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Die Schweizer Uhrenmarke Richard Mille verbündet sich mit Aston Martin – zwei Lieblingsspielzeuge vieler betuchter Männer machen gemeinsame Sache. Für die Kooperation spricht auch Persönliches.
Pierre-André Schmitt
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Die Nachricht kam kurz vor der Eröffnung der Uhrenmesse Baselworld: Der britische Sport- und Luxusautobauer Aston Martin geht mit der Uhrenschmiede Richard Mille eine Partnerschaft ein. Sie sei als langjährig geplant und umfasse auch eine Zusammenarbeit bei Autorennen.
Dass sich Uhren- und Automarken verbünden, ist nichts wirklich Neues, beide Produkte gehören zu den Lieblingsspielzeugen vieler betuchter Männer. Bei Richard Mille passt eine automobile Partnerschaft allerdings sehr gut zur Marke.
Richard Mille, Gründer des Unternehmens, brachte nämlich bei seinen Konstruktionen viel vom Automobil inspirierte technische Anmutung in die Uhrmacherei – zum Beispiel Gitterrohr-Konstruktionen. Mille ist ein passionierter Autosammler. Zu seiner Kollektion alter Rennwagen gehören zwei Lancia Stratos und mehrere Formel-1-Geschosse.
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