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Hotel-Ranking 2019

Die besten Stadthotels der Schweiz 2019

Dank hohem Einmaligkeitscharakter und entspannter Effizienz haben es fünf Hotelikonen am Genfersee in die Top Ten geschafft.

10 Bilder

Grand Hôtel du Lac, Vevey

Grand Hôtel du Lac, Vevey

Platz 10 (Vorjahr: 14): Grand Hôtel du Lac, Vevey
Erstmals unter den Top Ten der Schweizer Stadthotels und vier Ränge besser als im Vorjahr: Die Luxusherberge von 1868 ist mit «nur» 50 Zimmern zwar kein wirkliches Grandhotel, wie der Name impliziert, besticht jedoch mit diskreter Privathaus-Atmosphäre, wohnlich-elegantem Innendesign von Pierre-Yves Rochon und sehr persönlichem Service unter Direktor Luc Califano. Das Frühstücksbuffet zählt zu den besten im Land, und vom üppigen Blumenschmuck über die feinsinnige Küche in zwei Restaurants mit mediterran anmutenden Sommerterrassen bis zu den unerwarteten Aufmerksamkeiten ist alles so, dass man gerne wiederkommt. Das Grand Hôtel du Lac ist eine Perle in der Hotelsammlung der Königsfamilie von Bahrain, welcher auch mehrheitlich die Hotelgruppe Kempinski gehört.

ZVG
Grand Hôtel du Lac, Vevey

Platz 10 (Vorjahr: 14): Grand Hôtel du Lac, Vevey
Erstmals unter den Top Ten der Schweizer Stadthotels und vier Ränge besser als im Vorjahr: Die Luxusherberge von 1868 ist mit «nur» 50 Zimmern zwar kein wirkliches Grandhotel, wie der Name impliziert, besticht jedoch mit diskreter Privathaus-Atmosphäre, wohnlich-elegantem Innendesign von Pierre-Yves Rochon und sehr persönlichem Service unter Direktor Luc Califano. Das Frühstücksbuffet zählt zu den besten im Land, und vom üppigen Blumenschmuck über die feinsinnige Küche in zwei Restaurants mit mediterran anmutenden Sommerterrassen bis zu den unerwarteten Aufmerksamkeiten ist alles so, dass man gerne wiederkommt. Das Grand Hôtel du Lac ist eine Perle in der Hotelsammlung der Königsfamilie von Bahrain, welcher auch mehrheitlich die Hotelgruppe Kempinski gehört.

ZVG

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Baur au Lac, Zürich

Baur au Lac, Zürich

Platz 9 (Vorjahr: 8): Baur au Lac, Zürich
Das auf Platz 9 landende Traditionshaus von 1844 ist nicht schlechter geworden, aber andere Häuser wurden besser. Alles läuft korrekt, aber auch etwas brav und routinemässig ab, und man wünscht sich wieder einmal einen Paukenschlag, der mehr wagt als die Erneuerung der Hotelhalle im konventionellen Luxustempel-Stil, wie man ihn schon von einem Dutzend Four Seasons Hotels auf der ganzen Welt her kennt. Vielleicht gelingt dies ja mit einer Prise kalkuliertem Wahnsinn beim derzeitigen Umbau des ehemaligen Restaurants «Rive Gauche», das im September als Brasserie «Baur’s» neu eröffnen wird. Im Garten mit Blick auf See und Alpen kann man sich stilvoll vom Trubel der Stadt erholen und trotzdem mittendrin sein.

ZVG
Baur au Lac, Zürich

Platz 9 (Vorjahr: 8): Baur au Lac, Zürich
Das auf Platz 9 landende Traditionshaus von 1844 ist nicht schlechter geworden, aber andere Häuser wurden besser. Alles läuft korrekt, aber auch etwas brav und routinemässig ab, und man wünscht sich wieder einmal einen Paukenschlag, der mehr wagt als die Erneuerung der Hotelhalle im konventionellen Luxustempel-Stil, wie man ihn schon von einem Dutzend Four Seasons Hotels auf der ganzen Welt her kennt. Vielleicht gelingt dies ja mit einer Prise kalkuliertem Wahnsinn beim derzeitigen Umbau des ehemaligen Restaurants «Rive Gauche», das im September als Brasserie «Baur’s» neu eröffnen wird. Im Garten mit Blick auf See und Alpen kann man sich stilvoll vom Trubel der Stadt erholen und trotzdem mittendrin sein.

