Die zehn Hotelmitarbeiter des Jahres 2019
Hotels brauchen Seele. BILANZ befragte 192 Experten, welche guten Geister in Schweizer Tophäusern besonderes Lob verdienen.
Meike Bambach

Hotelière des Jahres
Meike Bambach, Hotel Paradies, Ftan
Anders als die vielen Heute-hier-morgen-fort-Manager zeigt Meike Bambach seit zehn Jahren im «Paradies», wie man gepflegte Lässigkeit mit Leidenschaft verbindet und durch persönlichen Dauereinsatz und kontinuierliche Perfektionierung des Angebots einem Hotel eine Seele verleihen kann. Unlängst hat sie das Haus ins erste «Members only»-Hotel der Alpen verwandelt (für einen ersten Aufenthalt dürfen jedoch auch Nicht-Mitglieder hier absteigen). Es spricht stille Genussmenschen und Individualisten an, die viel Privatsphäre an einem ganz besonderen Rückzugsort suchen und es schätzen, dass sie wie bei Freunden empfangen werden und bei der Ankunft im Zimmer alles so vorfinden, wie sie es besonders lieben. Für Tagesausflüge dient die Hoteldirektorin gerne als Türöffner zu besonderen Adressen – sie kennt das Engadin und dessen Perlen wie kaum jemand sonst. Ständig fragt sie sich: Nach welchen Erlebnissen sehnen sich die Gäste? Und wie bringe ich das Haus noch mehr zum Leuchten? «Es ist die Vielzahl an Details, welche ein Hotel ausmachen», sagt Bambach. «Man weiss nie, welches Detail den Gast berührt.»

Hotelière des Jahres
Meike Bambach, Hotel Paradies, Ftan
Anders als die vielen Heute-hier-morgen-fort-Manager zeigt Meike Bambach seit zehn Jahren im «Paradies», wie man gepflegte Lässigkeit mit Leidenschaft verbindet und durch persönlichen Dauereinsatz und kontinuierliche Perfektionierung des Angebots einem Hotel eine Seele verleihen kann. Unlängst hat sie das Haus ins erste «Members only»-Hotel der Alpen verwandelt (für einen ersten Aufenthalt dürfen jedoch auch Nicht-Mitglieder hier absteigen). Es spricht stille Genussmenschen und Individualisten an, die viel Privatsphäre an einem ganz besonderen Rückzugsort suchen und es schätzen, dass sie wie bei Freunden empfangen werden und bei der Ankunft im Zimmer alles so vorfinden, wie sie es besonders lieben. Für Tagesausflüge dient die Hoteldirektorin gerne als Türöffner zu besonderen Adressen – sie kennt das Engadin und dessen Perlen wie kaum jemand sonst. Ständig fragt sie sich: Nach welchen Erlebnissen sehnen sich die Gäste? Und wie bringe ich das Haus noch mehr zum Leuchten? «Es ist die Vielzahl an Details, welche ein Hotel ausmachen», sagt Bambach. «Man weiss nie, welches Detail den Gast berührt.»
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Mina Bayat

Concierge des Jahres
Mina Bayat, Four Seasons Hotel des Bergues, Genf
Kaum ein anderes Hotel in der Schweiz versammelt eine so grosse Anzahl von engagierten Mitarbeitern quer durch sämtliche Abteilungen wie das Genfer Four Seasons. Stellvertretend für die ganze Crew gewinnt Mina Bayat den Titel «Concierge des Jahres». Bereits seit dreizehn Jahren in verschiedenen Funktionen im Haus tätig, lässt sich die Lausannerin von keinem Spezialwunsch aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil: Je herausfordernder das Anliegen eines Gastes ist, desto mehr läuft sie zur Hochform auf. Ihr sorgsam gepflegtes weltweites Kontaktnetz hilft ihr dabei ebenso wie ihre Vertrautheit mit der Genferseeregion – beide Faktoren geben sehr viel mehr her als die vermeintlich alleskönnenden Smartphones, insbesondere wenn unvorhergesehene Situationen eintreffen oder es um einen Tisch in einem ausgebuchten Restaurant geht. «Google ist grossartig, wird jedoch niemals persönliche Kontakte schlagen», sagt Bayat aus Überzeugung. Stets gut gelaunt, begegnet sie jedem Gast auf Augenhöhe und hat überdies die Begabung, dass sich Celebrities wie anonyme Besucher fühlen können und normale Sterbliche wie Celebrities.

