Bei Flügen ist selten die Reise das wirklich Anstrengende. Häufig sind es vielmehr die Mitmenschen, die unsere Geduld strapazieren. Welchen Typen man antrifft und wie man richtig mit ihnen umgeht.
Das sind die schlimmsten Flugpassagiere:Der unfreiwillige Körperkontakt. Bei diesem Punkt trifft nicht immer die Flugzeugpassagiere die Schuld. Enge Sitzreihen, die durch eine schmale Lehne voneinander getrennt werden, führen oft zu unfreiwilligem Körperkontakt. Manche Leute fordern es aber auch heraus und machen sich bewusst breit - zum Beispiel mit der «manspreading»-Sitzposition mit weit gespreizten Beinen. Nächstes Mal bucht so jemand vielleicht besser eine ganze Reihe?RMS
Das sind die schlimmsten Flugpassagiere:Der unfreiwillige Körperkontakt. Bei diesem Punkt trifft nicht immer die Flugzeugpassagiere die Schuld. Enge Sitzreihen, die durch eine schmale Lehne voneinander getrennt werden, führen oft zu unfreiwilligem Körperkontakt. Manche Leute fordern es aber auch heraus und machen sich bewusst breit - zum Beispiel mit der «manspreading»-Sitzposition mit weit gespreizten Beinen. Nächstes Mal bucht so jemand vielleicht besser eine ganze Reihe?RMS
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Die Drängler: Diese Gruppe ist unter den Flugpassagieren weit verbreitet. Es geht schon am Terminal los: Wenige Minuten bevor der Flug aufgerufen wird, bildet sich bereits eine Schlange. Im Flugzeug geht das Gedränge dann weiter, denn jeder möchte so schnell wie möglich an seinem Platz sitzen. Wer den Fehler macht, kurz sein Gepäck einräumen zu wollen und damit den Gang für wenige Sekunden blockiert, erntet sofort genervte Blicke. Dabei gilt: Am Ende warten wir alle gleich lange.RMS
Die Drängler: Diese Gruppe ist unter den Flugpassagieren weit verbreitet. Es geht schon am Terminal los: Wenige Minuten bevor der Flug aufgerufen wird, bildet sich bereits eine Schlange. Im Flugzeug geht das Gedränge dann weiter, denn jeder möchte so schnell wie möglich an seinem Platz sitzen. Wer den Fehler macht, kurz sein Gepäck einräumen zu wollen und damit den Gang für wenige Sekunden blockiert, erntet sofort genervte Blicke. Dabei gilt: Am Ende warten wir alle gleich lange.RMS
Die Grossfamilie: Sie wissen, dass es für die Eltern nicht leicht ist, junge Kinder im Zaum zu halten. Trotzdem ist die Freude nicht gerade gross, wenn Sie mehrere Stunden lang hinter, vor oder neben einem weinenden Baby und einem nörgelndem Kleinkind sitzen. In dem Falle ist es aber meistens unangebracht, den überforderten Eltern Vorwürfe zu machen. Im Zweifelsfall helfen Ohrstöpsel und die Lieblingsmusik.RMS
Die Grossfamilie: Sie wissen, dass es für die Eltern nicht leicht ist, junge Kinder im Zaum zu halten. Trotzdem ist die Freude nicht gerade gross, wenn Sie mehrere Stunden lang hinter, vor oder neben einem weinenden Baby und einem nörgelndem Kleinkind sitzen. In dem Falle ist es aber meistens unangebracht, den überforderten Eltern Vorwürfe zu machen. Im Zweifelsfall helfen Ohrstöpsel und die Lieblingsmusik.RMS
Der, der den Sitz nach ganz hinten zurücklehnt: Gerade hat man es sich bequem gemacht, da entscheidet der Passagier vor Ihnen, seinen Sitz so weit wie möglich nach hinten zu lehnen. Zwar ist das sein gutes Recht. Wenn man aber so eingeengt ist, dass die Knie Druckstellen bekommen oder man so schräg sitzt, dass man mit den Beinen seinen Sitznachbar berührt, kann man die Person ruhig ansprechen und sie darum bitten, den Sitz ein Stück nach vorne zu lehnen.RMS
Der, der den Sitz nach ganz hinten zurücklehnt: Gerade hat man es sich bequem gemacht, da entscheidet der Passagier vor Ihnen, seinen Sitz so weit wie möglich nach hinten zu lehnen. Zwar ist das sein gutes Recht. Wenn man aber so eingeengt ist, dass die Knie Druckstellen bekommen oder man so schräg sitzt, dass man mit den Beinen seinen Sitznachbar berührt, kann man die Person ruhig ansprechen und sie darum bitten, den Sitz ein Stück nach vorne zu lehnen.RMS
