Lesen Sie hier unsere grosse Titelstory auf
Englisch
oder
Französisch
.
Am Mittwoch, dem 16. April, zwei Tage vor Karfreitag, erreichte 23 Mitglieder des WEF-Stiftungsrats um 5.05 Uhr morgens ein E-Mail-Schreiben, das ausgedruckt neun Seiten lang war. Betreff: «Governance failures and abuses of power at the WEF». Der Absender: Rebecca.a.staedler@gmail.com. Es war eine weitere Mail, die die Stiftungsratsmitglieder in den letzten Monaten von einer gewissen Rebecca erhalten hatten. Die Anschuldigung war stets die gleiche: Die Kultur in der 1000-Mitarbeiter-Organisation sei verrottet – und verantwortlich sei der Gründer Klaus Schwab.