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Auftritt

Frühjahrsapéro: Vom Segeln und Teamwork

Zum traditionellen Frühjahrsapéro der Anwaltskanzlei Bratschi Wiederkehr & Buob traf sich einmal mehr die Crème de la Crème der juristischen Elite in Zürich. Doch eben nicht nur.

Markus Senn

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Bratschi Wiederkehr & Buob - Verwaltungsräte: Simon Osterwalder, Managing Partner Zürich; Mirco Ceregato, Partner Zürich; Thomas Schönenberger (sitzend), Partner St. Gallen; Bruno Rieder, Partner Bern; Hannes Glaus, Partner (Bildbeschrieb v.l.n.r.) RMS

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Beim Frühjahrsapéro der Anwaltskanzlei Bratschi Wiederkehr & Buob sprach gleich zu Beginn Managing Partner der Kanzlei, Simon Osterwalder, den Anwesenden aus der Seele, als er seine Probleme schilderte, den angekündigten und in letzter Minute wegen einer TV-Uebertragung abgesprungenen Titanen Oliver Kahn, seines Zeichens Kulttorwart, zu ersetzen.
Mit der Wahl Roland Gäblers, zweifacher «Deutscher Segler des Jahres» und fünffacher Olympiateilnehmer, gelang dem Chefanwalt allerdings ein bemerkenswerter Coup: In einem kaum spannender zu gestaltenden Vortrag schilderte der Segler das Duell im America’s Cup 2013 zwischen dem Team Oracle/USA und Emirates/New Zealand. Seine sachkundigen und detaillierten Insider-Kommentare zum 9:8-Sieg der Amerikaner nach einem 1:8-Rückstand liessen auch das nicht seefeste Publikum keine Sekunde an Fussball denken; eine Lehrstunde übers Nichtaufgeben und Siegen.
Im darauffolgenden Podiumsgespräch erörterten Dominik Neidhard, Nadja Schildknecht, Marcel Dobler und Wanda Eriksen unter der Gesprächsleitung von Mascha Santschi weitere Aspekte des Themas «Teamwork» - dabei brachte Spitzensportler, Digitec-Gründer und FDP-Nationalrat Marcel Dobler die Sache auf den Punkt: «Wenn der Chef schlechte Angestellte hat, sollte der Chef gefeuert werden.»

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