Concierge des Jahres
Mina Bayat, Four Seasons Hotel des Bergues, Genf
Kaum ein anderes Hotel in der Schweiz versammelt eine so grosse Anzahl von engagierten Mitarbeitern quer durch sämtliche Abteilungen wie das Genfer Four Seasons. Stellvertretend für die ganze Crew gewinnt Mina Bayat den Titel «Concierge des Jahres». Bereits seit dreizehn Jahren in verschiedenen Funktionen im Haus tätig, lässt sich die Lausannerin von keinem Spezialwunsch aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil: Je herausfordernder das Anliegen eines Gastes ist, desto mehr läuft sie zur Hochform auf. Ihr sorgsam gepflegtes weltweites Kontaktnetz hilft ihr dabei ebenso wie ihre Vertrautheit mit der Genferseeregion – beide Faktoren geben sehr viel mehr her als die vermeintlich alleskönnenden Smartphones, insbesondere wenn unvorhergesehene Situationen eintreffen oder es um einen Tisch in einem ausgebuchten Restaurant geht. «Google ist grossartig, wird jedoch niemals persönliche Kontakte schlagen», sagt Bayat aus Überzeugung. Stets gut gelaunt, begegnet sie jedem Gast auf Augenhöhe und hat überdies die Begabung, dass sich Celebrities wie anonyme Besucher fühlen können und normale Sterbliche wie Celebrities.
Mara Horta

Empfangschefin des Jahres
Mara Horta, The Hotel, Luzern
Die Freude, Menschen glücklich zu machen, steht Mara Horta ins Gesicht geschrieben, und man merkt schnell, dass die junge Managerin an der Front nicht nur eine ausgeglichene Persönlichkeit, sondern auch einen siebten Sinn hat. Dieser ermöglicht ihr, die Erwartungen der Gäste mit den unterschiedlichsten kulturellen und charakterlichen Hintergründen herauszuspüren, den Anforderungen des Moments gerecht zu werden und in heiklen Situationen umsichtig zu improvisieren. Ihre Devise: Wie die Zimmer genau waren, mag mancher Gast wieder vergessen. In Erinnerung bleibt, dass man herzlich empfangen wurde und die Menschen im Hotel jederzeit ansprechbar waren. «Man kann immer auf uns zugehen», sagt die Innerschweizerin. «Wir sind einfach da für unsere Gäste.» Und das nicht nur als digitaler Fragebogen. «Es ist ein faszinierender, stets fordernder Job, weil jeder Tag anders ist und man nie weiss, was als nächstes auf einen zukommt.»

Empfangschefin des Jahres
Mara Horta, The Hotel, Luzern
Die Freude, Menschen glücklich zu machen, steht Mara Horta ins Gesicht geschrieben, und man merkt schnell, dass die junge Managerin an der Front nicht nur eine ausgeglichene Persönlichkeit, sondern auch einen siebten Sinn hat. Dieser ermöglicht ihr, die Erwartungen der Gäste mit den unterschiedlichsten kulturellen und charakterlichen Hintergründen herauszuspüren, den Anforderungen des Moments gerecht zu werden und in heiklen Situationen umsichtig zu improvisieren. Ihre Devise: Wie die Zimmer genau waren, mag mancher Gast wieder vergessen. In Erinnerung bleibt, dass man herzlich empfangen wurde und die Menschen im Hotel jederzeit ansprechbar waren. «Man kann immer auf uns zugehen», sagt die Innerschweizerin. «Wir sind einfach da für unsere Gäste.» Und das nicht nur als digitaler Fragebogen. «Es ist ein faszinierender, stets fordernder Job, weil jeder Tag anders ist und man nie weiss, was als nächstes auf einen zukommt.»
Stefan Lünse

Hotelkoch des Jahres
Stefan Lünse, Lenkerhof, Lenk
Wer im Lenkerhof logiert, braucht sich gar nicht erst die Frage zu stellen, ob er im Hotel oder auswärts essen soll. Fremdzugehen wäre törricht. Stefan Lünse kreiert täglich sechszehn Gerichte in Degustationsgrösse, die man nur anders, aber nicht besser machen kann. Sechs bis sieben Gänge sucht man sich aus, manche Gäste nehmen gleich alle sechzehn. Was aus der Küche kommt, ist stilistisch weit gespannt, darüber hinaus wird man den Veganern und Allergikern gerecht, und Foodie-Motive für perfekte Instagram-Fotos gibt es ebenfalls. Lünse ist der Typus Koch, der – wie man so schön sagt – mit allen Wassern gewaschen ist und dank seiner unaufgeregten Art auch vom ganzen Team geschätzt wird.
ZVG

