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Strategie

«Der Unterschied entsteht durch die Kombination»

Statt des neues Modells Galaxy S8 präsentierte Samsung am MWC die teuersten Tablets denn je. Wie das Unternehmen gegen die Konkurrenz und in der Schweiz punkten will, erklärt der Marketingchef Europa.

Karen Merkel-Gyger

Am Mobile World Congress in Barcelona werden die wichtigen Neuheiten der Branche vorgestellt: Eine Frau testet eine Virtual-Reality-Brille aus.
Der neue 3D-Modus der Handys von ZTE. Die Chinesen haben eine Spielzeuglandschaft am MWC aufgebaut, die sich für plastische Testbilder eignet.
Die Connected-Car-Simulation von BMW in Kooperation mit Intel und Ericsson. BMW ist das erste Mal am MWC.
Am Stand von IBM gibt es ein farbenfrohes Kleid zu bestaunen. Die LED-Lichter des «cognitiv dress» passen sich den Emotionen von Tweets an.
Tierisches aus Schottland: Die University of Scotland hat mit Vodafone Tracker entwickelt, die halb so gross sind wie bisher. Diese werden in den Nacken der Tiere gesetzt, um ihre Bewegung und die Entwicklung der Population zu verfolgen.
Mastercard ermöglicht eilige Menschen noch mehr Zeitersparnis. Zusammen mit GM entwickelte das Unternehmen ein System, mit dem im Auto zum Beispiel ein Kaffee im Lieblingscafé vorbestellt und bezahlt werden kann. Es soll dieses Jahr lanciert werden.
Smarte Kleidung - die Elektronen sind eingewebt und überwachen Körperfunktionen wie Temperatur und Herzschlag.
Den Spielroboter aus Korea namens Cubroid können Kinder selbst zusammenbauen und per App steuern.
Ebenfalls einen Roboter gibt es auf der Startup-Bühne «4 Years From Now» (4YFN) zu sehen, die dem Mobile World Congress angehängt ist. Pibo kommt aus Korea und soll seinen Besitzern ein Freund sein. Das Ziel ist es, diese zu mehr Emotionalität und einem besseren sozialen Miteinander zu bringen.
Für rund 950 Dollar kann Oval gekauft werden, das ein spanisches Startup an der 4YFN präsentiert. Das digitale Instrument hat die Form eines Ufos und kann ein Schlagzeug aber zum Beispiel auch eine Geige imitieren.
Ein israelisches Startup will an der 4YFN die Living Box an den Mann bringen. Damit sollen selbst Stadtbewohner ohne Balkon ihr Gemüse züchten können. Das Gewächshaus ist zusammenklappbar und wird mit Solarenergie betrieben. Natürlich gibt es auch eine passende App zum 300-Dollar-Spass.
Auch branchenfremde Unternehmen nutzen die Bühne, so werden Tech-Messen immer stärker zu Automessen. Peugeot präsentiert das Konzept «Freedom» in Kooperation mit Samsung. Es soll abgestuft autonom fahren je nach den Wünschen des Fahrers und sich zugleich mit anderen Geräten zu Hause und im Büro koppeln.
Bei Seat können Besucher der Messe gleich in den Simulator einsteigen.
«City of Tomorrow» heisst die Losung bei Ford: Damit will der Autobauer Lösungsansätze für Mobilitätsherausforderungen in Ballungsräumen wie Staus und Luftbelastungen liefern. Die Ideen drehen sich um Lieferkonzepte mit Elektroauto und Drohne.
