Die besten Stadthotels der Schweiz 2018
Die Top Ten werden von vier Stadthotels am Genfersee und drei Häusern in Zürich dominiert. Was zählt, ist das Gespür für das, was Menschen individuell glücklich macht.

Platz 10 (Vorjahr: 11): Art Deco Hotel Montana, Luzern – Ein gutes Hotel erkennt man daran, dass sich die Gäste ganz selbstverständlich darin bewegen – weil sie so entspannt sind und sich wohlfühlen. Das 1910 erbaute Viersternehaus «Montana» ist so ein heiter stimmendes Hotel, und der langjährige Direktor Fritz Erni sorgt für einen steten Nachschub an Neuerungen: Zuletzt wurden die beiden obersten Stockwerke in ein «Hotel im Hotel» mit 19 Zimmer und Suiten im Fünfsterne-Standard umgewandelt.
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Platz 10 (Vorjahr: 11): Art Deco Hotel Montana, Luzern – Ein gutes Hotel erkennt man daran, dass sich die Gäste ganz selbstverständlich darin bewegen – weil sie so entspannt sind und sich wohlfühlen. Das 1910 erbaute Viersternehaus «Montana» ist so ein heiter stimmendes Hotel, und der langjährige Direktor Fritz Erni sorgt für einen steten Nachschub an Neuerungen: Zuletzt wurden die beiden obersten Stockwerke in ein «Hotel im Hotel» mit 19 Zimmer und Suiten im Fünfsterne-Standard umgewandelt.
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Platz 9 (Vorjahr: 9): Victoria-Jungfrau, Interlaken – Das 162-jährige Grandhotel mit der fast endlos langen Fassade bietet verschiedene Stimmungswelten unter einem Dach: Wer gerne grosses Kino mit Sehen und Gesehenwerden in mondänen Belle-Epoque-Hallen mag, findet im Victoria-Jungfrau ebenso seine Traumwelt wie jene Gäste, die einfach mal ein paar Tage genüsslich abtauchen oder im Spa Nescens zu neuer Gesundheit und Lebensenergie finden wollen. Hans-Peter Veit ist BILANZ-Spa-Manager des Jahres 2018.
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Platz 9 (Vorjahr: 9): Victoria-Jungfrau, Interlaken – Das 162-jährige Grandhotel mit der fast endlos langen Fassade bietet verschiedene Stimmungswelten unter einem Dach: Wer gerne grosses Kino mit Sehen und Gesehenwerden in mondänen Belle-Epoque-Hallen mag, findet im Victoria-Jungfrau ebenso seine Traumwelt wie jene Gäste, die einfach mal ein paar Tage genüsslich abtauchen oder im Spa Nescens zu neuer Gesundheit und Lebensenergie finden wollen. Hans-Peter Veit ist BILANZ-Spa-Manager des Jahres 2018.
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Platz 8 (Vorjahr: 8): Baur au Lac, Zürich – Das Baur au Lac, das sich unverändert auf dem achten Rang hält, ist ein Denkmal. Und ein Denkmal hat immer auch etwas Statisches. Doch das Zürcher Traditionshaus schafft es immer wieder neu, das Denkmal mit Leben zu füllen und in guten Momenten genau die Gelassenheit auszustrahlen, die der heutige Gast ersehnt. In der schönen Hotelhalle und im Garten kann man sich stilvoll vom Trubel der Stadt erholen und trotzdem mittendrin sein.
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Platz 8 (Vorjahr: 8): Baur au Lac, Zürich – Das Baur au Lac, das sich unverändert auf dem achten Rang hält, ist ein Denkmal. Und ein Denkmal hat immer auch etwas Statisches. Doch das Zürcher Traditionshaus schafft es immer wieder neu, das Denkmal mit Leben zu füllen und in guten Momenten genau die Gelassenheit auszustrahlen, die der heutige Gast ersehnt. In der schönen Hotelhalle und im Garten kann man sich stilvoll vom Trubel der Stadt erholen und trotzdem mittendrin sein.