Hotelkoch des Jahres
Stefan Lünse, Lenkerhof, Lenk
Wer im Lenkerhof logiert, braucht sich gar nicht erst die Frage zu stellen, ob er im Hotel oder auswärts essen soll. Fremdzugehen wäre törricht. Stefan Lünse kreiert täglich sechszehn Gerichte in Degustationsgrösse, die man nur anders, aber nicht besser machen kann. Sechs bis sieben Gänge sucht man sich aus, manche Gäste nehmen gleich alle sechzehn. Was aus der Küche kommt, ist stilistisch weit gespannt, darüber hinaus wird man den Veganern und Allergikern gerecht, und Foodie-Motive für perfekte Instagram-Fotos gibt es ebenfalls. Lünse ist der Typus Koch, der – wie man so schön sagt – mit allen Wassern gewaschen ist und dank seiner unaufgeregten Art auch vom ganzen Team geschätzt wird.
ZVG
Sergio Bassi

Restaurantleiter des Jahres
Sergio Bassi, Castello del Sole, Ascona
Wer die frisch renovierte «Locanda Barbarossa», das Gourmetlokal im Castello del Sole, betritt, wird von Sergio Bassi empfangen, als wäre er Stammgast. Wer es ist, fühlt sich hier stets willkommen, und wer es nicht ist, ebenfalls. Denn der Maître guten alten Stils macht kaum einen Unterschied zwischen Neulingen und Habitués. Auch versteht es Bassi, sich subtil auf die sehr unterschiedlichen Erwartungen der Gäste einzustellen und er merkt sofort, wie diese drauf sind. Er ist dann an einem Tisch vollkommen zurückhaltend, am nächsten der geduldige Zuhörer, und beim dritten sitzt ihm plötzlich der Schalk im Nacken.

Restaurantleiter des Jahres
Sergio Bassi, Castello del Sole, Ascona
Wer die frisch renovierte «Locanda Barbarossa», das Gourmetlokal im Castello del Sole, betritt, wird von Sergio Bassi empfangen, als wäre er Stammgast. Wer es ist, fühlt sich hier stets willkommen, und wer es nicht ist, ebenfalls. Denn der Maître guten alten Stils macht kaum einen Unterschied zwischen Neulingen und Habitués. Auch versteht es Bassi, sich subtil auf die sehr unterschiedlichen Erwartungen der Gäste einzustellen und er merkt sofort, wie diese drauf sind. Er ist dann an einem Tisch vollkommen zurückhaltend, am nächsten der geduldige Zuhörer, und beim dritten sitzt ihm plötzlich der Schalk im Nacken.
Daniela Wüthrich

Sommelière des Jahres
Daniela Wüthrich, Victoria-Jungfrau, Interlaken
Während manche ihrer Sommelier-Kollegen wie wandelnde Fachbücher auftreten, versteht es Daniela Wüthrich, ihre neuesten Trouvaillen vom Thuner- und Bielersee, aber auch aus den wichtigsten europäischen Regionen, immer locker und lustvoll an den Gast zu bringen, Wissenswertes quasi en passant zu vermitteln. Auch gelingt es ihr mit beeindruckendem Einfühlungsvermögen, den Wein jeweils nicht nur passend zu den Menüs von Küchenchef Stefan Beer, sondern auch zur Gemütslage des Gastes auszusuchen. Es lohnt sich auf alle Fälle, den Ratschlägen der jungen Emmentalerin zu folgen.
ZVG

