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Seit 30 Jahren bei Siemens, jetzt ganz oben: Der Aufstieg des Matthias Rebellius

Mit seiner Dreifach­funktion bei Siemens ist Matthias Rebellius zum wichtigsten Schweizer ­Industriemanager aufgestiegen.

Marc Kowalsky

Matthias Rebellius
Aufholbedarf: Bei Ladestationen sieht Matthias Rebellius ein Wachstumspotenzial von bis zu 30 Prozent. Gian Marco Castelberg für BILANZ
Jeden Morgen stellt sich für Matthias Rebellius die Z-Frage: Bleibt er zu Hause im Homeoffice? Fährt er mit seinem BMW i3 vom Wohnort Meilen 32 Kilometer der Goldküste entlang nach Zürich-Altstetten? Oder nimmt er die Fähre über den Zürichsee und fährt die 24 Kilometer nach Zug?
Entscheidet er sich für Zürich, ist er unterwegs in seiner Rolle als Schweiz-Chef von Siemens. Geht die Fahrt nach Zug, kümmert er sich um die weltweite Sparte Smart Infrastructure. Ab 1. Oktober kommt eine vierte Option dazu, bei der die Reise ungleich länger ist: 333 Kilometer nach München. Die sind mit dem i3 nicht zu schaffen, Rebellius kann dafür auf den Chauffeurdienst von Siemens zurückgreifen.
Über die Autoren
Marc Kowalsky
Marc Kowalsky
Stv. Chefredaktor bei BILANZ und ein versierter Kenner der Wirtschaftswelt.

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