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Platz 7 (Vorjahr: 3): Les Trois Rois, Basel – Das Trois Rois verlor vier Plätze von 3 auf 7. Das sichert ihm dennoch unseren Respekt und viele glückliche Gäste. Nach neun Jahren übergab Reto Kocher die Direktion an Tanja Wegmann, die das Haus bereits Ende der Nullerjahre führte. Fest im Sattel bleibt Peter Knogl, der möglicherweise der unaufgeregteste Spitzenkoch Europas ist und der Genusskultur im Gourmetrestaurant «Cheval Blanc» ein strahlendes Gesicht gibt.
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Platz 7 (Vorjahr: 3): Les Trois Rois, Basel – Das Trois Rois verlor vier Plätze von 3 auf 7. Das sichert ihm dennoch unseren Respekt und viele glückliche Gäste. Nach neun Jahren übergab Reto Kocher die Direktion an Tanja Wegmann, die das Haus bereits Ende der Nullerjahre führte. Fest im Sattel bleibt Peter Knogl, der möglicherweise der unaufgeregteste Spitzenkoch Europas ist und der Genusskultur im Gourmetrestaurant «Cheval Blanc» ein strahlendes Gesicht gibt.
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Platz 6 (Vorjahr: 7): Four Seasons Hotel des Bergues, Genf – Die älteste Genfer Luxusherberge (1834) konnte sich in der Gunst der Reisenden um einen Rang verbessern. Die Ambiance ist auf klassische Weise wohnlich – oder so wohnlich ein Hotel mit 115 Zimmern eben sein kann. Highlights sind das japanische Rooftop-Restaurant Izumi und das Spa mit Hallenbad in der Dachetage. Das Team sorgt mit grossem Engagement dafür, dass der normale Gast vom ersten Moment an gleich gut empfangen wird wie die VIPs.
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Platz 6 (Vorjahr: 7): Four Seasons Hotel des Bergues, Genf – Die älteste Genfer Luxusherberge (1834) konnte sich in der Gunst der Reisenden um einen Rang verbessern. Die Ambiance ist auf klassische Weise wohnlich – oder so wohnlich ein Hotel mit 115 Zimmern eben sein kann. Highlights sind das japanische Rooftop-Restaurant Izumi und das Spa mit Hallenbad in der Dachetage. Das Team sorgt mit grossem Engagement dafür, dass der normale Gast vom ersten Moment an gleich gut empfangen wird wie die VIPs.
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Platz 5 (Vorjahr: 5): La Réserve Genève, Genf – Das Genfer City-Resort ist in cooler Opulenz im Stil einer urbanen Afrika-Lodge mit vielen exzentrischen Accessoires durchgestaltet. Das gefällt auch den Einheimischen und Expats, die sich gerne in der stets belebten Lobby-Bar-Lounge oder in einem der beiden Restaurants treffen. Das Spa zählt zu den schönsten im Land und setzt verstärkt auf lustvoll gesundheitsfördernde Better-Aging-Programme. Ein Boots-Shuttle verbindet das Hotel mit dem Stadtzentrum.
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Platz 5 (Vorjahr: 5): La Réserve Genève, Genf – Das Genfer City-Resort ist in cooler Opulenz im Stil einer urbanen Afrika-Lodge mit vielen exzentrischen Accessoires durchgestaltet. Das gefällt auch den Einheimischen und Expats, die sich gerne in der stets belebten Lobby-Bar-Lounge oder in einem der beiden Restaurants treffen. Das Spa zählt zu den schönsten im Land und setzt verstärkt auf lustvoll gesundheitsfördernde Better-Aging-Programme. Ein Boots-Shuttle verbindet das Hotel mit dem Stadtzentrum.
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Platz 4 (Vorjahr: 6): Widder Hotel, Zürich – Die Luxusherberge verkörpert die Quintessenz von Zürich: alt trifft auf neu, global auf lokal, solide Schweizer Qualität auf coolen Live-Jazz. Seit einiger Zeit gibt das Stadthotel Tempo und sorgt insbesondere mit seinem gastronomischen Angebot für strahlende Gesichter. Nach der Boucherie «August» und dem Pop-up-Lokal «Widder Garage» folgte die «Widder Bar & Kitchen», wo es gelang, eine latente Bedrücktheit in eine wohlige Leichtigkeit umzupolen und durch lustvolle Sharing-Plates mehr mit Fun-Dining als wie bisher mit Fine-Dining zu begeistern.