Sommelière des Jahres
Daniela Wüthrich, Victoria-Jungfrau, Interlaken
Während manche ihrer Sommelier-Kollegen wie wandelnde Fachbücher auftreten, versteht es Daniela Wüthrich, ihre neuesten Trouvaillen vom Thuner- und Bielersee, aber auch aus den wichtigsten europäischen Regionen, immer locker und lustvoll an den Gast zu bringen, Wissenswertes quasi en passant zu vermitteln. Auch gelingt es ihr mit beeindruckendem Einfühlungsvermögen, den Wein jeweils nicht nur passend zu den Menüs von Küchenchef Stefan Beer, sondern auch zur Gemütslage des Gastes auszusuchen. Es lohnt sich auf alle Fälle, den Ratschlägen der jungen Emmentalerin zu folgen.
ZVG
Stefanie Baier

Barmanagerin des Jahres
Stefanie Baier, Art Deco Hotel Montana, Luzern
Was macht einen guten Barmanager aus? Das Gespür, wenn jemanden der Schuh drückt, die mentale Stärke, um einen ausfälligen Gast in die Schranken zu weisen, sowie das fachliche Wissen und Können, um im Handumdrehen allerlei Drinks zu mixen. Stefanie Baier ist eine dieser raren Barmanager, die auch noch entspannt und unprätentiös auftreten. Während viele ihrer vorwiegend männlichen Kollegen ihr Selbstbewusstsein einer Bugwelle gleich vor sich her schieben, lässt die kommunikative Unterfränkin ihre Gäste strahlen, indem sie jedem einzelnen das Gefühl von Anerkennung, Aufwertung und persönlicher Ansprache gibt.

Barmanagerin des Jahres
Stefanie Baier, Art Deco Hotel Montana, Luzern
Was macht einen guten Barmanager aus? Das Gespür, wenn jemanden der Schuh drückt, die mentale Stärke, um einen ausfälligen Gast in die Schranken zu weisen, sowie das fachliche Wissen und Können, um im Handumdrehen allerlei Drinks zu mixen. Stefanie Baier ist eine dieser raren Barmanager, die auch noch entspannt und unprätentiös auftreten. Während viele ihrer vorwiegend männlichen Kollegen ihr Selbstbewusstsein einer Bugwelle gleich vor sich her schieben, lässt die kommunikative Unterfränkin ihre Gäste strahlen, indem sie jedem einzelnen das Gefühl von Anerkennung, Aufwertung und persönlicher Ansprache gibt.
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Karin Gilgen

Housekeeper des Jahres
Karin Gilgen, Hotel Krafft Basel
Karin Gilgen ist ein wichtiger Baustein im Hotelteam. Seit acht Jahren im Haus tätig, hat sie diverse Renovationsschritte mitbegleitet und -gestaltet sowie die Abläufe in der Hauswirtschaft mitoptimiert. Anders als die meisten ihrer Berufskolleginnen ist sie nicht darauf bedacht, jedes Zimmer so nüchtern wie möglich für den nächsten Gast vorzubereiten, sondern sie erlaubt sich, die Gardinen im Zimmer ein Stück weit offen zu lassen oder den Bürostuhl etwas schräg zum Tisch hinzustellen, so dass man beim Eintreten direkt auf den Rhein blickt und das Zimmer wohnliches Ambiente statt steriles Hotelflair verströmt. Auch ist die junge Baslerin keine stille Fee im Hintergrund, der man nur zufällig auf dem Korridor begegnet, sondern als Gastgeberin auf den Etagen jederzeit spür- und ansprechbar.

Housekeeper des Jahres
Karin Gilgen, Hotel Krafft Basel
Karin Gilgen ist ein wichtiger Baustein im Hotelteam. Seit acht Jahren im Haus tätig, hat sie diverse Renovationsschritte mitbegleitet und -gestaltet sowie die Abläufe in der Hauswirtschaft mitoptimiert. Anders als die meisten ihrer Berufskolleginnen ist sie nicht darauf bedacht, jedes Zimmer so nüchtern wie möglich für den nächsten Gast vorzubereiten, sondern sie erlaubt sich, die Gardinen im Zimmer ein Stück weit offen zu lassen oder den Bürostuhl etwas schräg zum Tisch hinzustellen, so dass man beim Eintreten direkt auf den Rhein blickt und das Zimmer wohnliches Ambiente statt steriles Hotelflair verströmt. Auch ist die junge Baslerin keine stille Fee im Hintergrund, der man nur zufällig auf dem Korridor begegnet, sondern als Gastgeberin auf den Etagen jederzeit spür- und ansprechbar.
Therese Martirena

