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Das Erfolgsgeheimnis der Partners Group

Eilt von Erfolg zu Erfolg: die auf Privatmarktanlagen spezialisierte Partner Groups. Keystone

Die ­Vermögensverwalterin Partners Group liefert eine der grössten ­Erfolgsgeschichten der Schweizer Finanzindustrie. Was ihre Strategien sind - und wie sie sich fürs eigene Portfolio anwenden lassen.

Von Erich Gerbl
19.04.2016

Wer beim Vermögensverwalter Partners Group seinen Job ­antritt, kommt schon am ersten Arbeitsmontag gross heraus. Während einer Minute darf sich jeder Neue vorstellen, und das nicht etwa im kleinen Kreis, sondern vor 830 Kollegen. 300 haben es sich auf der «Piazza», einem grossen Atrium im Zuger Hauptquartier, bequem gemacht. Die restlichen 530 Kollegen werden über Video aus Städten wie Mumbai, Seoul, Tokio, New York oder San Francisco zugeschaltet.

Die wöchentliche Versammlung aller Mitarbeiter, «Forum» genannt, gehört zu den Besonderheiten der Partners Group. Bei der von Partnern oder CEOs geleiteten Veranstaltung werden die Mitarbeiter über Personalien und Deals auf den aktuellen Stand gebracht.

Unaufhaltbare Erfolgsgeschichte

Diese Tradition wird seit den Anfängen gepflegt, ist aber immer schwieriger aufrechtzuerhalten. In den letzten fünf Jahren haben sich mehr als 400 neue Mitarbeiter vorgestellt. Und Deals prasseln nur so herein. Allein im Vorjahr hat die Gruppe 5,6 Milliarden Dollar in 74 Direktinvestitionen gesteckt.

Während die Banken schrumpfen, schreibt die Partners Group auf dem Schweizer Finanzplatz eine scheinbar unaufhaltbare Erfolgsgeschichte. 1996 von Alfred ­Gantner, Marcel Erni und Urs Wietlisbach als Dreimannbetrieb gegründet, ist das Zuger Unter­nehmen inzwischen an 18 Standorten präsent und, gemessen an der Börsenkapitalisierung, weltweit der drittgrösste Anbieter von Privatmarktanlagen. Nur die Riesen Blackstone und KKR sind grösser. Unter nichtamerikanischen Private-Equity-Firmen ist die Partners Group die klare Nummer eins. Seit dem Börsengang 2006 schoss der Marktwert von zwei auf mehr als zehn Milliarden Franken hoch.

Lukrative Aktie

Das Unternehmen macht offenbar einiges richtig. Aus Anlegersicht stellt sich die Frage, wie man an der Erfolgsgeschichte teilhaben kann. Der einfachste Weg ist der Kauf der Partners-Group-Aktie - zumindest in der Vergangenheit war dies eine sehr lukrative Strategie. Seit dem Börsengang legte das Wertpapier jährlich im Schnitt um 20 Prozent zu. Anders als bei vielen Bank­aktien wurden die Anteile durch Kapitalerhöhungen nicht verwässert. Selbst Aktien für die Mitarbeiter kauft die Partners Group zu.

Die Vorteile eines Engagements mittels Aktie liegen in den nied­rigen Gebühren und der direkten Beteiligung am Erfolg des Unternehmens. Jedoch ist man den Schwankungen an den Börsen ­ausgesetzt und kauft nicht gerade billig ein. Denn die Aktie ist hoch bewertet. Die Papiere wechseln mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV, Gewinnschätzung für 2016) von 25 die Besitzer. Bei traditionellen ­europäischen Geldverwaltern liegt das KGV im Schnitt bei 14. Auch das Kurs-Buchwert-Verhältnis ist mit mehr als acht sehr hoch. Die Kursziele der bei 395 Franken notierenden Aktie liegen zwischen 338 Franken und 450 Franken.