Die Korean Telekom testet aktuell Live-Übertragung aus der Perspektive von Skifahrern und 360-Grad-Umsicht. Sie soll mit 5G-Datengeschwindigkeit funktionieren und bei der Winterolympia 2018 in Pjöngjang weltweit für Zuschauer verfügbar sein.
Für Spass ist am Stand von Noitom gesorgt: Der Cyber-Handschuh «Hi5» agiert in Kombination mit VR-Brillen. Mehrere Spieler werden in die gleiche virtuelle Landschaft projiziert und können sich so zum Beispiel virtuell Bälle zuwerfen.
LG bietet mit seinem neuen Smartphone ein neues Format: Das 5,7-Zoll-Display kommt im Verhältnis von 18:9 daher. Das hilft beim Abspielen von manchen Filmen, aber damit kann vor allem Multitasking betrieben werden. Zwei Quadrate werden nebeneinander angezeigt und erlauben so ergänzende Aufgaben, wie etwa das Fotografieren und gleichzeitige Anschauen des Ergebnisses.
Dafür hat der Neuling G6 auch eine besonders gute Kamera.
Sony wartet mit dem Xperia XA1 auf. Ein Highlight gegenüber dem Vorgänger XA ist die verbesserte Kamera, die es mit der der Premiumlinie aufnehmen kann. Dieses Modell und die Ultra-Version sollen im Frühling mit Android Nougat lanciert werden. Die Kunden können zwischen Weiss, Schwarz, Pink und Gold wählen.
Ebenfalls Neues gibt es im Hochpreissegment: Das Xperia XZ Premium hat als erstes Smartphone ein 4K HDR Display.  first 4K HDR display in a smartphone. Ein neues Kamerasystem namens «Motion Eye», das 960 Bilder pro Sekunde machen und in Superslowmotion abspielen kann.
Xperia Ear ist ein Kopfhörer mit integriertem Digitalassistenten. Damit hat man gemäss Sony freie Hände, Augen und sogar Ohren - denn die Technologie leitet den Sound direkt in den Hörkanal, Nutzen können Umgebungsgeräusche beim Musikhören oder Kommunizieren weiter wahrnehmen.
«Xperia Touch» ist ein interaktiver Projektor, der jede Oberfläche zum Touchscreen machen kann - Klavierspielen am Boden oder Malen an der Wand sind nicht länger unmöglich. Das Gerät soll in Europa im Frühling in den Handel kommen, günstig ist es mit 1499 Euro nicht.
Einen Assistenten gibt es ebenfalls.
Samsung hat am Mobile World Congress dieses Jahr nur Tablets vorgestellt. Das Samsung Galaxy Book richtet sich an Geschäftsleute. Es funktioniert mit dem S Pen wie auch das...
... Samsung Tab S3, über das im Vorfeld bereits viel bekannt wurde. Zum Smartphone Galaxy S8 nannte Samsung das Präsentationsdatum: der 29. März. Das Samsung Tab S3 ist eine klare Ansage an Apple: Gute Leistung, hochwertige Verarbeitung. Front und Rückseite aus Glas plant Apple erst für sein nächstes iPhone.
Der S Pen zeigt sich im Kurztest gut in der Handhabung und reaktionsschnell. Die Spitze ist 0,7 mm dünn. Nachteil: Er kann nicht am Gerät befestigt werden.
Das Galaxy Book kommt in zwei Grössen und läuft mit Windows 10. Das macht es zum direkten Konkurrenten vom Microsoft Surface, ist aber vor allem beim Gehäuse hochwertiger verarbeitet.
Das Amoled-Display der grösseren Variante gibt die Farben brillant wieder. Samsung hat bereits im Galaxy S7 auf die Technologie gesetzt.
