Der weisse Fiat 500L – das L stand für Lusso – meiner Mutter, Baujahr irgendwann Ende der 1970er. Mit dem habe ich in Rom das Fahren gelernt.
Der schönste Ort zum Schwimmen?
Das schönste Meer, das ich jemals mit meinen eigenen Augen gesehen habe, ist zweifellos um Sardinien herum.
Dukas
Dukas
Ihr Lieblingsautor?
Leo Tolstoi, Ernst Jünger und Ernest Hemingway.
Welches Buch liegt gerade auf Ihrem Nachttisch?
«Krieg und Frieden» von Leo Tolstoi.
Ein Trend, der unterschätzt wird?
Wir leben in einer Zeit, die uns sehr oft auf einen neuen Trend aufspringen lässt. Was meiner Ansicht nach allerdings unterschätzt wird, ist es, sich auf die Dinge, Eigenschaften oder Stärken zu besinnen, die solche Trends überstehen und auch danach noch Bestand haben.
Welches Talent besässen Sie gerne?
Ich kann nicht singen oder musizieren, malen, schön schreiben. Eines dieser künstlerischen Talente hätte ich aber in der Tat gerne.
Der beste Ratschlag, den Sie je bekommen haben?
Niemals aufgeben!
Ihre härteste Lebensschule?
Mit Sicherheit meine zwei Jahre während meiner Ausbildung zum Fallschirmjäger bei der deutschen Bundeswehr. Es war viel Qual mit im Spiel, aber die Kameradschaft, die Disziplin, die Fokussierung oder auch die Willensstärke, die ich dort erlebt habe, haben mich fürs Leben geprägt.
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Wofür geben Sie ohne schlechtes Gewissen Geld aus?
Reisen und Bücher, also neue Erlebnisse und neues Wissen, Dinge, die uns als Menschen wachsen lassen. Und natürlich für Geschenke!
Bettmann Archive
Bettmann Archive
Mit welcher berühmten Persönlichkeit würden Sie gerne post mortem zu Abend essen, und warum?
Mit Charles de Gaulle oder Winston Churchill, zwei Menschen, die in einer entscheidenden Phase der Menschheit mit Mut vorangegangen sind und unser Schicksal damit massgeblich beeinflusst haben.
Welche Frage können Sie nicht mehr hören?
Zur Möglichkeit eines Börsengangs von Lamborghini werde ich seit Jahren befragt, obwohl ich dazu nichts zu sagen habe. Schlimmer ist es aber, wenn ich gefragt werde, ob jemand von der Lamborghini-Familie im Haus ist – manche haben immer noch nicht verstanden, dass Ferruccio Lamborghini die Firma in den frühen 1970er-Jahren verkauft hat und die Familie seither nichts mehr mit Automobili Lamborghini am Hut hat.