Profiteur des aktuellen Anlagenotstands

Solange es an den Börsen ruhig bleibt, stehen die Chancen gut, dass sich die optimistischeren Prognosen bewahrheiten. Denn die Geschäfte der Partners Group dürften auch in Zukunft laufen. Das Unternehmen bleibt einer der grössten Profiteure des aktuellen Anlagenotstands. Da sichere Staatsanleihen nicht mehr rentieren, müssen sich Investoren immer intensiver nach Alternativen umschauen. Die sechs- bis achtpro­zentigen Renditen im Private-Equity-Bereich bei vergleichsweise niedrigen Wertschwankungen sind für institutionelle Anleger ein ­überzeugendes Argument.

«Dem manchmal als skrupellos verrufenen Anlagestil der Private-Equity-Riesen aus den USA treten die Zuger mit einem sympathischen, nachhaltigen Stil entgegen», sagt Rudolf König. Er ist Fondsmanager bei Entrepreneur Partners. Zuletzt hat er sich an zwei Investoren­seminaren in Bad Ragaz und Flims ein Bild von der Partners Group ­gemacht. In seinen Fonds setzt er auf deren Aktie.

Für Johnny El Hachem, CEO von Edmond de Rothschild Private Equity, zeichnet einen guten Private-Equity-Investor eine «klare und ehrliche Sicht auf seine Anlagekompetenzen» aus, nicht zuletzt mit Blick auf die Ressourcen.

Ein Luxusproblem

Allein im Vorjahr flossen der Partners Group 8,4 Milliarden Franken zu – im Vergleich zu 2014 ein Plus von 22 Prozent. Seit 2005 stiegen die verwalteten Vermögen im Schnitt um 24 Prozent jährlich. Für die Partners Group entsteht dadurch ein Luxusproblem.

«Im ­Moment ist es einfacher, Neugelder von Investoren aufzunehmen, als sie zu den von uns angepeilten ­Renditen zu investieren. Wir müssen die richtige Balance beibehalten. Wenn wir Neugelder akzeptieren, müssen wir auch imstande sein, die entsprechenden Anlagemöglichkeiten zu finden, um diese Gelder zu investieren», sagt Christoph ­Rubeli, Partner und Co-CEO der Partners Group. Von Zug und Singapur aus leitet er mit André Frei das Global Executive Board.

Wachsende Gesamtvermögen

Die Geldflüsse in Richtung Partners Group dürften nicht so schnell abreissen. Dafür spricht schon das wachsende Gesamtvermögen institutioneller Anleger. 2015 umfasste es weltweit 35'000 Milliarden Franken. Prognosen sagen bis 2020 ein jährliches Wachstum von sechs Prozent voraus. Einige dieser Milliarden werden wohl der Partners Group anvertraut. Zudem konso­lidiert sich der Markt, die grösseren Player gewinnen Marktanteile. «Das spielt uns in die Hände. Wir haben eine kritische Masse erreicht und profitieren daher vom Konsolidierungstrend», sagt Rubeli.

Wer sein Geld wie viele institutionelle Kunden direkt von der Partners Group verwalten lassen will, muss ein grosses Vermögen mitbringen. Bei den klassischen Strukturen liegt der minimale Einsatz bei fünf Millionen Franken. Gleichzeitig sollten diese fünf ­Millionen in einem klassisch di­versifizierten Depot nur einer von vielen Bausteinen sein. Kommt hinzu, dass die Liquidität gering ist: Investoren kommen bei diesen Investments fünf bis zehn Jahre nicht mehr an ihr Geld heran.

Kaum bekannte Fonds

Eine Alternative bilden die weniger bekannten, aber seit je angebotenen Aktienfonds. Rubeli: «Ganz am Anfang der Firmengeschichte wollten wir Privatanlegern eine Chance bieten, in Privatmarkt­anlagen zu investieren. Das waren die ersten Anlagegefässe, die wir schufen.» Dabei wurden breit diversifizierte Strukturen auf den Markt gebracht. Um diese herum wuchs das ­Geschäft, das sich zunehmend auf institutionelle Anleger fokussiert hat. Heute machen die Strukturen, die für Privatanleger in Frage kommen, zehn Prozent des Geschäftsvolumens aus.

