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Wissenschaft

Nasa entdeckt 1284 neue Planeten

Das Weltraumteleskop «Kepler» befeuert die Suche nach Leben im All. Mit den neuentdeckten Objekten steigt die Zahl der bekannten Exoplaneten auf 3400. Ob dabei ein zweite Erde ist, bleibt noch offen.

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Vielleicht gibt es doch irgendwo in der Milchstrasse eine zweite Erde: Die Entdeckung von 1284 sogenannten Explaneten durch das Nasa-Weltraumteleskop «Kepler» nährt jedenfalls diese Hoffnung.
Vielleicht gibt es doch irgendwo in der Milchstrasse eine zweite Erde: Die Entdeckung von 1284 sogenannten Explaneten durch das Nasa-Weltraumteleskop «Kepler» nährt jedenfalls diese Hoffnung.RMS
Vielleicht gibt es doch irgendwo in der Milchstrasse eine zweite Erde: Die Entdeckung von 1284 sogenannten Explaneten durch das Nasa-Weltraumteleskop «Kepler» nährt jedenfalls diese Hoffnung.
Vielleicht gibt es doch irgendwo in der Milchstrasse eine zweite Erde: Die Entdeckung von 1284 sogenannten Explaneten durch das Nasa-Weltraumteleskop «Kepler» nährt jedenfalls diese Hoffnung.RMS

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Diese 1284 neu entdeckten Planeten haben den Planeten-Test bestanden. Unter den Kepler-Kandidaten waren nämlich auch andere Objekte, wie kleine Sterne, die Planeten täuschend ähnlich sein können.
Diese 1284 neu entdeckten Planeten haben den Planeten-Test bestanden. Unter den Kepler-Kandidaten waren nämlich auch andere Objekte, wie kleine Sterne, die Planeten täuschend ähnlich sein können.RMS
Diese 1284 neu entdeckten Planeten haben den Planeten-Test bestanden. Unter den Kepler-Kandidaten waren nämlich auch andere Objekte, wie kleine Sterne, die Planeten täuschend ähnlich sein können.
Diese 1284 neu entdeckten Planeten haben den Planeten-Test bestanden. Unter den Kepler-Kandidaten waren nämlich auch andere Objekte, wie kleine Sterne, die Planeten täuschend ähnlich sein können.RMS
Seitdem die ersten Planeten ausserhalb des Sonnensystems entdeckt wurden, müssen Forscher in einem arbeitsintensiven Prozess Planeten-Kandidaten überprüfen, bevor sicher ist, ob eine Entdeckung den Status «Planet» verdient hat. Die Wahrscheinlichkeit muss dazu mindestens 99 Prozent betragen.
Seitdem die ersten Planeten ausserhalb des Sonnensystems entdeckt wurden, müssen Forscher in einem arbeitsintensiven Prozess Planeten-Kandidaten überprüfen, bevor sicher ist, ob eine Entdeckung den Status «Planet» verdient hat. Die Wahrscheinlichkeit muss dazu mindestens 99 Prozent betragen.RMS
Seitdem die ersten Planeten ausserhalb des Sonnensystems entdeckt wurden, müssen Forscher in einem arbeitsintensiven Prozess Planeten-Kandidaten überprüfen, bevor sicher ist, ob eine Entdeckung den Status «Planet» verdient hat. Die Wahrscheinlichkeit muss dazu mindestens 99 Prozent betragen.
Seitdem die ersten Planeten ausserhalb des Sonnensystems entdeckt wurden, müssen Forscher in einem arbeitsintensiven Prozess Planeten-Kandidaten überprüfen, bevor sicher ist, ob eine Entdeckung den Status «Planet» verdient hat. Die Wahrscheinlichkeit muss dazu mindestens 99 Prozent betragen.RMS
Insgesamt hat der Nasa-Planetenjäger «Kepler» bis Juli 2015 4302 Kandidaten für neue Planeten erspäht: Bei 707 davon war es falscher Alarm, 984 waren schon früher bestätigt worden und bei 1327 fehlt noch die Bestätigung, dass es sich um echte Planeten handelt.
Insgesamt hat der Nasa-Planetenjäger «Kepler» bis Juli 2015 4302 Kandidaten für neue Planeten erspäht: Bei 707 davon war es falscher Alarm, 984 waren schon früher bestätigt worden und bei 1327 fehlt noch die Bestätigung, dass es sich um echte Planeten handelt.RMS
Insgesamt hat der Nasa-Planetenjäger «Kepler» bis Juli 2015 4302 Kandidaten für neue Planeten erspäht: Bei 707 davon war es falscher Alarm, 984 waren schon früher bestätigt worden und bei 1327 fehlt noch die Bestätigung, dass es sich um echte Planeten handelt.
Insgesamt hat der Nasa-Planetenjäger «Kepler» bis Juli 2015 4302 Kandidaten für neue Planeten erspäht: Bei 707 davon war es falscher Alarm, 984 waren schon früher bestätigt worden und bei 1327 fehlt noch die Bestätigung, dass es sich um echte Planeten handelt.RMS

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Zusammen mit den neuentdeckten Planeten steigt die Gesamtzahl aller bekannten Planeten auf rund 3400.
Zusammen mit den neuentdeckten Planeten steigt die Gesamtzahl aller bekannten Planeten auf rund 3400.RMS
Zusammen mit den neuentdeckten Planeten steigt die Gesamtzahl aller bekannten Planeten auf rund 3400.
Zusammen mit den neuentdeckten Planeten steigt die Gesamtzahl aller bekannten Planeten auf rund 3400.RMS
Bis heute gilt Gliese 667Cc als erdähnlichster Planet. Hier eine künstlerische Darstellung, wie ein Sonnenaufgang dort aussehen könnte.
Bilder: Nasa/CC
Bis heute gilt Gliese 667Cc als erdähnlichster Planet. Hier eine künstlerische Darstellung, wie ein Sonnenaufgang dort aussehen könnte. Bilder: Nasa/CCRMS
Bis heute gilt Gliese 667Cc als erdähnlichster Planet. Hier eine künstlerische Darstellung, wie ein Sonnenaufgang dort aussehen könnte.
Bilder: Nasa/CC
Bis heute gilt Gliese 667Cc als erdähnlichster Planet. Hier eine künstlerische Darstellung, wie ein Sonnenaufgang dort aussehen könnte. Bilder: Nasa/CCRMS

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