ZVG

Victoria-Jungfrau, Interlaken

VJC, Victoria Jungfrau SPA

Platz 8 (Vorjahr: 9): Victoria-Jungfrau, Interlaken
Das 163-jährige Grandhotel mit Blick auf das Jungfraumassiv bietet verschiedene Stimmungswelten unter einem Dach: Wer gerne grosses Kino mit Sehen und Gesehenwerden in weitläufigen Belle-Epoque-Hallen mag, findet im Victoria-Jungfrau ebenso seine Traumwelt wie jene Gäste, die einfach mal ein paar Tage genüsslich abtauchen oder im Spa Nescens zu neuer Gesundheit und Lebensenergie finden wollen. Das Team um Hoteldirektor Peter Kämpfer sorgt mit bemerkenswertem Engagement dafür, dass der normale Gast vom ersten Moment an gleich gut empfangen wird wie die VIPs.

Photo: Stefano Candito
VJC, Victoria Jungfrau SPA

Platz 8 (Vorjahr: 9): Victoria-Jungfrau, Interlaken
Das 163-jährige Grandhotel mit Blick auf das Jungfraumassiv bietet verschiedene Stimmungswelten unter einem Dach: Wer gerne grosses Kino mit Sehen und Gesehenwerden in weitläufigen Belle-Epoque-Hallen mag, findet im Victoria-Jungfrau ebenso seine Traumwelt wie jene Gäste, die einfach mal ein paar Tage genüsslich abtauchen oder im Spa Nescens zu neuer Gesundheit und Lebensenergie finden wollen. Das Team um Hoteldirektor Peter Kämpfer sorgt mit bemerkenswertem Engagement dafür, dass der normale Gast vom ersten Moment an gleich gut empfangen wird wie die VIPs.

Photo: Stefano Candito

Les Trois Rois, Basel

Les Trois Rois, Basel

Platz 7 (Vorjahr: 7): Les Trois Rois, Basel
Das Trois Rois am Rheinufer ist das Basler Hotel schlechthin. Es ist zeitlos und elegant, leicht exzentrisch und voller Antiquitäten, Raritäten und Kuriositäten. Wenn Wände sprechen könnten, hier würden sie zweifellos die abenteuerlichsten Geschichten erzählen – immerhin gehen im «Drei Könige» mehr als 300 Jahren Gäste ein und aus, länger als in allen anderen Herbergen dieses Rankings. Im Gourmetrestaurant Cheval Blanc (drei Michelin-Sterne, frühzeitig reservieren) gibt Peter Knogl, der wohl unaufgeregteste Spitzenkoch Europas, der Genusskultur ein strahlendes Gesicht, während im restlichen Hotelbereich mit 101 Zimmern die heimische Gastgeberin Tanja Wegmann aufmerksam zum Rechten schaut.

ZVG
Les Trois Rois, Basel

Platz 7 (Vorjahr: 7): Les Trois Rois, Basel
Das Trois Rois am Rheinufer ist das Basler Hotel schlechthin. Es ist zeitlos und elegant, leicht exzentrisch und voller Antiquitäten, Raritäten und Kuriositäten. Wenn Wände sprechen könnten, hier würden sie zweifellos die abenteuerlichsten Geschichten erzählen – immerhin gehen im «Drei Könige» mehr als 300 Jahren Gäste ein und aus, länger als in allen anderen Herbergen dieses Rankings. Im Gourmetrestaurant Cheval Blanc (drei Michelin-Sterne, frühzeitig reservieren) gibt Peter Knogl, der wohl unaufgeregteste Spitzenkoch Europas, der Genusskultur ein strahlendes Gesicht, während im restlichen Hotelbereich mit 101 Zimmern die heimische Gastgeberin Tanja Wegmann aufmerksam zum Rechten schaut.