Einer dieser Fonds ist der Listed Income. Das Produkt investiert weltweit in dividendenstarke, börsennotierte Infrastruktur­betreiber, Immobiliengesellschaften und Fremdkapitalfinanzierer. Der Fonds wurde 2013 gestartet, 2014 und 2015 fiel die Performance jedoch mager aus.Der Listed Infrastructure Fund wurde 2006 aufgelegt und ist ganz auf Infrastrukturbetreiber fokussiert. In den vergangenen fünf ­Jahren wurde ein Plus von über 70 Prozent erzielt. Aus Zwölf-Monats-Sicht steht das Produkt hingegen fast zweistellig im Minus.

Kostengünstiger setzen

An der Performance gemessen, ist der Listed Private Equity Fund der erfolgreichste öffentlich zugängliche Fonds der Partners Group.

Kostengünstiger lässt sich mittels Exchance Traded Funds (ETFs) auf die an den Börsen erhältlichen Private-Equity-­An­bieter setzen. Der ETF iShares Listed Private Equity UCITS mit Kosten von 0,75 Prozent bildet den S&P Listed Private Equity Index nach. Die Partners Group hat dort mit knapp sieben Prozent am meisten Gewicht.

Schweizer Alternativen

Für Anleger, die abseits der Partners Group in Schweizer Private-Equity-Firmen investieren wollen, finden sich börsenkotierte Alter­nativen wie die auf Gesundheits­investments fokussierte HBM Healthcare Investments oder die Private Equity Holding. Beide weisen einen sehr attraktiven Abschlag zum Net Asset Value auf. Bei HBM wird die Aktie um 100 Franken gehandelt, der innere Wert liegt bei 140. Beide halten ihre Investments schon lange und sind in die Erntephase eingetreten.

Abseits der Börse geht das Angebot der Partners Group für Privatanleger weit über die drei öffentlich zugänglichen Fonds hinaus. Eine Vielzahl weiterer Fonds wird von Banken an «qualifizierte Investoren» vertrieben. Beworben werden dürfen diese Produkte nicht, wer interessiert ist, muss aktiv nachfragen. Die Mindestanlage liegt bei mehreren tausend Franken, die Liquidität ist eingeschränkt, Verkäufe sind teilweise nur monatlich möglich.

Strategie abkupfern

Privatanleger, die sich nicht gleich die Produkte der Partners Group ins Depot legen möchten, könnten versuchen, stattdessen die eine oder andere Strategie abzukupfern. Am einfachsten lassen sich Ideen in den Bereichen der Privatmarktanlagen und Immobilieninvestments holen. Für Privatanleger schwer zu kopieren sind die Strategien bei den Finanzierungen und den Infrastrukturinvestments.

«Die Partners Group zu kopieren, ist nicht einfach. Geld, Know-how und Netzwerke sind am Privatmarkt die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Die Partners Group bekommt jedes Jahr Tausende von Dossiers auf den Tisch und kann sich die absoluten Perlen aussuchen», sagt Fondsmanager König. Auch wenn die Geschäfte nicht eins zu eins kopierbar sind, so lassen sich dennoch Handlungsanweisungen ableiten. Eine davon ist die intensive Vorbereitung vor dem Kauf.

Intensive Vorbereitung

«Bei Privatmarktinvestitionen haben wir die Möglichkeit, jeden Stein dreimal umzudrehen und sehr viele Details umfangreich zu analysieren. In der Folge entwickelt sich ein tiefes Verständnis für die Anlagen, in die wir für unsere ­Kunden investieren», sagt Rubeli.

