Die skurrilsten Wimbledon-Outfits aller Zeiten
Wimbledon ist nicht nur das älteste und prestigeträchtigste Tennisturnier der Welt. Auch modisch ist es trotz Dresscode ein absolutes Highlight.

Die Williams-Schwestern sind nicht nur im Tennissport ganz oben mit dabei. Auch modisch wissen sie stets aufzufallen, wie hier Venus Williams im Jahr 2010.

Die Williams-Schwestern sind nicht nur im Tennissport ganz oben mit dabei. Auch modisch wissen sie stets aufzufallen, wie hier Venus Williams im Jahr 2010.
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Serena Williams teilt die Vorliebe ihrer Schwester: Das Wimbledon-Outfit von ihr im Jahr 2004 erinnert eher an die Kleidung im Alten Rom als an ein Tennisdress für Frauen.

Serena Williams teilt die Vorliebe ihrer Schwester: Das Wimbledon-Outfit von ihr im Jahr 2004 erinnert eher an die Kleidung im Alten Rom als an ein Tennisdress für Frauen.

Doch nicht in jedem Jahr sticht ihr Outfit so hervor: 2014 trug Serena Williams ein kurzes, unaufälliges Flatterröckchen...

Doch nicht in jedem Jahr sticht ihr Outfit so hervor: 2014 trug Serena Williams ein kurzes, unaufälliges Flatterröckchen...

...wenn sie es beim Dress schlicht hält, setzt Serena Williams jedoch gerne andere Akzente. Zum Beispiel durch knallbunte Fingernägel.

...wenn sie es beim Dress schlicht hält, setzt Serena Williams jedoch gerne andere Akzente. Zum Beispiel durch knallbunte Fingernägel.

Im halbdurchsichtigen Tuxedo-ähnlichen Blüschen schlug im Jahr 2008 Maria Sharapova in Wimbledon auf.

Im halbdurchsichtigen Tuxedo-ähnlichen Blüschen schlug im Jahr 2008 Maria Sharapova in Wimbledon auf.

Bauchfrei: Anna Kournikova im Jahr 2002.

Bauchfrei: Anna Kournikova im Jahr 2002.

So weit ging nur einer: Andre Agassi verweigerte Ende der 1980er-Jahre für drei Jahre seine Teilnahme, um gegen den Dresscode in Wimbledon zu protestieren. Schliesslich fügte er sich – und gewann 1992 seinen ersten Grand-Slam-Titel ausgerechnet auf englischem Rasen. Keystone

So weit ging nur einer: Andre Agassi verweigerte Ende der 1980er-Jahre für drei Jahre seine Teilnahme, um gegen den Dresscode in Wimbledon zu protestieren. Schliesslich fügte er sich – und gewann 1992 seinen ersten Grand-Slam-Titel ausgerechnet auf englischem Rasen. Keystone
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