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Widder Hotel, Zürich

Widder Hotel, Zürich

Platz 6 (Vorjahr: 4): Widder Hotel, Zürich
Der Widder verlor zwei Plätze von 4 auf 6. Das sichert ihm dennoch unseren Respekt und viele glückliche Gäste. Vor allem die «Widder Bar & Kitchen» mit Showküche im ersten Stock und die Brasserie «AuGust» beim Hoteleingang sind coole Lokale, die auch von vielen Zürchern geliebt und frequentiert werden. Doch seit der Widder im Herbst 2018 von der UBS an die Swiss Life verkauft wurde und sich gleichzeitig dem Verbund The Living Circle (mit dem Hotel Storchen in Zürich und dem Castello del Sole in Ascona) angeschlossen hat, scheint im zuvor sehr persönlich geführten Altstadthotel die einst so glühende Leidenschaft dahinter zu entschwinden. Konnten Jan und Regula Brucker das einzigartige Haus achtzehn Jahre lang so führen, als wäre es ihr eigenes, sehen sie sich nicht mehr in der Rolle als souverän agierende Unternehmer, sondern eher als Hoteliers an kurzer Leine. Auch ist der Widder plötzlich dem freien Markt ausgesetzt, weil der frühere Hauptkunde UBS keine Rücksichten mehr auf die Wahl der Unterkunft zu nehmen braucht.

ZVG
Widder Hotel, Zürich

Platz 6 (Vorjahr: 4): Widder Hotel, Zürich
Der Widder verlor zwei Plätze von 4 auf 6. Das sichert ihm dennoch unseren Respekt und viele glückliche Gäste. Vor allem die «Widder Bar & Kitchen» mit Showküche im ersten Stock und die Brasserie «AuGust» beim Hoteleingang sind coole Lokale, die auch von vielen Zürchern geliebt und frequentiert werden. Doch seit der Widder im Herbst 2018 von der UBS an die Swiss Life verkauft wurde und sich gleichzeitig dem Verbund The Living Circle (mit dem Hotel Storchen in Zürich und dem Castello del Sole in Ascona) angeschlossen hat, scheint im zuvor sehr persönlich geführten Altstadthotel die einst so glühende Leidenschaft dahinter zu entschwinden. Konnten Jan und Regula Brucker das einzigartige Haus achtzehn Jahre lang so führen, als wäre es ihr eigenes, sehen sie sich nicht mehr in der Rolle als souverän agierende Unternehmer, sondern eher als Hoteliers an kurzer Leine. Auch ist der Widder plötzlich dem freien Markt ausgesetzt, weil der frühere Hauptkunde UBS keine Rücksichten mehr auf die Wahl der Unterkunft zu nehmen braucht.

ZVG

La Réserve Genève, Genf

La Réserve Genève, Genf

Platz 5 (Vorjahr: 5): La Réserve Genève, Genf
Das Genfer City-Resort hält sich überzeugend auf Rang 5. Es ist in cooler Opulenz im Stil einer urbanen Lodge mit vielen exzentrischen Accessoires durchgestaltet. Das gefällt auch den Einheimischen und Expats, die sich gerne in der stets belebten Lobby-Bar oder in einem der drei Restaurants treffen. Das Spa zählt zu den schönsten im Land und setzt verstärkt auf lustvoll gesundheitsfördernde Better-Aging-Programme. Ein Boots-Shuttle verbindet das Hotel mit dem Stadtzentrum.

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La Réserve Genève, Genf

Platz 5 (Vorjahr: 5): La Réserve Genève, Genf
Das Genfer City-Resort hält sich überzeugend auf Rang 5. Es ist in cooler Opulenz im Stil einer urbanen Lodge mit vielen exzentrischen Accessoires durchgestaltet. Das gefällt auch den Einheimischen und Expats, die sich gerne in der stets belebten Lobby-Bar oder in einem der drei Restaurants treffen. Das Spa zählt zu den schönsten im Land und setzt verstärkt auf lustvoll gesundheitsfördernde Better-Aging-Programme. Ein Boots-Shuttle verbindet das Hotel mit dem Stadtzentrum.

