Matthias Schulz kommt direkt von einer Besprechung bei den Probebühnen am Escher-Wyss-Platz zum Interviewtermin. Zügig, aber nicht gehetzt betritt der 48-Jährige sein Büro. Vor dem Fenster leuchten die Blätter eines Japanischen Ahorns, wenige Schritte dahinter steht das imposante Zürcher Opernhaus – seit diesem Herbst Schulz’ neue Wirkungsstätte.
Sie haben Ihre erste Saison als Intendant des Zürcher Opernhauses mit zwei Premieren gestartet. Sind Sie zufrieden mit dem Auftakt?