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Die Uhrenmarke ist nun offizieller Zeitnehmer und Sponsor von Oracle Red Bull. Die Gründe. Und was es bedeutet.
Weltmeister Max Verstappen auf seinem Oracle-Red-Bull-Boliden.
Getty ImagesDas Hightech-Bauteil, das der Firmen-Guide in der Oracle Red Bull Racing Factory unweit von London in die Höhe hält, erinnert auf den ersten Blick an die Konsole eines Videospiels – in Wirklichkeit aber ist es das Lenkrad eines Formel-1-Boliden. «Was schätzen Sie», fragt der Guide, der sich als Charlie vorgestellt hat, «was kostet dieses Steuergerät?» Es sind, wie er rasch selber antwortet, über 70'000 Pfund oder an die 80'000 Franken. Dafür ist es auch mit rund 50 Knöpfen ausgestattet.
Willkommen in der Oracle Red Bull Racing Factory.
Hier entstehen die neuen Rennwagen des Oracle-Red-Bull-Racing-Teams. Und natürlich sind die Entwicklungen «top secret», Fotografieren «strictly» verboten. Nur eine Ausnahme gibt es: In einer imposanten Halle – man kann ehrfürchtig von einem Tempel des Motorsports sprechen – stehen rund 20 Formel-1-Wagen dicht an dicht. Es sind die Boliden, die in den letzten 20 Jahren in den Farben von Red Bull an den Start gingen.
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