Sechs wichtige Car-Neuheiten der Businessklasse
Herbstzeit ist Autozeit: Wir stellen sechs wichtige Neuheiten der Businessklasse vor, die man kennen sollte.

Die scheinbare Unart, aus SUV genannten Softroadern viertürige Coupés zu machen, bleibt nicht auf BMW beschränkt: Da es offenbar immer mehr Abnehmer für solche Mutationen gibt, hat Mercedes 2015 ein GLE-Coupé aufgelegt, dem nun – nach gleicher Machart – das kürzere GLC-Coupé folgt. Dieses kostet mindestens 56'700 Franken, ist 4,73 Meter lang und sieht auf den ersten Blick erstaunlich stimmig aus. Einziges Zugeständnis gegenüber dem Standard-GLC ist ein kleinerer Kofferraum.

Die scheinbare Unart, aus SUV genannten Softroadern viertürige Coupés zu machen, bleibt nicht auf BMW beschränkt: Da es offenbar immer mehr Abnehmer für solche Mutationen gibt, hat Mercedes 2015 ein GLE-Coupé aufgelegt, dem nun – nach gleicher Machart – das kürzere GLC-Coupé folgt. Dieses kostet mindestens 56'700 Franken, ist 4,73 Meter lang und sieht auf den ersten Blick erstaunlich stimmig aus. Einziges Zugeständnis gegenüber dem Standard-GLC ist ein kleinerer Kofferraum.
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Generation zwo des Porsche Panamera, die im November kommt, hat den Hüftspeck abgelegt und startet mit 422 bis 550 PS dynamisch durch. Die interessanteste Modellvariante wird im Frühjahr 2017 nachgereicht – in Form des fünftürigen Panamera Sport Turismo. Der erste Stationswagen aus Zuffenhausen ist gleichzeitig der überzeugendste Panamera, weil er hinten einfach viel besser aussieht und auch mehr hineinpasst. Das kostet denn auch etwas Aufschlag: Ab circa 141'000 Franken ist man dabei.

Generation zwo des Porsche Panamera, die im November kommt, hat den Hüftspeck abgelegt und startet mit 422 bis 550 PS dynamisch durch. Die interessanteste Modellvariante wird im Frühjahr 2017 nachgereicht – in Form des fünftürigen Panamera Sport Turismo. Der erste Stationswagen aus Zuffenhausen ist gleichzeitig der überzeugendste Panamera, weil er hinten einfach viel besser aussieht und auch mehr hineinpasst. Das kostet denn auch etwas Aufschlag: Ab circa 141'000 Franken ist man dabei.

Inzwischen gibt es vier Volvo XC-Baureihen; im Januar wird der XC70 vom V90 Cross Country abgelöst. Der verzichtet erstmals auf die steil stehende Heckscheibe (und vergibt damit 70 Liter vom Stauraum), ist mit 4,94 Metern zehn Zentimeter länger als sein Vorgänger und ragt sechs Zentimeter weiter in die Höhe als der Basis-V90. Der Zwei-Liter-Vierzylinder leistet zwischen 190 und 320 PS; die Kraft wird via Achtstufenautomat permanent auf alle vier Räder verteilt. Preis ab 69'100 Franken.

Inzwischen gibt es vier Volvo XC-Baureihen; im Januar wird der XC70 vom V90 Cross Country abgelöst. Der verzichtet erstmals auf die steil stehende Heckscheibe (und vergibt damit 70 Liter vom Stauraum), ist mit 4,94 Metern zehn Zentimeter länger als sein Vorgänger und ragt sechs Zentimeter weiter in die Höhe als der Basis-V90. Der Zwei-Liter-Vierzylinder leistet zwischen 190 und 320 PS; die Kraft wird via Achtstufenautomat permanent auf alle vier Räder verteilt. Preis ab 69'100 Franken.