Spa-Director des Jahres
Therese Martirena, Dolder Grand, Zürich
Stress, Hektik, Beschleunigung prägen unsere Zeit, entsprechend sind wir alle der Erschöpfung nahe. Wellness-Welten versprechen Abhilfe, doch haben ungezählte Hotel-Spas in den letzten dreissig Jahren denkbar merkwürdige und oft wenig spürbare Angebote hervorgebracht. Wer im Dolder Grand Spa abtaucht, kann seinem Körper und Geist echte Wiedergutmachung anbieten und nachhaltig zu neuer Vitalität und Balance finden. Der Weg zum besseren Lebensgefühl ist hier so individuell wie die Gäste. «Wir holen den Gast in seiner individuellen Situation ab, geben ihm, woran es ihm fehlt, und reduzieren, wovon er zu viel hat», erklärt Therese Martirena. Seit 2008 im Dolder Grand Spa tätig und seit 2014 als Director of Spa für das fast fünfzigköpfige Team mit nicht nachlassender Passion verantwortlich, sagt die Frohnatur über sich selbst: «I am Spa.»

Spa-Director des Jahres
Therese Martirena, Dolder Grand, Zürich
Stress, Hektik, Beschleunigung prägen unsere Zeit, entsprechend sind wir alle der Erschöpfung nahe. Wellness-Welten versprechen Abhilfe, doch haben ungezählte Hotel-Spas in den letzten dreissig Jahren denkbar merkwürdige und oft wenig spürbare Angebote hervorgebracht. Wer im Dolder Grand Spa abtaucht, kann seinem Körper und Geist echte Wiedergutmachung anbieten und nachhaltig zu neuer Vitalität und Balance finden. Der Weg zum besseren Lebensgefühl ist hier so individuell wie die Gäste. «Wir holen den Gast in seiner individuellen Situation ab, geben ihm, woran es ihm fehlt, und reduzieren, wovon er zu viel hat», erklärt Therese Martirena. Seit 2008 im Dolder Grand Spa tätig und seit 2014 als Director of Spa für das fast fünfzigköpfige Team mit nicht nachlassender Passion verantwortlich, sagt die Frohnatur über sich selbst: «I am Spa.»
Michel Reybier

Hotelunternehmer des Jahres
Michel Reybier, La Réserve Group
Die drei La Réserve-Hotels in Genf, Paris und Ramatuelle sind seine Herzensangelegenheit, ein weiteres kommt im Herbst in Zürich hinzu (das ehemalige Eden au Lac bei der Oper). Mit dem Schweizerhof Zermatt, dem Michel Reybier im letzten Winter neues Leben einhauchte, brachte er urbanes Flair ins ansonsten eher rustikal geprägte Matterhorndorf. Auch in der Aevis-Victoria-Gruppe, an der Reybier grosse Anteile des Aktienkapitals hält, setzt er seine Visionen in Realitäten um. Gemeinsam ist allen Hotels eine positive Atmosphäre, die auch daraus resultiert, dass der Vielgelobte nicht jeden letzten Franken Profit aus seinen Häusern herauspresst, sondern seine Investitionen als langfristiges Engagement betrachtet, in dem auch eine gute Unternehmenskultur mit treuen Mitarbeitern und gegenseitigem Respekt ein grundlegender Teil der Hotel-DNA ist.

Hotelunternehmer des Jahres
Michel Reybier, La Réserve Group
Die drei La Réserve-Hotels in Genf, Paris und Ramatuelle sind seine Herzensangelegenheit, ein weiteres kommt im Herbst in Zürich hinzu (das ehemalige Eden au Lac bei der Oper). Mit dem Schweizerhof Zermatt, dem Michel Reybier im letzten Winter neues Leben einhauchte, brachte er urbanes Flair ins ansonsten eher rustikal geprägte Matterhorndorf. Auch in der Aevis-Victoria-Gruppe, an der Reybier grosse Anteile des Aktienkapitals hält, setzt er seine Visionen in Realitäten um. Gemeinsam ist allen Hotels eine positive Atmosphäre, die auch daraus resultiert, dass der Vielgelobte nicht jeden letzten Franken Profit aus seinen Häusern herauspresst, sondern seine Investitionen als langfristiges Engagement betrachtet, in dem auch eine gute Unternehmenskultur mit treuen Mitarbeitern und gegenseitigem Respekt ein grundlegender Teil der Hotel-DNA ist.
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