Entscheidet er sich für Zürich, ist er unterwegs in seiner Rolle als Schweiz-Chef von Siemens. Geht die Fahrt nach Zug, kümmert er sich um die weltweite Sparte Smart Infrastructure. Ab 1. Oktober kommt eine vierte Option dazu, bei der die Reise ungleich länger ist: 333 Kilometer nach München. Die sind mit dem i3 nicht zu schaffen, Rebellius kann dafür auf den Chauffeurdienst von Siemens zurückgreifen.