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Was Frauen wollen und (von Banken) nicht bekommen

Banken gehen zu wenig auf die Bedürfnisse von Frauen ein. Jetzt springen Fintechs ein.

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Die Finanzbranche ist noch immer ein Geschäft von Männern für Männer. Die Banken verpassen dadurch Deals in Milliardenhöhe mit Frauen. Getty Images
Schon als junge Frau interessiert sich Aysha van de Paer für Finanzen und Investments. Daher geht sie mit ihren Ersparnissen zu der Filiale einer Westschweizer Kantonalbank. Der Anlageberater überzeugt sie davon, in einen aktiv gemanagten Anlagefonds zu investieren.
Doch der Fonds entwickelt sich in den kommenden Jahren nicht gut. Das Wenige an Wertsteigerung wird von den Gebühren verschlungen. Frustriert verkauft van de Paer nach einiger Zeit den Fonds, ohne einen Rappen verloren oder gewonnen zu haben. Was sie verliert, ist das Vertrauen in Banken.
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