen die gute Referenz fΓΌr die weitere Karriere im Mittelpunkt. Ausserdem wΓΌnschen sie sich Vorgesetzte, die sie in ihrer Entwicklung unterstΓΌtzen sowie die MΓΆglichkeit selber eine FΓΌhrungsposition zu ΓΌbernehmen. Anders sieht es bei den Ingenieuren aus: Ein kreatives Umfeld und Aufgabenvielfalt stehen hier klar vor einem hohen Gehaltscheck.
Quelle: Universum

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