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Schmuckuhren sind von jeher eine Domäne von Piaget. Bereits Ende der 1950er-Jahre machte die Genfer Richemont-Tochter mit ihren Kreationen die Welt auf sich aufmerksam, primär die Frauen.
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Die wachsende Beliebtheit ihrer Schöpfungen ermutigte die Manufaktur zu immer phantasievolleren Variationen zeitmessender Schmuckstücke und innovativer Trageformen. Ihre Montres à Secret, ihre Manschettenuhren oder ihre Anhängeruhren prägen die feminine Haute Horlogerie.
Das reichhaltige konzeptuelle und kreative Erbe der Marke verkörpern in besonderem Masse die ikonischen Modelle Limelight Magic Hour (2007), Limelight Twice (2009) und Limelight Dancing Light (2010) sowie die aktuelle Neuheit Limelight Blooming Rose. Der jüngste Spross aus dem Rosengarten von Yves Piaget entfaltet seine diamantenen Blütenblätter eines nach dem anderen vor einem goldenen Hintergrund.
Für den Tag gibt sich die Uhr (mit dem firmeneigenen Quarzwerk 45) grafischer und schlichter – wie eine zarte Knospe mit vier diamantbesetzten Blütenblättern. Erst am Abend erblüht sie zu voller Pracht: Wie durch Zauberei erwachsen ihr vier weitere Blätter und symbolisieren eine üppige, von Edelsteinen funkelnde Rose. Das Geheimnis dahinter ist eine Meisterleistung der erfindungsreichen Piaget-Uhrmacher: Ein unsichtbarer Mechanismus ermöglicht den magischen Dreh des oberen Gehäuseteils bis zu 45 Grad, mit dem die Trägerin die Rose an ihrem Handgelenk ganz nach Belieben aufblühen lassen kann. Mit ihren 269 korngefassten Diamanten (2,5 Karat) wird die Limelight Blooming Rose so am Handgelenk zur Zauberblume.
Die Limelight Blooming Rose kostet 83 500 Franken.
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