Abo

World Economic Forum: Klima is back

Davos, 23.–27. Januar

dirk schutz

wef2013-1186.jpg
wef2013-1182.jpg
wef2013-1170.jpg
wef2013-1162.jpg
wef2013-1150.jpg
wef2013-1143.jpg
wef2013-1142.jpg
wef2013-1137.jpg
wef2013-1129.jpg
wef2013-1118.jpg
wef2013-1111.jpg
wef2013-1105.jpg
wef2013-1097.jpg
wef2013-1096.jpg
wef2013-1083.jpg
wef2013-1075.jpg
wef2013-1065.jpg
wef2013-1060.jpg
wef2013-1055.jpg
wef2013-1051.jpg
wef2013-1043.jpg
wef2013-1041.jpg
wef2013-1034.jpg
wef2013-1015.jpg
wef2013-1011.jpg
wef2013-1005.jpg
1 / 26
Philipp Rösler, Deutscher Bundesminister für Wirtschaft und Technologie; Michael Hoferer, Hoteldirektor Davos Steigenberger Belvedere; Veronica Ferres; Carsten Maschmeyer RMS

Werbung

War die Stimmung im letzten Jahr im Banne der Eurokrise noch sehr angespannt, so dominierte dieses Jahr in Davos überraschend starker Optimismus. Befeuert von dem starken Börsenstart, gaben sich die meisten Firmenlenker optimistisch, was WEF-Veteranen für die Börse dann wiederum skeptisch stimmte – 2012 prognostizierten alle ein schlechtes Aktienjahr, und das Gegenteil traf ein.
Klares Zeichen der Entspannung: Die mehr als 2000 Teilnehmer diskutierten sogar wieder über den Klimawandel, der in den Krisenjahren kaum noch ein Thema war. Einprägsamster Auftritt war die Rede des britischen Premiers David Cameron, der den Euroländern ihre Wachstumsschwäche vorhielt und für seinen Plan eines EU-Referendums warb. Was die Schweizer besonders hellhörig machte: Er sagte auch der – legalen – Steuervermeidung der Firmen den Kampf an.
Über die Autoren

Werbung