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Thomas Schmidheiny

Weniger Zement im Portfolio

Thomas Schmidheiny verkauft Anteile an LafargeHolcim. Grund sind seine Vorsorge- und Erbplanungen.

Der Schweizer Unternehmer Thomas Schmidheiny , gibt am Samstag 15. Mai 2004, am 34. ISC Symposium an der Universitaet St. Gallen, die Weiterentwicklung der Max Schmidheiny-Stiftung zur Stiftung einer Max Schmidheiny-Professur an der Universitaet St. Gallen, bekannt. In den vergangenen 25 Jahren wurde der Max Schmidheiny Freiheitspreis an viele nahmhafte Persoenlichkeiten verliehen. (KEYSTONE/Regina Kuehne)

Thomas Schmidheiny in einer Aufnahme von 2004: Seine Familie ist mit LafargeHolcim eng verbunden.

Keystone

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Thomas Schmidheiny verkauft Anteile an LafargeHolcim: Neu ist der grΓΆsste AktionΓ€r mit rund 7,2 Prozent bei dem Zemenhersteller engagiert – zuvor war Schmidheiny mit 10,9 Prozent beteiligt. Die VerkΓ€ufe begrΓΌndet Schmidheiny mit seiner Vorsorge- und Erbplanung: Er wolle seine Beteiligungen breiter aufstellen, hiess es in seiner Medienmitteilung.

Β«Dies Γ€ndert nichts daran, dass ich von den guten Perspektiven des Unternehmens ΓΌberzeugt bin.Β» Schmidheiny ist mit LafargeHolcim eng verbunden: Er stammt aus der GrΓΌnderfamilie von Holcim und war PrΓ€sident des VorgΓ€ngerunternehmens Holderbank.

(mbΓΌ)

Ein Zementimperium aus dem Aargau

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Das ist die Geschichte eines Zementimperiums: 1912 grΓΌndete Adolf Gygi in Holderbank die Aargauische Portlandcement-Fabrik. Zwei Jahre spΓ€ter fusionierte Holderbank mit der Rheintalischen Cementfabrik RΓΌti. Diese gehΓΆrte dem Ostschweizer Industriellen Ernst Schmidheiny.

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