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Fairmont Le Montreux Palace, Montreux

Fairmont Le Montreux Palace, Montreux

Platz 4 (Vorjahr: 3): Fairmont Le Montreux Palace, Montreux
Der Konzertflügel in der grossen Hotelhalle wird oft spontan von Gästen bespielt. Das sagt einiges aus über das entspannte Lebensgefühl im Montreux Palace. Anders als in scheinbar perfekten Grandhotels sind die Gäste hier nicht mit ihrer eigenen Unvollkommenheit konfrontiert und können ganz gelassen sich selber sein. Die frisch erneuerten Zimmer und das zuvorkommende, stressresistente Team unter dem langjährigen Direktor Michael Smithuis tun ihr Übriges, damit man sich hier sehr, sehr wohl fühlt.

ZVG
Fairmont Le Montreux Palace, Montreux

Platz 4 (Vorjahr: 3): Fairmont Le Montreux Palace, Montreux
Der Konzertflügel in der grossen Hotelhalle wird oft spontan von Gästen bespielt. Das sagt einiges aus über das entspannte Lebensgefühl im Montreux Palace. Anders als in scheinbar perfekten Grandhotels sind die Gäste hier nicht mit ihrer eigenen Unvollkommenheit konfrontiert und können ganz gelassen sich selber sein. Die frisch erneuerten Zimmer und das zuvorkommende, stressresistente Team unter dem langjährigen Direktor Michael Smithuis tun ihr Übriges, damit man sich hier sehr, sehr wohl fühlt.

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The Dolder Grand, Zürich

The Dolder Grand, Zürich

Platz 3 (Vorjahr: 2): The Dolder Grand, Zürich
Die Zürcher Designikone konsolidiert sich auf höchstem Niveau, ohne nennenswerte Anzeichen von Schwäche zu zeigen. Und trotz reduziertem Bestand ist das Dolder Grand unverändert von feinster Kunst durchwirkt, darunter Andy Warhols riesiger Eyecatcher «Big Retrospective Painting», der alleine auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag geschätzt wird. Der Service bleibt state-of-the-art: Dem Team um Mark Jacob und Markus Granelli gelingt die schwierig umzusetzende Balance zwischen maximaler Aufmerksamkeit und unaufgeregter Zurückhaltung besser als den konkurrierenden Luxushäusern an der Limmat. Neu ist die kleine Pétanque-Bahn neben der ebenfalls frisch hinzugekommenen Openair-Lounge.

ZVG
The Dolder Grand, Zürich

Platz 3 (Vorjahr: 2): The Dolder Grand, Zürich
Die Zürcher Designikone konsolidiert sich auf höchstem Niveau, ohne nennenswerte Anzeichen von Schwäche zu zeigen. Und trotz reduziertem Bestand ist das Dolder Grand unverändert von feinster Kunst durchwirkt, darunter Andy Warhols riesiger Eyecatcher «Big Retrospective Painting», der alleine auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag geschätzt wird. Der Service bleibt state-of-the-art: Dem Team um Mark Jacob und Markus Granelli gelingt die schwierig umzusetzende Balance zwischen maximaler Aufmerksamkeit und unaufgeregter Zurückhaltung besser als den konkurrierenden Luxushäusern an der Limmat. Neu ist die kleine Pétanque-Bahn neben der ebenfalls frisch hinzugekommenen Openair-Lounge.

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Four Seasons Hotel des Bergues, Genf

Four Seasons Hotel des Bergues, Genf

Platz 2 (Vorjahr: 6): Four Seasons Hotel des Bergues, Genf 
Die älteste Genfer Luxusherberge (1834) holt ein bisschen Glamour zurück in die oftmals deprimierend gleichförmige Hotelwelt. Die Faszination einer grossen Tradition wird durch das japanische Rooftop-Restaurant Izumi sowie das Spa mit Hallenbad in der Dachetage wohltuend kontrastiert. Überdies sind die Mitarbeiter sichtlich stolz, Teil eines Teams von Menschen zu sein, die so positiv auf andere Menschen wirken. Da ist es kein Wunder, dass das konstant hohe Niveau in allen Details – nicht zuletzt im landesweit konkurrenzlosen Blumenschmuck – nicht nur gehalten, sondern weiter gesteigert werden konnte. Nur beim Auschecken muss man kurz die Luft anhalten: Eine Übernachtung im Four Seasons Hotel des Bergues ist fast doppelt so teuer wie in jedem anderen Hotel der ohnehin nicht ganz preisgünstigen Stadt.