Nachteil ist ein höherer Preis. Samsung macht noch keine Angaben, aber zwischen 700 und 800 Euro für die kleinere 10-Zoll-Variante erwartet und sogar bis zu 1600 Euro für die 12-Zoll-Variante. Preis für die Schweiz gibt es noch keine, Verkaufsstart soll im Juni sein.
Und noch eine weitere Neuheit von Samsung: Ein Controller für die VR-Brille der Koreaner. Das handliche Gerät verfügt über ein Touchpad, einen Home-Button und Knöpfe für die Lautstärke.
Die meisten anderen grossen Handyhersteller nutzen das Wochenende vor dem MWC, um ihre neuen Smartphones zu zeigen. So auch Nokia - das den Klassiker 3310 inklusive Snake wieder aufgelegt hat.
Darüber hinaus bringt Nokia und HMD Global drei Android-Smartphones auf den Markt. Das Nokia 6 war bereits bekannt, die kleineren Nokia 5 und Nokia 3 sind neu präsentiert worden. Nokia fokussiert sich mit günstigen Smartphones stark auf Schwellenländer in Afrika sowie Indien.
Richard Yu, Chef der Sparte Consumer Devices von Huawei, präsentierte das neue P10. Es glänzt...
...mit einer aussergewöhnlichen Farbenpracht. Neu gibt es die Huawei-Smartphones auch in grün und blau. Auch verfügt es erneut über eine Dual-Kamera von Leica. Huawei kooperiert für das Gerät neu mit GoPro. Der Actionkamera-Hersteller stellt eine App für Video-Editing zur Verfügung, die vorinstalliert wird.
Blackberry hat den Anfang gemacht und am Samstag das KeyONE präsentiert. Das Smartphone ist das erste, dessen Entwicklung komplett in der Hand der chinesischen Firma TLC gelegen hat. Das Gerät bringt die klassische Tastatur zurück, für die Blackberry bekannt ist. Die Kanadier haben die Entwicklung eigener Smartphones aufgegeben, nachdem der Martanteil zu sehr geschrumpft war.
Vom spanischen Telekomriesen Telefonica kommt die Plattform «Aura» mit technischer Hilfe von Microsoft. «Aura» kann als App genutzt werden und ist mit Amazons Echo kompatibel. In den nächsten 12 Monaten soll es in Spanien, Grossbritannien und Deutschland auf den Markt kommen. Die Technik soll den Nutzer die Macht über ihre Daten zurückgeben.
Über die Präsentationen von neuen Smartphones und Retro-Klassikern hinaus, beschäftigt sich die Messe mit anderen Themen. DIe Zukunft smarter Geräte und das Internet of Things stehen im Fokus in der Trendausstellung...
...bei der zahlreiche Konzerne ihre kommenden Produkte präsentieren. Auch für Autobauer ist der Mobile World Congress ein wichtiger Termin geworden. Insgesamt rechnen die Veranstalter mit einem Rekord von 101'000 Besuchern. Die Messe in Barcelona hat sich zur weltgrössten Mobilfunkmesse entwickelt, sie findet dieses Jahr vom 27. Februar bis zum 2. März statt.
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Für Samsung ist der Mobile World Congress (MWC) ein wichtiger Termin: Üblicherweise zeigt das Unternehmen dort sein neues Premiummodell. In diesem Jahr gab es allerdings «nur» Tablets, das Tab S3 und das Galaxy Book, für die Preise zwischen 700 und 1600 Euro in der Maximalkategorie erwartet werden. Das Samsungs Galaxy S8 muss bis zum 29. März warten. David Lowes, Marketingchef Europa; hat die Produktvorstellung geleitet.

