Omega und die Frauen. Das ist eine Geschichte, die vor über hundert Jahren überaus erfolgreich begann. Schon 1906 kreierte die Uhrenmarke den ersten Zeitmesser für weibliche Handgelenke und war damit anderen Herstellern weit voraus. In den folgenden Jahren entstanden elegante Uhren im Stil des Art déco, bisweilen getarnt als Schmuckstücke – sogenannte Secret Watches –, nicht immer für das Handgelenk, auch als Anhänger oder Taschenuhr.
1937 stellte die Medicus die Funktion in den Vordergrund: Eine Skala ermöglichte medizinischem Personal das unkomplizierte Pulsmessen. Und in den 1950er-Jahren bewies Omega einmal mehr, dass man Frauen stets ernst nahm: Das Automatikwerk der damals neuen Ladymatic war mit unverändert hohen Ansprüchen an Präzision und Funktionalität entwickelt worden.