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So soll der Porsche Mission E aussehen

Noch gibt es das Elektroauto Mission E von Porsche nur als Modell. Doch in wenigen Jahren will der Autobauer damit Tesla Konkurrenz machen. Wie das gelingen soll, zeigen die Bilder.

10 Bilder
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Die Bilder zum Elektroauto von Porsche:Mit zwei Motoren und Allradantrieb bringt der Mission E 600 Pferdestärken auf die Strasse.RMS
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Die Bilder zum Elektroauto von Porsche:Mit zwei Motoren und Allradantrieb bringt der Mission E 600 Pferdestärken auf die Strasse.RMS

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Das Fahrzeug wird nur von einer modernen Lithium-Ionen-Batterie versorgt. Damit deren Gewicht gleichmässig verteilt ist, erstreckt sie sich über den gesamten Unterboden des Wagens.RMS
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Das Fahrzeug wird nur von einer modernen Lithium-Ionen-Batterie versorgt. Damit deren Gewicht gleichmässig verteilt ist, erstreckt sie sich über den gesamten Unterboden des Wagens.RMS
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Ein induktives Ladesystem soll die Batterie besonders komfortabel wieder aufladen: Der Fahrer muss nur über einer Bodenplatte mit der Ladetechnik halten, und der Ladevorgang beginnt automatisch.RMS
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Ein induktives Ladesystem soll die Batterie besonders komfortabel wieder aufladen: Der Fahrer muss nur über einer Bodenplatte mit der Ladetechnik halten, und der Ladevorgang beginnt automatisch.RMS
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Die Batterie lässt sich jedoch auch an jeder üblichen Aufladestation oder an einem Kabelanschluss zu Hause aufladen. Der Ladeanschluss ist seitlich am vorderen Kotflügel versteckt.RMS
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Die Batterie lässt sich jedoch auch an jeder üblichen Aufladestation oder an einem Kabelanschluss zu Hause aufladen. Der Ladeanschluss ist seitlich am vorderen Kotflügel versteckt.RMS

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In nur 15 Minuten kann das Fahrzeug auf bis zu 80 Prozent laden und damit mehr als 400 Kilometer fahren. Mit einer vollen Ladung schafft es sogar fast 500 Kilometer. Das Tesla Model S mit einer 85-Kilowattstunden-Batterie hat dagegen laut US-Energiebehörde eine Reichweite von gut 430 Kilometern.RMS
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In nur 15 Minuten kann das Fahrzeug auf bis zu 80 Prozent laden und damit mehr als 400 Kilometer fahren. Mit einer vollen Ladung schafft es sogar fast 500 Kilometer. Das Tesla Model S mit einer 85-Kilowattstunden-Batterie hat dagegen laut US-Energiebehörde eine Reichweite von gut 430 Kilometern.RMS
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Der Mission E schafft eine Spitzengeschwindigkeit von 240 Kilometern pro Stunde und kommt in nur 3,5 Sekunden von null auf 100. Hier hat jedoch der US-Konkurrenz Tesla noch die Nase vorn: Das Model S schafft es mit dem «Ludicrous Mode»-Upgrade sogar in nur 2,8 Sekunden von null auf 100.RMS
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Der Mission E schafft eine Spitzengeschwindigkeit von 240 Kilometern pro Stunde und kommt in nur 3,5 Sekunden von null auf 100. Hier hat jedoch der US-Konkurrenz Tesla noch die Nase vorn: Das Model S schafft es mit dem «Ludicrous Mode»-Upgrade sogar in nur 2,8 Sekunden von null auf 100.RMS
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Der Sportwagen hat vier Sitze und vier Türen – die sich auf eine völlig neue Art und Weise öffnen.RMS
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Der Sportwagen hat vier Sitze und vier Türen – die sich auf eine völlig neue Art und Weise öffnen.RMS

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Der Mission E hat keine seitlichen Rückspiegel. Stattdessen zeigt ein Kameradisplay in der unteren Ecke der Frontscheibe, was um das Auto herum geschieht. Kunden können sich in dieser Anzeige jedoch auch erweiterte Sicherheitshinweise einblenden lassen.RMS
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Der Mission E hat keine seitlichen Rückspiegel. Stattdessen zeigt ein Kameradisplay in der unteren Ecke der Frontscheibe, was um das Auto herum geschieht. Kunden können sich in dieser Anzeige jedoch auch erweiterte Sicherheitshinweise einblenden lassen.RMS
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Der Fahrer kann das Menü des Autos mithilfe der «Eye-Tracking»-Technik steuern: Eine Kamera erkennt, wo der Fahrer hinschaut und welchen Teil des Armaturenbretts er öffnen möchte. Bestätigt wird die Auswahl durch einen Tastendruck auf dem Lenkrad.RMS
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Der Fahrer kann das Menü des Autos mithilfe der «Eye-Tracking»-Technik steuern: Eine Kamera erkennt, wo der Fahrer hinschaut und welchen Teil des Armaturenbretts er öffnen möchte. Bestätigt wird die Auswahl durch einen Tastendruck auf dem Lenkrad.RMS
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Die Displays im Fahrzeug verändern sich mit der Position des Fahrers. Das heisst also, wenn der Fahrer auf seinem Sitz nach unten rutscht oder sich höher setzt, bewegen sich die intelligenten Instrumententafeln mit ihm – man hat immer alles perfekt im Blick.Bilder: ZVGRMS
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Die Displays im Fahrzeug verändern sich mit der Position des Fahrers. Das heisst also, wenn der Fahrer auf seinem Sitz nach unten rutscht oder sich höher setzt, bewegen sich die intelligenten Instrumententafeln mit ihm – man hat immer alles perfekt im Blick.Bilder: ZVGRMS

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