Am Sonntag haben Sie Tablets, aber kein Smartphone präsentiert. Waren Sie mit Ihrer Präsentation zufrieden?
David Lowes*: Die Präsentation war wichtig für uns. Die Tabletsparte ist schnell gereift und das Wachstum stagniert. Es braucht also jemanden, der die Sparte voranbringt. Wir haben zwei Tablets vorgestellt, die das schaffen werden. Die Rekationen waren ausnehmend gut, darum sind wir zufrieden.

Die meisten Reviews sehen im Tab S3 und dem Galaxy Book eine direkte Attacke auf Apples iPad Pro. Ist das so?
Wir richten uns allein an den Konsumenten. Uns interessiert, was die Nutzer wollen – die richtige Mischung zwischen Entertainment und einem guten Arbeitsgerät zum Beispiel. Das Leben der Menschen verändert sich, Arbeit und Spiel sind nicht mehr voneinander getrennt wie früher. Kunden wollen also ein Gerät, dass diese Bereiche miteinander verbindet, das ist, was uns interessiert.

Sie bewegen sich allerdings in einem sehr kompetitiven Marktumfeld. Huawei hat angekündigt, Samsung und Apple in wenigen Jahren überrunden zu wollen. Wer ist für sie als Konkurrent wichtiger – Apple oder Huawei?
Wir denken in erster und auch in zweiter Linie allein an den Konsumenten. Das macht ein gutes Unternehmen aus. Unsere Konkurrenten respektieren wir natürlich. Aber was uns antreibt, ist das Ziel, bessere Lösungen für den Konsumenten zu entwickeln. An der Präsentation der Tablets haben wir auch die Sicherheit unserer Akkus thematisiert. Auch dabei geht es aber nicht um den Wettbewerb mit unseren Konkurrenten. Es geht darum, wie wir die Technologie weiterentwickeln können.

Die Sicherheit der Samsung-Akkus steht aber vor allem im Fokus wegen der Probleme mit dem Note 7, die in grösseren Zahlen verschmorten. Wie hat Samsung diese behoben?
Wir haben die Konsumenten mit dem Note 7 enttäuscht, darum zählt, was wir als nächstes tun. Taten sagen mehr als Worte. Wir haben uns vorgenommen, jede mögliche Lektion aus der Erfahrung mit dem Note 7 zu lernen. Wir haben ein Aufsichtsgremium und ein Beraterteam für Akku-Sicherheit gegründet. Wir haben einen acht Punkte umfassenden Sicherheitscheck für Akkus und neue Sicherheitsprotokolle aufgesetzt. Im gesamten Prozess haben wir mit unabhängigen Drittparteien zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass uns nichts entgeht. Die Herausforderung: Mehr Akkuleistung ist nach wie vor gefragt bei allen Kunden. Wir müssen es jetzt schaffen, die Kapazität weiter zu steigern und gleichzeitig für Sicherheit zu sorgen. Wir hoffen, dass wir damit auch die gesamte Branche voranbringen, denn das Problem haben ja nicht nur wir.

Allerdings hat Samsung nicht nur Probleme mit den Akkus. Konzernchef Lee Jae-Jong, sitzt derzeit in Untersuchungshaft wegen Verdacht auf Korruption.
Wir konzentrieren uns darauf, was wir am besten können, gute Produkte abliefern. Alles, was Ihre Frage anbelangt, kann ich nicht kommentieren.

Als Marketingchef von Europa sitzen Sie in Grossbritannien, sind also nicht direkt im Umfeld der Konzernzentrale in Seoul. Strahlen die Schwierigkeiten dort in Ihre tägliche Arbeit aus?
Meine tägliche Arbeit ist zu liefern, was Konsumenten möchten. Und trotz der Ereignisse der letzten Zeit sind unsere Verkaufszahlen nach wie vor stark. Wir sehen mit Zuversicht auf das Jahr 2017 und vertrauen auf unser Portfolio.

Tablets und Smartphones bewegen sich technisch mittlerweile auf so hohem Niveau, wie können Hersteller sich noch abheben?
Das ist natürlich stets unser Ziel. Es ist auch natürlich, dass Berichterstatter und Techanalysten umgehend den Vergleich zu anderen Produkten ziehen. Wir glauben, dass es uns nach wie vor gelingen kann, hervorzustechen. Sei es in neuen Produktkategorien wie Virtual Reality oder traditionellen wie dem Tablet.

