Die Idee ist simpel, aber niemand ist bisher darauf gekommen: die sozialen Netzwerkkontakte der Mitarbeiter nutzen, um neue Mitarbeiter zu finden. Team und Bewerber lernen sich so schon vorab kennen.
Die GeschΓ€ftsidee? Unternehmen kΓΆnnen dem Bewerber sein kΓΌnftiges Team und gemeinsame Kontakte zeigen. Dadurch reduzieren sich die Rekrutierungskosten, und die QualitΓ€t der Bewerbungen steigt.
Warum der Name? Das Team soll im Mittelpunkt der Rekrutierung stehen, weshalb wir mit dem Begriff Team in verschiedenen Sprachen experimentiert haben.
Woher stammt das Startkapital? Von den beiden GrΓΌndern, die bereits mit anderen Unternehmen selbstΓ€ndig waren.
Womit erzielen Sie die UmsΓ€tze? Die Kunden bezahlen eine Set-up-GebΓΌhr und jΓ€hrliche Lizenzkosten. Eine einzige Vakanz, die schneller, besser und ohne Headhunter besetzt wird, amortisiert die Investition.
Die Vision? Stellenanzeigen, die dem Bewerber das Wichtigste, nΓ€mlich seine zukΓΌnftigen Kollegen, nicht zeigen, sterben in den nΓ€chsten Jahren aus.
Der bisher grΓΆsste Erfolg? Dass wir grosse Unternehmen wie Credit Suisse, SBB und KPMG sowie Dutzende von Fachleuten von unserer LΓΆsung ΓΌberzeugen konnten.
Der nΓ€chste Schritt? Die Expansion in andere LΓ€nder und eine Self-Service-LΓΆsung.
www.eqipia.com GegrΓΌndet: Juni 2012 GrΓΌnder: Patrick Mollet (36), u.a. GrΓΌnder von StudiMedia; Markus Popp (37), u.a. GrΓΌnder von Tilllate Firmensitz: Zug Anzahl Mitarbeiter: 5 Umsatzziel fΓΌr das laufende Jahr: 500β000 Fr. Profitabel seit: 2013