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Platz 4 (Vorjahr: 6): Widder Hotel, Zürich – Die Luxusherberge verkörpert die Quintessenz von Zürich: alt trifft auf neu, global auf lokal, solide Schweizer Qualität auf coolen Live-Jazz. Seit einiger Zeit gibt das Stadthotel Tempo und sorgt insbesondere mit seinem gastronomischen Angebot für strahlende Gesichter. Nach der Boucherie «August» und dem Pop-up-Lokal «Widder Garage» folgte die «Widder Bar & Kitchen», wo es gelang, eine latente Bedrücktheit in eine wohlige Leichtigkeit umzupolen und durch lustvolle Sharing-Plates mehr mit Fun-Dining als wie bisher mit Fine-Dining zu begeistern.
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Platz 3 (Vorjahr: 2): Fairmont Le Montreux Palace, Montreux – Der Konzertflügel in der grossen Hotelhalle wird oft spontan von Gästen bespielt. Das sagt einiges aus über das entspannte Lebensgefühl im Montreux Palace. Anders als in scheinbar perfekten Grandhotels sind die Gäste hier nicht mit ihrer eigenen Unvollkommenheit konfrontiert und können ganz gelassen sich selber sein. Die frisch erneuerten Zimmer und das diskret aufmerksame Team tun ihr Übriges, damit man sich hier sehr, sehr wohl fühlt.
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Platz 3 (Vorjahr: 2): Fairmont Le Montreux Palace, Montreux – Der Konzertflügel in der grossen Hotelhalle wird oft spontan von Gästen bespielt. Das sagt einiges aus über das entspannte Lebensgefühl im Montreux Palace. Anders als in scheinbar perfekten Grandhotels sind die Gäste hier nicht mit ihrer eigenen Unvollkommenheit konfrontiert und können ganz gelassen sich selber sein. Die frisch erneuerten Zimmer und das diskret aufmerksame Team tun ihr Übriges, damit man sich hier sehr, sehr wohl fühlt.
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Platz 2 (Vorjahr: 4): The Dolder Grand, Zürich – Rund 30 von 100 Kunstwerken wurden im letzten Jahr von den Zollbehörden beschlagnahmt, doch unverändert ist das Dolder Grand von feinster Kunst durchwirkt, darunter Andy Warhols riesiger Eyecatcher «Big Retrospective Painting», der alleine auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag geschätzt wird. Der Service bleibt state-of-the-art: Mark Jacob bringt nicht nur seinen Gästen, sondern auch seinen Mitarbeitern besondere Wertschätzung entgegen.
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Platz 2 (Vorjahr: 4): The Dolder Grand, Zürich – Rund 30 von 100 Kunstwerken wurden im letzten Jahr von den Zollbehörden beschlagnahmt, doch unverändert ist das Dolder Grand von feinster Kunst durchwirkt, darunter Andy Warhols riesiger Eyecatcher «Big Retrospective Painting», der alleine auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag geschätzt wird. Der Service bleibt state-of-the-art: Mark Jacob bringt nicht nur seinen Gästen, sondern auch seinen Mitarbeitern besondere Wertschätzung entgegen.
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Platz 1 (Vorjahr: 1): Beau-Rivage Palace, Lausanne – In einer Region, die mit gloriosen Hotels gesegnet ist, überstrahlt diese «Grande Dame» alle anderen. Und holt ein bisschen Glamour zurück in die oftmals deprimierend gleichförmige Hotelwelt. Die Faszination einer grossen Tradition geht im Beau-Rivage Palace – bien sûr – mit einem modernen Verständnis von Service einher: Kaum ein anderes Hotel versammelt eine so grosse Anzahl von engagierten Mitarbeitern quer durch sämtliche Abteilungen.
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Platz 1 (Vorjahr: 1): Beau-Rivage Palace, Lausanne – In einer Region, die mit gloriosen Hotels gesegnet ist, überstrahlt diese «Grande Dame» alle anderen. Und holt ein bisschen Glamour zurück in die oftmals deprimierend gleichförmige Hotelwelt. Die Faszination einer grossen Tradition geht im Beau-Rivage Palace – bien sûr – mit einem modernen Verständnis von Service einher: Kaum ein anderes Hotel versammelt eine so grosse Anzahl von engagierten Mitarbeitern quer durch sämtliche Abteilungen.
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