Die schwärzesten Tage der internationalen Börsen
In Athen öffnete heute wieder die Börse - und die Kurse stürzten ab. Schwarze Börsentage sind der Albtraum eines jeden Aktienanlegers. Eine Auswahl der grössten Kursstürze der vergangenen 30 Jahre.

16. Oktober 1989: Der deutsche Leitindex Dax, der erst 1988 aus der Taufe gehoben wurde, fällt um rund 13 Prozent und folgt damit der Wall Street, wo Finanzierungs-Schwierigkeiten beim Kauf der US-Fluggesellschaft UAL einen Ausverkauf auslösen.

16. Oktober 1989: Der deutsche Leitindex Dax, der erst 1988 aus der Taufe gehoben wurde, fällt um rund 13 Prozent und folgt damit der Wall Street, wo Finanzierungs-Schwierigkeiten beim Kauf der US-Fluggesellschaft UAL einen Ausverkauf auslösen.
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19. Oktober 1987: Am «Schwarzen Montag» bricht der Dow Jones um 22,6 Prozent ein. Das ist der grösste Tagesverlust seiner Geschichte. Die Panikverkäufe breiten sich auf internationale Handelsplätze aus. Der Tokioter Leitindex Nikkei rauscht nach dem Crash an den US-Börsen um knapp 15 Prozent in die Tiefe. Der Londoner Auswahlindex FTSE verbucht mit knapp elf Prozent lediglich den zweitgrössten Tagesverlust seiner Geschichte. Tags darauf verliert er gut zwölf Prozent.

19. Oktober 1987: Am «Schwarzen Montag» bricht der Dow Jones um 22,6 Prozent ein. Das ist der grösste Tagesverlust seiner Geschichte. Die Panikverkäufe breiten sich auf internationale Handelsplätze aus. Der Tokioter Leitindex Nikkei rauscht nach dem Crash an den US-Börsen um knapp 15 Prozent in die Tiefe. Der Londoner Auswahlindex FTSE verbucht mit knapp elf Prozent lediglich den zweitgrössten Tagesverlust seiner Geschichte. Tags darauf verliert er gut zwölf Prozent.