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Die grössten Übernahmen durch Schweizer Firmen

Die Schweizer Wirtschaftsgeschichte zählt einige kostspielige Übernahmen. Das sind die teuersten durch Schweizer Unternehmen.

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Platz 6: Die Übernahme der US-Bank Paine Webber im Jahr 2000 kostete die UBS 17,8 Milliarden Franken.

Platz 6: Die Übernahme der US-Bank Paine Webber im Jahr 2000 kostete die UBS 17,8 Milliarden Franken.

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Platz 5: Wenige Wochen nach der UBS kaufte auch die zweite Schweizer Grossbank in den USA gross ein. Für 19,6 Milliarden Franken schluckte damals die Credit Suisse das US-Brokerhaus Donaldson Lufkin & Jenrette.

Platz 5: Wenige Wochen nach der UBS kaufte auch die zweite Schweizer Grossbank in den USA gross ein. Für 19,6 Milliarden Franken schluckte damals die Credit Suisse das US-Brokerhaus Donaldson Lufkin & Jenrette.

Platz 4: Es war der grösste Zusammenschluss in der Geschichte der Zementbranche: 2015 fusionierten Holcim und Lafarge. Wert: 34,6 Milliarden Franken.

Platz 4: Es war der grösste Zusammenschluss in der Geschichte der Zementbranche: 2015 fusionierten Holcim und Lafarge. Wert: 34,6 Milliarden Franken.

Platz 3: Nach monatelanger Verzögerung schloss 2013 der Rohstoffhändler Glencore die Übernahme des Bergbau-Riesen Xstrata ab - für 44,3 Milliarden Franken.

Platz 3: Nach monatelanger Verzögerung schloss 2013 der Rohstoffhändler Glencore die Übernahme des Bergbau-Riesen Xstrata ab - für 44,3 Milliarden Franken.

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Platz 2: Ab 2011 übernahm Novartis in mehreren Schritten Alcon für insgesamt 49,7 Milliarden Dollar.

Platz 2: Ab 2011 übernahm Novartis in mehreren Schritten Alcon für insgesamt 49,7 Milliarden Dollar.

Platz 1: Den höchsten Übernahmepreis in der Schweizer Wirtschaftsgeschichte zahlte 2009 Roche. Für 51,4 Milliarden Franken übernahmen die Basler die US-Biotechnologietochter Genentech.Bilder: Keystone

Platz 1: Den höchsten Übernahmepreis in der Schweizer Wirtschaftsgeschichte zahlte 2009 Roche. Für 51,4 Milliarden Franken übernahmen die Basler die US-Biotechnologietochter Genentech.Bilder: Keystone

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