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Was Sie über die Cloud wissen müssen

Quelle: Swisscom

Cloud Computing ist einer der grossen Trends in der Informatik und Basis für die Digitalisierung in KMU. Doch was ist die Cloud, was bringt sie und was bedeuten Begriffe wie «SaaS» oder «Public Cloud»? Wir alle nutzen die Cloud täglich: Wenn wir mit Google suchen, ein E-Mail verschicken oder Dokumente online speichern.

Veröffentlicht 02.10.2018

Vorteile und Anforderungen der Cloud

Für Unternehmen hat Cloud Computing einige wesentliche Vorteile:

  • Flexibilität: Der Ressourcenbedarf lässt sich jederzeit den Bedürfnissen anpassen. 
  • Kostentransparenz: Das Mietmodell führt zu Kostentransparenz. 
  • Sicherheit: Der Betreiber des Rechenzentrums hat ein vitales Interesse daran, seine Umgebung sicher zu halten – und das nötige Fachwissen dazu. 
  • Flexibles Arbeiten: Die Nutzung von Cloud-Angeboten erfolgt ortsunabhängig übers Internet. Deshalb ist die Cloud Grundlage für die Digitalisierung vieler geschäftlicher Abläufe, etwa den Zugriff auf den Kalender übers Smartphone oder den Datenaustausch mit Kunden und Lieferanten.

Die Cloud stellt aber auch einige besondere Ansprüche, wie einen schnellen und zuverlässigen Internet-Zugang. Und ältere Anwendungen laufen unter Umständen nicht in der Cloud. Zudem unterliegen die Daten der Gesetzgebung desjenigen Landes, in dem das Rechenzentrum steht. 

Die Serviceformen der Cloud

Diese Angebote werden in einer öffentlichen (Public) Cloud betrieben. Das heisst, dass sich alle Nutzer dieselbe Infrastruktur teilen.

  • IaaS (Infrastructure as a Service): Der Cloud-Anbieter stellt eine Plattform bereit für den Betrieb eigener Server.     

 Beispiele: Swisscom Dynamic Computing Services, Amazon Cloud, Microsoft Azure                                          

  • PaaS (Platform as a Service): Der Anbieter stellt eine Anwendung wie eine Datenbank oder ein Webserver zur Verfügung, die selbst konfiguriert werden kann.   

Beispiele: Swisscom Application Cloud, Google App Engine                                                                                                                                                                        

  • SaaS (Software as a Service): Meist Browser-basierte Anwendungen.       

 Beispiele: Webmail, die Google-Anwendungen, Microsoft Office 365,  Salesforce sowie Online-Speicher.                                                                                                                            

Eine Mischform zwischen IaaS und SaaS stellen «managed Services» dar. Hierbei betreibt der Cloud-Provider die individuelle Infrastruktur eines Unternehmens. Ein Beispiel dafür ist das Outsourcing-Angebot Swisscom Smart ICT.

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