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Gesamtsiegerin und 1. Platz Universalbanken national
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Der Vorschlag Im ersten Moment habe die Anfrage der BILANZ-Kundin trivial gewirkt, schildern Portfoliomanagerin Sara Künzler und Regina Kleeb, die das Beratungsteam leitete. Eine Lösung mit wenig Risiken und entsprechend hoher Obligationenquote habe für die Kundin mit ihrer geringen Risikobereitschaft auf der Hand gelegen. Doch so einfach wollten es sich die Anlage-, Steuer- und Erbschaftsspezialisten, die bei einer solchen Beratung involviert sind, nicht machen. In der Diskussion zeigte sich, dass die Problemstellung tatsächlich komplexer ist. «Die Kundenberatung wandelt sich vom Portfolio- zum Risikomanagement», stellt Sara Künzler fest. Um das Vermögen über eine Dauer von 20 Jahren real zu erhalten, reichen die herkömmlichen Anlagekriterien nicht mehr. Das äussert sich im Vorschlag der ZKB etwa darin, dass die Anlagen in australischen Dollars und schwedischen Kronen vor Währungsverlusten gegenüber dem Franken geschützt werden, nicht aber jene in Euros oder US-Dollars. Als Alternative zu Aktien und Obligationen kommen Rohstoffe und indirekte Immobilienanlagen zum Einsatz. In einem Gespräch mit der Kundin sollte erst geklärt werden, welchem Risikoprofil
sie tatsächlich entspricht und inwieweit der Anlagevorschlag angepasst werden soll.
Die Wertung Bestnote vom Institut für Vermögensaufbau. Diskussionslos ausgezeichnet als Gesamtsiegerin durch die Jury. Eindrücklich bestätigt die ZKB ihre ausgezeichnete Leistung aus dem Vorjahr. Da wird Beratungskompetenz im Private Banking auf höchstem Niveau vorgelebt. Manche etablierte Bank – besonders auch Privatbank – könnte sich davon ein Stück abschneiden.
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