Guten Tag,
Wie freuen sich die inzwischen meist ergrauten Mini-Fans: Endlich wird der Mini wieder zum Mini.
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Seit die englische Kultmarke 2001 in den BMW-Konzern integriert wurde, legte das Baby dank Weisswurst, Brezn und Bier laufend an Grösse und Gewicht zu. Jetzt aber kommt nach der Sommerpause das abgespeckte Coupé, ein echter Zweisitzer, der nicht zuletzt als kompakter Sportwagen auch Minis Rennsporthistorie aufleben lässt.
Das Auge allerdings wird getäuscht. Das Coupé ist mit einer Länge von 3,72 Metern keineswegs kleiner als die Standardvariante. Fast alles stammt aus dem Baukasten der inzwischen rasch gewachsenen Mini-Familie. Mit Ausnahme des Dachs selbstverständlich. Dessen flache Silhouette verleiht dem schnellsten Sprinter aus dem Kleinwagensegment eine ebenso sportliche wie individuelle Anmutung. Neben dem integrierten Dach optimiert ein aktiver Heckspoiler die Luftströmung bei höheren Tempi. Das Gokart-Feeling ist damit garantiert – auch dem Beifahrer oder der Beifahrerin. Allerdings: Die von Mini jetzt vorgestellte Variante, die bis Herbst noch minimale Retouchen erfahren könnte, ist optisch nicht jedermanns Sache. Entweder gefällt das Design – oder man trauert den früheren Mini-Zeiten nach. Keine Neuerung gibt es unter der Motorhaube.
Zum Einsatz gelangen bewährte Aggregate aus dem Cooper (122 PS), aus dem Cooper SD (143 PS), aus dem Cooper S (184 PS) und als Top-Modell aus dem Cooper Works (211 PS). (mk)
Das Mini-Coupé wird am 1. Oktober 2011 auf dem Markt eingeführt. Die Preise sind noch nicht festgelegt.
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