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Walter Frey

«Ich gehe nicht ungern ins Büro»

Der Emil-Frey-Patron spricht! Über seine Gruppe, die Nachfolge, über seine Amouren – und Chillen mit 81.

Dirk Ruschmann

WalterFrey undsein MiniDieses Cabrio ist eins seiner Lieblinge. Beim Offenfahren trägt er gern eine Sherlock-Holmes-Mütze.

Walter Frey und sein Mini: Dieses Cabrio ist eins seiner Lieblinge. Beim Offenfahren trägt er gern eine Sherlock-Holmes-Mütze.

Vera Hartmann für BILANZ

Herr Frey, die Emil Frey Gruppe existiert seit 100 Jahren. Sie hatte nur zwei Chefs in dieser Zeit, Sie selber sind es seit 55 Jahren, führen heute 26'000 Mitarbeiter. Welche Zahl ist für Sie die wichtigste?

Das ist eigentlich nicht eine Zahl. Sondern für mich ist das Wichtigste, dass die Kunden zufrieden sind, die Mitarbeiter und die Hersteller zufrieden sind. Wenn die alle zufrieden sind, dann geht es mir recht.

Und geht es Ihnen recht?

Im Moment darf ich nicht klagen. Obwohl ich natürlich gerne würde, in Anbetracht der Marktsituation.

1969 haben Sie übernommen. Staunen Sie heute, wie gross die Gruppe geworden ist?

Ja, da bin ich ab und zu selbst überrascht, wenn ich die Dimensionen anschaue. Das hatte ich mir nicht zum Ziel gesetzt, sondern es ist so gekommen. Damals konnte ich mir das nicht vorstellen.

Über die Autoren
Dirk Ruschmann

Dirk Ruschmann

Dirk Ruschmann

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