Über 100 Länder hat Grieder bereits bereist, in mehr als 20 gearbeitet und dabei einiges erlebt: In einem australischen Dorf war er tagelang wegen einer Sturzflut von der Aussenwelt abgeschnitten, während der Wasserpegel immer weiter stieg und der einzige Supermarkt bereits leer gekauft war. In Italien endete ein massiver Erdrutsch einen Meter vor seiner Haustür. Noch viel herausfordernder freilich wird die Reise sein, die Pascal Grieder am 1. November antritt: Dann wird er
den CEO-Job bei der Post übernehmen. Bis dahin will er sich auch nicht in den Medien äussern.