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Smarte Brillen

Zuckerberg hat die Zukunft im Fokus

Die Riesen Essilor Luxottica und Meta starten mit smarten Brillen durch. Für den Durchbruch braucht es ein Schweizer Start-up.

Marcel Speiser, Ringier AG

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Die Ray-Ban Display: Das neuste Wearable von Essilor Luxottica und Meta. zvg
Mark Zuckerberg mag grosse Wetten. Rund 3 Milliarden Dollar schwer ist diejenige auf smarte Brillen, auf Wearables, die wir auf der Nase und vor den Augen tragen. So viel hat der Mastermind von Meta in den grössten Optikkonzern der Welt gesteckt, den französisch-italienischen Riesen Essilor Luxottica.
Der Konzern setzt mit allem, was Brillen oder Kontaktlinsen betrifft, über 26 Milliarden Euro um. Das Unternehmen produziert Brillengläser, Korrekturlinsen, Brillen, besitzt zahlreiche Brillenmarken wie Ray-Ban und Oakley, es produziert Brillen und Sonnenbrillen für wichtige Luxusmarken, etwa für Armani, Prada und Chanel – und es verkauft seine Produkte auch selbst an die Konsumentinnen und Konsumenten, in der Schweiz etwa in den Optikerketten Visilab und McOptic.
Über die Autoren
Marcel Speiser, Ringier AG
Marcel Speiser
Marcel Speiser ist Stv. Chefredaktor bei der Handelszeitung und arbeitet seit 1999 im Wirtschaftsjournalismus. Er gilt als Kenner der Uhrenindustrie und der Luxusgüterbranche.

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