An den öffentlichen Märkten sei das nicht in diesem Ausmass möglich. «Die Finanzzahlen kommen der Wahrheit nahe, spiegeln die Lage der Unternehmen aber oft nur zum Teil wider. Wir befragen zum Beispiel die Kunden oder gehen in die Lager, all das kann man im öffentlichen Bereich nicht tun», sagt Rubeli. Das intensive Research hat seinen Preis und soll pro Deal schon mal siebenstellige Kosten verursachen. Doch das rechnet sich. Branchenkenntnisse machen einen Grossteil des Erfolges aus. «Die Entscheidung, in welche Sektoren man investiert, erklärt 50 Prozent der Rendite. Die anderen 50 Prozent gehen auf das aktive Management zurück», sagt Rubeli.

USA als Voreiter

Um die aussichtsreichsten Investments zu lokalisieren, beobachtet die Partners Group rund um den Globus strukturelle Veränderungen und Trends. Vorreiter bei Markttrends sind die USA. Die Partners Group sieht etwa Investmentchancen in der Verbindung von Industrie und IT. Der Begriff Industrie 4.0 steht für das gemeinsame Wachstum von IT-, Kommunikations-, Automations- und Industrietechnologie. «Die Industrie 4.0 wird in den nächsten Jahren zu einem zentralen Hebel für das Wachstum und die Entwicklung in der herstellenden Industrie», heisst es bei der Partners Group.

Bei der Digitalisierung der Industrie setzt die Partners Group auf Firmen, die vom wachsenden Bedarf an Netzwerkgeräten profitieren. Kaufgelegenheiten findet sie vor allem in mittelgrossen Unternehmen. Im Vergleich zu den grossen Werten sind diese billiger zu haben. Ein Beispiel ist die Beteiligung an Dynacast, einem Hersteller von Komponenten für Smartphones.

Digitalisierung und soziale Medien

Im Konsumbereich glaubt die ­Partners Group an den Erfolg der Digitalisierung und der sozialen Medien. Letztere hätten die ­Kommunikation erleichtert und die Beziehung zwischen Marken und Konsumenten gestärkt. Umso mehr seien Konsumenten bereit, für stark auftretende Marken einen Aufschlag zu bezahlen.

So hat die Partners Group Pacific Bells und World Wide Wings ­akquiriert. Die Namen stehen für die Restaurantketten Taco Bell und Buffalo Wild Wings. Beide sind auf eine digitalisierte Welt vorbereitet. Bei Buffalo Wild Wings wird mittels iPad bestellt oder die Jukebox gesteuert. Die Firmen finden sich regelmässig in den Top Ten des Restaurant Social Media Index. Die Schnellimbisskette Sonic, mit der Marke Sonic Drive-In im Index sogar die Nummer zwei, ist, da börsenkotiert, für Privatanleger ebenfalls interessant.

Aufs nächste Level heben

Gemeinsam mit Pacific Bells arbeitet die Partners Group einen ambitionierten Wachstumsplan aus, der nicht nur neue Restaurants, sondern auch kleine Zukäufe vorsieht. Die Fastfoodketten sind ein gutes Beispiel für die Arbeitsweise der Partners Group: ein mittelgrosses Unternehmen mit ­innovativen Produkten oder Dienstleistungen nicht zu teuer kaufen und mit Kapitalkraft, internationalen Kontakten und Erfahrungen auf das nächste Level bringen. «Für die Performance gibt es verschiedene Ursachen. Die wichtigste ist die Erweiterung des operativen Gewinns», sagt Rubeli.

Die Bewertungen am Markt sind hoch. Rubeli: «Man kauft heute relativ teuer und kann nicht davon ausgehen, dass man sein Investment aufgrund eines generellen Preisanstiegs im Markt wieder teurer verkauft. Rund 70 Prozent der Performance entstehen durch aktive Einflussnahme und Steigerung der operativen Gewinne.»