Aber wie entwickeln Sie Ideen, die den Unterschied ausmachen?
Der S Pen zur neuen Tablet-Generation zum Beispiel sticht heraus, auch durch die Kooperation mit dem deutschen Stiftproduzenten Staedler. Viele Menschen mögen das, sie wollen den technischen Fortschritt, aber zugleich Altvertrautes behalten. Es geht auch darum, in der Tiefe zu verstehen, wie Nutzer das Tablet verwenden. Natürlich sprechen alle über Audio und Bilddarstellung. Aber wir haben das in die rotierenden Lautsprecher umgesetzt, die der Bewegung folgen, je nachdem wie das Tablet gehalten wird. Wir stellen fest, dass Nutzer solche Entwicklungen nicht als Neuerungen wahrnehmen, sondern eher als smarte, kleine Anpassungen an ihre Art, das Tablet zu nutzen.

Aber reichen smarte, kleine Veränderungen aus, um sich im harten Wettkampf abzuheben?
Kleine Veränderungen addieren sich zu einem Paket. Der Unterschied entsteht durch die Kombination aller Faktoren. Wir verkaufen alle drei Sekunden ein Tablet in Europa, ein paar Dinge müssen wir richtig gemacht haben.

Was werden Sie beim Galaxy S8 richtig machen?
Darüber darf ich leider noch nicht sprechen.

Ach, kommen Sie schon...
(lacht) Naja, sagen wir so: Dass mir die Frage so häufig gestellt wird, bestätigt das grosse Interesse an unserem nächsten Smartphone. Es wird Ihre Erwartungen erfüllen.

Eine der Neuerungen, die Sie am Mobile World Congress bekannt gegeben haben, ist die Kooperation mit Verizon in Bezug auf 5G. Was sind Ihre Erwartungen an die neue Datenübertragung?
5G ist wirklich wichtig. Es hat keinen Sinn, alle diese verschiedenen Dienste und Produkte anzubieten, wenn das Netzwerk dazu nicht ausreicht. Die richtige Infrastruktur ist zentral und wir müssen hier eine Vorreiterrolle einnehmen.

Was sind die nächsten Schritte?
Wir werden Tests in den USA, Japan und Korea durchführen. In Europa werden wir in Grossbritannien testen. Das wird in naher Zukunft passieren, auch wenn noch kein genaues Datum feststeht. Wir investieren viel in das Netzwerk.

Eines der Produkte, das Sie ebenfalls ausbauen ist Samsung Pay. Was sind Ihre Pläne dafür?
Mobiles Zahlen wird immer wichtiger. Im Moment sind wir in elf Ländern damit präsent, in Europa haben wir letztes Jahr in Spanien gestartet.

Welche Länder werden die nächsten sein?
Das werden wir in den nächsten Wochen bekanntgeben. Wir arbeiten mit mehreren Partnern zusammen und hoffen, dass wir entscheidende Fortschritte in Bezug auf Samsung Pay auch in Europa publik machen können.

Wird die Schweiz dabei sein? Samsung Pay soll dort seit vorigem Jahr «bald» starten. Der Finanzplatz Schweiz ist schliesslich ein wichtiger...
Ich kann zu einzelnen Ländern nichts sagen. Aber wir schauen uns natürlich die einzelnen Länder und ihre Märkte an und, wie Sie sagen, die Schweiz ist ein wichtiger Finanzplatz.

Die Schweiz ist auch sehr Apple-konzentriert, mehr als jeder zweite Nutzer ist ein iPhone-Besitzer. Hoffen Sie, dass sich das durch die neuen Premiumgeräte ändert?
Die Schweiz ist ein Premiummarkt, sicher, und in diesem Bereich entwickelt sich Samsung stark weiter. Die vorherigen Premiummodelle haben sich schon hervorragend verkauft und darauf werden wir aufbauen. Der Schweizer Premiumkäufer wird eine schwere Wahl haben.


















































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*David Lowes ist Marketingchef von Samsung Electronics Europe, er leitet diesen Bereich seit Februar 2016. Zuvor war er lange im Marketing von Unilever.

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