Abo
Olympia verpasst, neuer Traum parat

Jetzt wechselt Amorana-Gründer Alan Frei vom Curling zum Pokern

Der Schweizer Unternehmer Alan Frei hat einen neuen Sport-Plan. Und er will die Silicon-Valley-Elite nach Zürich bringen.

Andreas Güntert

<p>Unternehmer und Sportler Alan Frei hegt einen Poker-Plan und will die grössten Digital-Stars für seine neue Tech-Konferenz nach Zürich bringen.</p>

Unternehmer und Sportler Alan Frei hegt einen Poker-Plan und will die grössten Digital-Stars für seine neue Tech-Konferenz nach Zürich bringen.

Eliano Davide

Nach drei Jahren mit vollem Einsatz gibt Amorana-Gründer Alan Frei das Curling auf. Der Plan, es mit dem ersten philippinischen Team an die Olympischen Spiele von Milano Cortina 2026 zu schaffen, scheiterte in den letzten Entscheidungsspielen knapp.

Freis nächster Sport steht fest: Poker. «Zuerst trainiere ich im Casino, danach nehme ich mir einen Coach», sagt der philippinisch-schweizerische Unternehmer. Das Ziel: «Im Frühsommer 2027 an den World Series of Poker in Las Vegas mitzumachen.» Gegenüber dem Curling sieht Frei beim Poker einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil: «Notfalls kann man sich für die WM-Teilnahme in Vegas auch einkaufen – das war beim Curling nicht möglich.»

Alan Frei will Tech-Stars für neue Konferenz nach Zürich holen

Noch weiter oben auf Freis Agenda steht seine erste grosse Tech- und Innovationskonferenz, die er am 6. Mai 2026 unter dem Namen A3F im Zürcher Kaufleuten durchführen wird. Die Stadt Zürich, so ist Frei überzeugt, «ist der wichtigste Tech-Standort der Schweiz – und das ruft nach einer eigenen Konferenz».

Über die Autoren
Andreas Güntert
Andreas Güntert
Andreas Güntert

Werbung