ZVG
Four Seasons Hotel des Bergues, Genf

Platz 2 (Vorjahr: 6): Four Seasons Hotel des Bergues, Genf 
Die älteste Genfer Luxusherberge (1834) holt ein bisschen Glamour zurück in die oftmals deprimierend gleichförmige Hotelwelt. Die Faszination einer grossen Tradition wird durch das japanische Rooftop-Restaurant Izumi sowie das Spa mit Hallenbad in der Dachetage wohltuend kontrastiert. Überdies sind die Mitarbeiter sichtlich stolz, Teil eines Teams von Menschen zu sein, die so positiv auf andere Menschen wirken. Da ist es kein Wunder, dass das konstant hohe Niveau in allen Details – nicht zuletzt im landesweit konkurrenzlosen Blumenschmuck – nicht nur gehalten, sondern weiter gesteigert werden konnte. Nur beim Auschecken muss man kurz die Luft anhalten: Eine Übernachtung im Four Seasons Hotel des Bergues ist fast doppelt so teuer wie in jedem anderen Hotel der ohnehin nicht ganz preisgünstigen Stadt.

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Beau-Rivage Palace, Lausanne

Beau-Rivage Palace, Lausanne

Platz 1 (Vorjahr: 1): Beau-Rivage Palace, Lausanne
Das Beau-Rivage Palace hat es wieder allen gezeigt – und überstrahlt alle anderen Stadthotels im Land. Das prachtvolle Hotel ist über 150 Jahre alt, der ältere Flügel in klassizistischem Stil errichtet, der jüngere in Art déco. Mehr als seine Pendants in der Deutschschweiz strahlt das Beau-Rivage Palace die schöne Selbstverständlichkeit von langsam gewachsenen, fortwährend mit dem Energiefluss ihrer Zeit entwickelten Traditionshäusern aus. Hier kommt nostalgischer Luxus ohne Aufhebens, dafür mit dem beherzten gewissen Etwas daher. Hoteldirektorin Nathalie Seiler-Hayez versteht es, sich mit hochmotivierten Mitarbeitern zu umgeben. Vom Zimmermädchen über den Barmann bis zur Spa-Therapeutin denken alle mit und geben ihr Bestes, die Gäste zu umsorgen. Seiler-Hayez weiss: «Eine unmotivierte Rezeptionistin, und sei es nur eine einzige, kann das ganze Erlebnis, das wir vermitteln wollen, zunichte machen.»

ZVG
Beau-Rivage Palace, Lausanne

Platz 1 (Vorjahr: 1): Beau-Rivage Palace, Lausanne
Das Beau-Rivage Palace hat es wieder allen gezeigt – und überstrahlt alle anderen Stadthotels im Land. Das prachtvolle Hotel ist über 150 Jahre alt, der ältere Flügel in klassizistischem Stil errichtet, der jüngere in Art déco. Mehr als seine Pendants in der Deutschschweiz strahlt das Beau-Rivage Palace die schöne Selbstverständlichkeit von langsam gewachsenen, fortwährend mit dem Energiefluss ihrer Zeit entwickelten Traditionshäusern aus. Hier kommt nostalgischer Luxus ohne Aufhebens, dafür mit dem beherzten gewissen Etwas daher. Hoteldirektorin Nathalie Seiler-Hayez versteht es, sich mit hochmotivierten Mitarbeitern zu umgeben. Vom Zimmermädchen über den Barmann bis zur Spa-Therapeutin denken alle mit und geben ihr Bestes, die Gäste zu umsorgen. Seiler-Hayez weiss: «Eine unmotivierte Rezeptionistin, und sei es nur eine einzige, kann das ganze Erlebnis, das wir vermitteln wollen, zunichte machen.»

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