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Technik

Diese Datendienste bringen Geld ohne Konto

In Kenia zahlt die Mehrheit mobil, Datenanalysen entscheiden über Hilfsgelder: Wenn das Handy zur Schaltzentrale der Gesellschaft wird.

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Während mobile Bezahldienste in Industrieländern um Akzeptanz kämpfen, erreicht der Bezahldienst MPesa laut Weltbank in Kenia 80 Prozent der Haushalte. Transaktion in Höhe von 22 Milliarden US-Dollar liefen 2013 über den Dienst, das war die Hälfte des BIP des Landes.RMS
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Während mobile Bezahldienste in Industrieländern um Akzeptanz kämpfen, erreicht der Bezahldienst MPesa laut Weltbank in Kenia 80 Prozent der Haushalte. Transaktion in Höhe von 22 Milliarden US-Dollar liefen 2013 über den Dienst, das war die Hälfte des BIP des Landes.RMS

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Ohne solche Dienste bleibt in Entwicklungsländern oft nur der Weg über Bares, wie hier an dieser improvisierten Geldstube in Somalia. Vermögen wird Bus- oder Taxifahren anvertraut, das Verlustrisiko ist hoch.RMS
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Ohne solche Dienste bleibt in Entwicklungsländern oft nur der Weg über Bares, wie hier an dieser improvisierten Geldstube in Somalia. Vermögen wird Bus- oder Taxifahren anvertraut, das Verlustrisiko ist hoch.RMS
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Der Erfolg von MPesa findet Nachahmer: MPayer richtet sich an Unternehmen. Dieser mobile Dienst läuft nicht nur über eine Telefonnummer, sondern bietet einen zentralen Überblick über mehrere Transaktionswege.RMS
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Der Erfolg von MPesa findet Nachahmer: MPayer richtet sich an Unternehmen. Dieser mobile Dienst läuft nicht nur über eine Telefonnummer, sondern bietet einen zentralen Überblick über mehrere Transaktionswege.RMS
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GiveDirectly entscheidet per Datenanalyse, wo in Kenia und Uganda Hilfe nötig. Nutzer können Familien und Kleinunternehmer direkt unterstützen. Chris Huges, einer der Mitbegründer von Facebook, engagiert sich bei der Organisation.RMS
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GiveDirectly entscheidet per Datenanalyse, wo in Kenia und Uganda Hilfe nötig. Nutzer können Familien und Kleinunternehmer direkt unterstützen. Chris Huges, einer der Mitbegründer von Facebook, engagiert sich bei der Organisation.RMS

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Clarisse Iribagiza setzt mit «Hehe Labs» darauf, Nutzer mit relevanten Daten zu versorgen. Der von «Forbes» prämierte Software-Hub aus Ruanda bietet zum Beispiel Dienste zur mobilen Jobsuche, vermittelt zertifizierte Töff-Transporteure und fördert die Bildung von Mädchen.RMS
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Der Handy-Boom zieht viele kreative Unternehmensideen mit sich: In Kenia ziehen Anbieter mit solarbetriebenen Ladestationen durch entlegene Dörfer ohne Strom. (Bilder: Creative Commons)RMS
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Der Handy-Boom zieht viele kreative Unternehmensideen mit sich: In Kenia ziehen Anbieter mit solarbetriebenen Ladestationen durch entlegene Dörfer ohne Strom. (Bilder: Creative Commons)RMS

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