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Logistik

So soll der Güter-Tunnel aussehen

Es ist ein Mammutprojekt: Eine Gruppe namenhafter Unternehmen plant, den Güterverkehr in einen unterirdischen Tunnel zu verlegen. Kostenpunkt: 3,5 Milliarden Franken.

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Das ist die Idee von «Cargo Sous Terrain»: Ein unterirdisches Logistiknetz, in dem kleine, unbemannte Transportfahrzeuge Waren zwischen den grossen Handelszentren transportieren.
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Das ist die Idee von «Cargo Sous Terrain»: Ein unterirdisches Logistiknetz, in dem kleine, unbemannte Transportfahrzeuge Waren zwischen den grossen Handelszentren transportieren.
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Eine Pilotstrecke ist zwischen Härkingen-Niederbipp und Zürich geplant. Sie soll Ende 2020 realisiert sein. Weitere Teilstrecken sollen letztlich ein unteriridisches Netz bilden und vom Bodensee bis zum Genfersee reichen.
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Eine Pilotstrecke ist zwischen Härkingen-Niederbipp und Zürich geplant. Sie soll Ende 2020 realisiert sein. Weitere Teilstrecken sollen letztlich ein unteriridisches Netz bilden und vom Bodensee bis zum Genfersee reichen.
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Der Break-Even ist für 2034 geplant. Dann übersteigen die durchschnittlichen Transportpreise je Tonnenkilometer die Gestehungskosten je Tonnenkilometer.
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Der Break-Even ist für 2034 geplant. Dann übersteigen die durchschnittlichen Transportpreise je Tonnenkilometer die Gestehungskosten je Tonnenkilometer.
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Die Projektverantwortlichen rechnen mit einem durchschnittlichen Preis pro Tonnenkilometer von 50 Rappen, sprich: Eine Tonne Waren einen Kilometer weit zu transportieren, verursacht Kosten von 50 Rappen.
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Die Projektverantwortlichen rechnen mit einem durchschnittlichen Preis pro Tonnenkilometer von 50 Rappen, sprich: Eine Tonne Waren einen Kilometer weit zu transportieren, verursacht Kosten von 50 Rappen.
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Die prognostizierte Nachfrage auf der ersten Teilstrecke liegt bei 350 Millionen Tonnenkilometer. Der Grossteil davon sind palettisierbare Güter.
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Die prognostizierte Nachfrage auf der ersten Teilstrecke liegt bei 350 Millionen Tonnenkilometer. Der Grossteil davon sind palettisierbare Güter.
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Für 2050 rechnet «Cargo Sous Terrain» mit einem Volumen von weit über 400 Millionen Tonnenkilometer.
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Für 2050 rechnet «Cargo Sous Terrain» mit einem Volumen von weit über 400 Millionen Tonnenkilometer.
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Im Tunnel sind drei Spuren geplant, auf denen die Wagen mit 30 Kilometern pro Stunde verkehren. Dazu drei Hängelinien für Kleinstgüter, die doppelt so schnell unterwegs sind. Ausserdem sollen unten im Tunnel auch noch Kabel verlegt werden – als Nebennutzung, zusammen mit der Abwärmegewinnung.
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Im Tunnel sind drei Spuren geplant, auf denen die Wagen mit 30 Kilometern pro Stunde verkehren. Dazu drei Hängelinien für Kleinstgüter, die doppelt so schnell unterwegs sind. Ausserdem sollen unten im Tunnel auch noch Kabel verlegt werden – als Nebennutzung, zusammen mit der Abwärmegewinnung.
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Die ganze Infrastruktur soll parallel zum bestehenden Verkehrsnetz gebaut werden.
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Die ganze Infrastruktur soll parallel zum bestehenden Verkehrsnetz gebaut werden.
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Sogenannte «Hubs» sind die Zugangsstellen zum Stollennetz. Das Umladen soll über vollautomatische Ein- und Austrittslifte erfolgen.
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Sogenannte «Hubs» sind die Zugangsstellen zum Stollennetz. Das Umladen soll über vollautomatische Ein- und Austrittslifte erfolgen.
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Hinter dem futuristischen Vorhaben steckt eine breite Allianz, die von Peter Sutterlüti präsidiert wird. Mit an Bord des Fördervereins sind: Beat Hirschi für den IG Detailhandel (vertritt Migros, Coop und Manor); Nicolas Perrin für SBB Cargo; Stefan Luginbühl für die Post; Peter Widmer für Rhenus Alpina; Fabian Etter für die Swisscom; Felix Müller für SQS...
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Hinter dem futuristischen Vorhaben steckt eine breite Allianz, die von Peter Sutterlüti präsidiert wird. Mit an Bord des Fördervereins sind: Beat Hirschi für den IG Detailhandel (vertritt Migros, Coop und Manor); Nicolas Perrin für SBB Cargo; Stefan Luginbühl für die Post; Peter Widmer für Rhenus Alpina; Fabian Etter für die Swisscom; Felix Müller für SQS...
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...; Stephanie Stettler für BKW; Andreas Hölzli für Die Mobiliar; Yvette Körber für CargoTube; Pierre-André Meyrat für das Bundesamt für Verkehr; und Daniel Wiener für Ecos.
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...; Stephanie Stettler für BKW; Andreas Hölzli für Die Mobiliar; Yvette Körber für CargoTube; Pierre-André Meyrat für das Bundesamt für Verkehr; und Daniel Wiener für Ecos.
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«Cargo Sous Terrain» will auch als Schnittstelle funktionieren und Logistikdienstleitsungen in der City übernehmen, sprich: Ware vom Kunden abholen und zu den Cargo-Hubs bringen.
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«Cargo Sous Terrain» will auch als Schnittstelle funktionieren und Logistikdienstleitsungen in der City übernehmen, sprich: Ware vom Kunden abholen und zu den Cargo-Hubs bringen.
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Die Feinverteilung in den Zentren soll mit Trolley, mobilen Hubs und kleineren Verteilfahrzeugen geschehen – zum Teil unbemannt.Bilder: ZVG
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Die Feinverteilung in den Zentren soll mit Trolley, mobilen Hubs und kleineren Verteilfahrzeugen geschehen – zum Teil unbemannt.Bilder: ZVG
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