Erfolgreicher Börsengang

In Europa setzt die Partners Group auf Firmen, die sich in ihrer Nische eine herausragende Rolle erarbeitet haben und diese Position ­weltweit anstreben. Ein solcher ­Nischenplayer ist VAT. Das Unternehmen ist in der Produktion von Vakuumventilen globaler Marktführer. Die Partners Group ist seit 2013 an Bord. Privatanleger können seit dem 14. April über die Börse investieren. Auch Fondsmanager König hat sich beim Börsengang mit VAT-Aktien eingedeckt. VAT könnte laut König zu den erfolgreicheren IPOs der letzten Jahre gehören. Die Chancen, dass König mit seiner Prognose recht behält, stehen gut.

«Der Kauf der Private-Equity-Beteiligungen beim Börsengang hat sich mehrmals gerechnet. Wer bei Belimo oder Geberit beim IPO investiert hat, hat super verdient», sagt König.

Im europäischen Konsumbereich

Im europäischen Konsumbereich sieht die Partners Group Chancen im Premiumsegment. Ein Beispiel ist die Beteiligung an der Vermaat Groep, einem Luxuscaterer und Restaurantkonzern aus den Niederlanden. Ein börsenkotiertes Unternehmen mit einem vergleichbaren Fokus auf Qualität und eine starke Marke finden Anleger in Do & Co. Der österreichische Caterer tischt beispielsweise bei der Formel  1 oder ATP-Turnieren in den VIP-Bereichen auf und ist bei zahlreichen Fluglinien mit Premium-Verpflegung an Bord.

In den Emerging Markets setzt die Partners Group auf Investmentchancen, die sich durch die wachsende Mittelklasse ergeben. In China erschütterten zahlreiche Lebensmittelskandale das Vertrauen. Besonders Eltern seien bereit, für vertrauenswürdige Produkte einen Aufschlag zu zahlen. Die Partners Group investiert in Aiyingshi, Chinas führenden Einzelhändler im Sektor Maternity, Baby and Child. Als öffentliche ­Alternative gibt es für Privatanleger die in Hongkong kotierte Biotine, ein auf Milchpulver, probiotische Nahrungsergänzungsmittel und Babypflegeprodukte spezialisiertes Unternehmen.

Aus Alt mach Neu

Mit den Beteiligungen an privaten Unternehmen erzielt die Partners Group historische Renditen von 23 Prozent. Mit 15 bis 20 Prozent ist das Geschäft mit Immobilien der zweitprofitabelste Bereich. Am leichtesten kopierbar ist die «Buy, Fix and Sell»-Strategie: Die Partners Group kauft vernachlässigte Objekte und bringt sie wieder in Schuss. In Berlin haben die Zuger das Allee-Center optimiert und dabei 2500 Quadratmeter unproduktive Lagerfläche in eine Verkaufsfläche umfunktioniert. Vom Schweizer Immobilienmarkt hält Co-CEO Rubeli wenig. «Der Schweizer Markt ist eher teuer, sehr reif und durch viele Marktteilnehmer gekennzeichnet.»

80 Prozent investiert die Partners Group direkt, 20 Prozent über den Kauf von anderen Private-Equity-Fonds. Johnny El Hachem von Edmond de Rothschild Private Equity empfiehlt Investitionen über einen Fonds. «Generell ist die Zahl an guten Gelegenheiten im Private-Equity-Markt gering. Viele Chancen nehmen Fondsmanager wahr, und es gibt auch viele Direktanleger, die scheitern.»

Das sind die grössten Staatsfonds der Welt:

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Wie die grössten Staatsfonds der Welt investieren

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Hier sind die Top Ten der grössten Staatsfonds der Welt (laut Sovereign Wealth Fund Institute): 10. Platz: National Social Security Fund (China) Der Fonds ist einer von mehreren chinesischen Staatsfonds und soll zur Deckung von künftigen Sozialausgaben dienen. Die 236 Milliarden Dollar sind vor allem in festverzinsliche Anlagen und chinesische Aktien investiert.