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Diejenigen, die ständig in den Vordersitz treten: Wer Pech hat, hat auch noch jemanden hinter sich sitzen, der sich scheinbar das Ziel gesetzt hat, während der Reise so oft in Ihren Sitz zu treten wie möglich. Hier sollten Sie sich ruhig trauen, etwas zu sagen. Tritt ein Kind gegen den Sitz, wenden Sie sich an die Eltern. Wenn Fluggäste gegen die Sitze treten, ist das nicht nur für Sie unangenehm – auch Flugbegleiter sehen dieses Verhalten nicht gerne.RMS
Diejenigen, die ständig in den Vordersitz treten: Wer Pech hat, hat auch noch jemanden hinter sich sitzen, der sich scheinbar das Ziel gesetzt hat, während der Reise so oft in Ihren Sitz zu treten wie möglich. Hier sollten Sie sich ruhig trauen, etwas zu sagen. Tritt ein Kind gegen den Sitz, wenden Sie sich an die Eltern. Wenn Fluggäste gegen die Sitze treten, ist das nicht nur für Sie unangenehm – auch Flugbegleiter sehen dieses Verhalten nicht gerne.RMS
Der Gesprächige: Manchmal kann es nett sein, einen freundlichen Sitznachbarn zu haben, mit dem man eine gute Unterhaltung führen kann. Manchmal möchte man aber auch einfach nur seine Ruhe haben, ein Buch lesen oder eine Runde schlafen. Hier gilt: Ein höfliches Nicken wird die Person nicht entmutigen, es helfen nur klare Worte. Unhöflich werden sollten Sie vermeiden, wenn Sie noch mehrere Stunden neben dieser Person sitzen müssen. Wenn nichts anderes hilft, muss es aber leider sein.RMS
Der Gesprächige: Manchmal kann es nett sein, einen freundlichen Sitznachbarn zu haben, mit dem man eine gute Unterhaltung führen kann. Manchmal möchte man aber auch einfach nur seine Ruhe haben, ein Buch lesen oder eine Runde schlafen. Hier gilt: Ein höfliches Nicken wird die Person nicht entmutigen, es helfen nur klare Worte. Unhöflich werden sollten Sie vermeiden, wenn Sie noch mehrere Stunden neben dieser Person sitzen müssen. Wenn nichts anderes hilft, muss es aber leider sein.RMS
Die schwache Blase: Manche Menschen müssen oft zur Toilette, und das ist auch völlig in Ordnung — sie können schliesslich nichts dafür. Wenn man allerdings schon zum vierten Mal innerhalb einer Stunde aufsteht, um die Person, die am Fenster sitzt, durchzulassen da sie zur Toilette muss, ist das zuviel. Bieten Sie der Person an, den Platz zu tauschen.RMS
Die schwache Blase: Manche Menschen müssen oft zur Toilette, und das ist auch völlig in Ordnung — sie können schliesslich nichts dafür. Wenn man allerdings schon zum vierten Mal innerhalb einer Stunde aufsteht, um die Person, die am Fenster sitzt, durchzulassen da sie zur Toilette muss, ist das zuviel. Bieten Sie der Person an, den Platz zu tauschen.RMS
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Diejenigen, die bei der Landung klatschen: Entweder Sie gehören dazu oder Sie hassen sie: die Applaudierer, die nach der Landung klatschen. Landen gehört zum Job des Piloten. Wenn wir durch einen Orkan geflogen sind und der Pilot eine heikle Notlandung vollbracht hat, klatschen wir gerne. Bis dahin bleiben wir regungslos sitzen.Diese Bildergalerie ist zuerst auf dem Business Insider Deutschland erschienen.Bilder: KeystoneRMS
Diejenigen, die bei der Landung klatschen: Entweder Sie gehören dazu oder Sie hassen sie: die Applaudierer, die nach der Landung klatschen. Landen gehört zum Job des Piloten. Wenn wir durch einen Orkan geflogen sind und der Pilot eine heikle Notlandung vollbracht hat, klatschen wir gerne. Bis dahin bleiben wir regungslos sitzen.Diese Bildergalerie ist zuerst auf dem Business Insider Deutschland erschienen.Bilder: KeystoneRMS